helloCash: Der Registrierkasse Blog für Deutschland
Alles, was Du über Kassensysteme in Deutschland wissen solltest.
Wie Jogis Jungs einfach und besser am Ball bleiben, wichtige Infos erfahren, interessante Neuigkeiten lernen: der helloCash Registrierkasse-Blog für Deutschland ist genau deshalb für Dich da. Erfahre hier die aktuellen Innovationen, die neuesten Trends, Gesetzes-Änderungen oder neue coole Updates Deiner Registrierkasse.
Selbstständig machen ohne Eigenkapital? Klingt erst mal unmöglich, ist aber durchaus machbar.
In diesem Beitrag lernst du unter anderem, in welchen Bereichen du dich ohne Eigenkapital selbstständig machen kannst und auf welche Geschäftsausstattung du keinesfalls verzichten solltest.
Klingt das gut? Dann lass uns am besten direkt loslegen!
Erfolgreich selbstständig ohne Eigenkapital: Geht das wirklich?
Viele Menschen träumen davon, ihr eigener Chef zu sein und sich selbstständig zu machen. Und das ist gut so! Doch leider scheitert dieser Wunsch oft bereits am fehlenden finanziellen Polster.
Wir haben aber eine gute Nachricht für dich: Es ist durchaus möglich, ohne Eigenkapital in die Selbstständigkeit zu starten.
Fest steht: Um erfolgreich selbstständig zu sein, solltest du große Kostenpunkte vermeiden und gerade zu Beginn sehr lean starten. Was heißt das?
Das Lean Startup Prinzip wurde erstmals von Eric Ries beschrieben und basiert auf den folgenden 3 Faktoren:
Bauen → Messen → Lernen
Ganz grundsätzlich: Du erschaffst also eine Dienstleistung, schaust, ob hierfür Interesse am Markt besteht und lernst aus dem Feedback vom Markt. Für diese Experimente ist in der Regel kein sonderlich großes Startkapital nötig.
Nehmen wir beispielsweise mal die Miete für Geschäftsräume. Wenn du hier sparen kannst, hast du bereits eine wichtige Hürde genommen. Alternativ kannst du zu Beginn aufs Home Office ausweichen oder dir einen Co-Working-Space mit anderen Selbstständigen teilen.
Natürlich kommt es bei der Gründung ohne Eigenkapital auf die Art deiner Selbstständigkeit an.
Lass uns im nächsten Schritt mal einen Blick auf die Bereiche werfen, die sich für eine Selbstständigkeit ohne Eigenkapital anbieten.
In welchem Bereich kann ich mich ohne Eigenkapital selbstständig machen?
Wer sich ohne Eigenkapital selbstständig machen möchte, sollte sich im ersten Schritt einen Überblick zu allen Optionen verschaffen.
Nachfolgend findest du einige Optionen, die für eine Gründung ohne Eigenkapital geeignet sein können:
Online Business: Ein digitales Business bietet dir die Möglichkeit, ohne hohe Investitionskosten schnell und einfach zu starten. Hierbei kannst du deine Dienstleistungen als Freelancer anbieten – zum Beispiel als Designer, Texter oder Berater.
Dienstleistungen im Bereich Handwerk: Wenn du handwerklich begabt bist und eine entsprechende Ausbildung vorweisen kannst, ist die Gründung eines Handwerksbetriebs eine Option. Für die ersten Aufträge kannst du das eigene Netzwerk nutzen, um schnell neue Kunden zu gewinnen. Bedenke, dass du je nach Branche etwas Geld in die Hand nehmen musst, um Werkzeug und Material zu kaufen.
Service-Dienstleistungen: Im Bereich Service gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich ohne Eigenkapital selbstständig zu machen. Zum Beispiel als mobiler Masseur oder mobiler Friseur.
Egal, für welchen Bereich du dich entscheidest – deine zukünftige Arbeit sollte in jedem Fall zu deinen Fähigkeiten und Interessen passen.
Denn ansonsten kann aus dem Traum der Selbstständigkeit ohne Eigenkapital ganz schnell ein Albtraum werden.
Unser Tipp: Mit einem detaillierten Businessplan definierst du deine eigenen Ziele und Chancen im Detail.
Geschäftliche Ausstattung, auf die du nicht verzichten kannst
Wir sind ganz ehrlich zu dir: So ganz ohne Investitionen wird es mit der Selbstständigkeit natürlich schwer. Aber es gibt auch gute Nachrichten. Denn den Großteil der notwendigen Geschäftsausstattung besitzt du bereits.
Lass uns mal einen Blick auf die essenzielle Ausstattung werfen:
Computer oder Laptop: Ein leistungsfähiger Laptop oder PC ist in den meisten Branchen unerlässlich, um professionelle Arbeit abzuliefern.
Smartphone: Natürlich möchtest du auch unterwegs mit deinen Kunden in Kontakt sein – dementsprechend bietet sich ein geschäftliches Smartphone an, um wichtige Geschäftsanrufe oder E-Mails nicht zu verpassen.
Drucker: Zur Erstellung deiner Geschäftsunterlagen oder das Ausdrucken von Kundenrechnungen ist ein Drucker notwendig. Falls du in der Nähe eines Copyshops lebst und nur selten Dokumente drucken musst, kannst du dir die Anschaffung eines Druckers natürlich auch sparen.
Büromaterial: Papier, Stifte, Briefumschläge und ähnliche Büro-Ausstattung sollten immer in ausreichender Menge vorhanden sein.
Digitales Kassensystem: Die wichtigste Investition für selbstständige Dienstleister, die häufig mit Bargeld in Kontakt kommen. Ein modernes Kassensystem ist heutzutage essenziell, um eine ordnungsgemäße Buchführung zu gewährleisten und den Anforderungen des Finanzamtes zu entsprechen.
Website: Um online präsent zu sein und potenzielle Kunden zu erreichen, kannst du dir eine Website erstellen. Hierzu musst du aber keinen Programmierer bezahlen – nutze für den Start am besten einfach einen Page Builder wie Carrd, Squarespace oder WordPress.
Social Media Accounts: Je nach Branche solltest du dir überlegen, ob du Zeit in die Betreuung eines Social Media Accounts investieren möchtest.
Versicherungen: Verschiedene Versicherungen wie Betriebshaftpflicht oder Berufsunfähigkeitsversicherung sind wichtig, um im Schadensfall abgesichert zu sein.
Fazit: Es ist durchaus möglich, sich ohne Eigenkapital selbstständig zu machen
In diesem Beitrag haben wir uns gemeinsam angeschaut, wie du dich ohne Eigenkapital selbstständig machen kannst. Du weißt jetzt, dass gerade die Dienstleistungsbranche sehr attraktiv ist, um ohne Eigenkapital durchzustarten.
Außerdem haben wir uns angeschaut, auf welche geschäftliche Ausstattung du keinesfalls verzichten solltest.
Falls du in deinem zukünftigen Business viel mit Bargeld arbeitest, solltest du in jedem Fall in ein modernes Kassensystem investieren. Die ideale Lösung?
Das digitale Kassensystem von helloCash kannst du völlig kostenfrei und unverbindlich testen, sodass du ganz ohne Eigenkapital gründen und durchstarten kannst. Klingt das gut?
Wer die verschiedenen Kundentypen im Einzelhandel kennt, kann seine Umsätze durch smarte Verkaufsstrategien signifikant steigern. In diesem Beitrag findest du wertvolle Informationen und praktische Tipps, die du direkt in deinem Laden anwenden kannst.
Wir schauen uns gemeinsam unter anderem an, wie du Kundentypen im Einzelhandel zuordnest, welche 7 Kundentypen du kennen musst und welche Kundenansprache in den einzelnen Fällen sinnvoll ist.
Warum solltest du dich mit den verschiedenen Kundentypen auskennen?
Als Unternehmer im Einzelhandel hast du täglich mit zahlreichen Menschen zu tun.
Viele Einzelhändler machen jedoch einen großen Fehler:
Sie scheren alle Kunden über einen Kamm. Aber warum ist das so gravierend?
Naja, eigentlich ist es ganz einfach:
Wenn du verschiedene Kundentypen erkennen kannst, verstehst du die individuellen Kundenbedürfnisse sehr viel besser und baust somit eine intensive, langfristige Kundenbeziehung auf.
Wenn wir einen Blick in die Psychologie werfen, wird schnell klar:
Jeder Kunde bringt seine eigene Persönlichkeit mit in dein Geschäft und hat individuelle Interessen und Bedürfnisse. Und?
Nun, all diese Faktoren beeinflussen natürlich das Kaufverhalten.
In diesem Artikel machst du dich mit den verschiedenen Kundentypen vertraut, um in Zukunft gezielt auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können und somit die Zufriedenheit zu steigern.
Dadurch wirst du in der Lage sein, dein Geschäft erfolgreicher zu führen, mehr Kunden zu gewinnen und letztendlich deinen Umsatz zu steigern.
Klingt das gut? Dann lass uns jetzt einen Blick auf die 7 Kundentypen werfen, die du unbedingt kennen solltest.
7 Kundentypen, die du unbedingt kennen solltest
In diesem Abschnitt wirst du verschiedene Kundentypen kennenlernen – diese Kenntnis dient als Basis für die Zuordnung und Kundenansprache.
Lass uns direkt loslegen und auf die verschiedenen Kundentypen im Einzelhandel eingehen.
Der Geizhals: Günstige Preise stehen im Vordergrund
Der Geizhals ist immer auf der Suche nach dem günstigsten Preis. Er ist selten bereit, mehr Geld auszugeben als unbedingt nötig. Wenn du diesen Kunden ansprechen möchtest, solltest du preisliche Anreize setzen.
Beispiele:
Sonderangebote
Rabattaktionen
Der Perfektionist: Qualität steht im Fokus
Perfektionisten legen großen Wert auf Qualität und sind bereit, für hochwertige Produkte auch etwas mehr zu zahlen. Um diesen Kunden zu gewinnen, solltest du auf eine qualitativ hochwertige Produktpräsentation und eine ausgezeichnete Beratung setzen.
Beispiele:
Fokus auf Markenware
Hochwertiges Packaging
Persönliche Kundenansprache
Der Schnäppchenjäger: Fokus auf Angebote
Der Schnäppchenjäger ist ähnlich wie der Geizhals auf der Suche nach günstigen Preisen. Es gibt jedoch einen wichtigen Unterschied. Gelegentlich ist der Schnäppchenjäger dazu bereit, mehr Geld auszugeben – und zwar dann, wenn er dafür ein besonders gutes Angebot erhält. Um diesen Kunden zu erreichen, solltest du dein Angebot bestmöglich gestalten. Stell dir also die Frage: „Wie kann ich den wahrgenommenen Wert meines Angebots erhöhen, um einen höheren Preis zu verlangen?“
Beispiele:
Bundles oder Pakete
Spezielle Angebot wie „Kauf 3, zahl 2“
Der Impulskäufer: Schlägt spontan und schnell zu
Impulskäufer lassen sich sehr schnell zu einem Kauf verleiten. Von allen Kundentypen lässt sich der Impulskäufer vergleichsweise einfach überzeugen. Im Idealfall fokussierst du dich auf eine ansprechende Produktpräsentation und sorgst für eine schnelle, unkomplizierte Abwicklung am Point of Sale. Ein digitales Kassensystem spielt hierbei eine zentrale Rolle, um den Kaufprozesse zu optimieren.
Beispiel: Platziere passende Produkte attraktiv an der Kasse (sogenannte „Quängelware“), sodass der Impulskäufer gar nicht anders kann, als sie zu seinem Einkauf hinzuzufügen.
Der Beratungskunde: Zwischenmenschlicher Kontakt ist das A und O
Beratungskunden legen großen Wert auf eine ausführliche und kompetente Beratung. Wenn du diesen Kunden überzeugen willst, solltest du dich intensiv mit deinen Produkten auseinandersetzen und mit Hintergrundwissen punkten.
Beispiel: Storytelling ist eine großartige Möglichkeit, um Beratungskunden von einem Produkt zu überzeugen.
Der Servicekunde: Freundlichkeit und guter Service stehen im Vordergrund
Der Servicekunde legt großen Wert auf einen guten Kundenservice. Durch eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung in Kombination mit einem freundlichen Umgangston und einer zuvorkommenden Beratung verwandelst du den Servicekunden schnell in einen Stammkunden.
Dein Stammkunde ist ein treuer und regelmäßiger Kunde, der aufgrund seiner positiven Erfahrungen mit deinem Unternehmen immer wieder zu dir in den Laden zurückkehrt. Um diesen Kunden zu halten, solltest du auf eine persönliche Ansprache, exklusive Angebote und eine individuelle Betreuung setzen.
Biete deinen Stammkunden besondere Vorteile wie z. B. Rabatt- oder Treuepunkte
Du kennst jetzt 7 Kundentypen, die regelmäßig bei dir im Einzelhandel einkaufen. Auf Basis dieser Informationen kannst du dich aktiv entscheiden, auf welche Kundentypen du dich fokussieren möchtest.
Wichtig: Viele Einzelhändler machen den Fehler, dass sie alles für jeden anbieten möchten. Was passiert in diesem Fall? Naja, keiner der 7 Kundentypen fühlt sich zu 100 % angesprochen. Überleg dir also genau, wie du dein Angebot aufbauen möchtest, um deinen Traumkunden zu finden und zu binden.
Im nächsten Abschnitt werfen wir einen Blick auf die Psychologie im Einzelhandel. Durch dieses Know-how bist du in der Lage, die einzelnen Kundentypen richtig zuzuordnen.
Psychologie im Einzelhandel: So ordnest du Kundentypen richtig zu
Als erfolgreicher Einzelhändler solltest du nicht nur deine Produkte kennen, sondern deine Kunden auch ideal zuordnen können. Warum? Weil Kunden das Herzstück jedes Einzelhandelsgeschäfts sind.
Die Bedürfnisse, Präferenzen und Verhaltensweisen stehen dementsprechend im Vordergrund. Also?
Beobachte das Verhalten deiner Kunden
Über das Verhalten deines Kunden kannst du den Kundentyp bestimmen. Du solltest es dir daher zur Gewohnheit machen, deine Kunden immer wieder zu beobachten.
Wie navigieren Kunden durch dein Geschäft?
Bei welchen Angeboten bleiben sie stehen?
Welche Produkte oder Waren berühren sie?
Welche Angebote schauen sie sich genauer an?
Diese Verhaltensweisen liefern interessante Anhaltspunkte zu den einzelnen Kundentypen.
Stelle die richtigen Fragen
Der individuelle Kontakt zu deinen Kunden ist das A und O. Sprich mit deinen Kunden und stelle ihnen Fragen, um ihre Bedürfnisse und Vorlieben besser einordnen zu können.
„Wie haben Sie von unserem Laden erfahren?“
„Wonach suchen Sie heute?“
„Was ist Ihnen bei Produkt XY besonders wichtig?“
„Welche Produkte nutzen Sie täglich?“
Je mehr du über die Gewohnheiten deiner Kunden erfährst, desto besser. Denn so kannst du dein Angebot ideal auf deinen Wunschkunden abstimmen.
Fokussiere dich auf Kundenfeedback
Feedback ist Gold wert. Daher solltest du so viel Feedback von Kunden sammeln, wie möglich. Du kannst Feedback-Tools wie Umfragen oder Bewertungen verwenden, um mehr Informationen von deinen Kunden zu sammeln.
Moderne Kassensysteme bieten außerdem eine innovative Kundenverwaltung an, die du nutzen kannst, um spezifische Daten zu erfassen.
Du weißt jetzt, welche Gewohnheiten du dir aneignen solltest, um intensiver mit deinen Kunden in Kontakt zu treten. Lass uns jetzt einen detaillierten Blick auf die Psychologie hinter den Kundentypen werfen, okay?
So kannst du Psychologie nutzen, um Kundentypen einzuordnen
Durch das Verstehen der Psychologie der Kunden und der Klassifizierung von Kundentypen gestaltest du deine Marketingstrategie und dein Kundenmanagement effektiver.
Eine gängige Methode, um Kundentypen im Einzelhandel zu klassifizieren, ist das DISG-Modell.
In diesem Modell werden Menschen in vier Hauptkategorien eingeteilt:
Dominant
Initiativ
Stetig
Gewissenhaft
Zu jeder Kategorie können bestimmte Verhaltensweisen und Eigenschaften zugeordnet werden. Diese helfen dir dabei, die einzelnen Kundentypen zu identifizieren.
Dominant: Selbstbewusst und klar in der Entscheidung
Dominante Kunden treten selbstbewusst und entscheidungsstark auf. Häufig suchen sie nach Produkten oder Dienstleistungen, die ihre Leistung und ihr Image verbessern. Wenn du ihnen im Verkaufsgespräch zu viele Details präsentierst, verlieren sie häufig das Interesse. Du solltest dich dementsprechend immer auf die Vorteile des Produkts konzentrieren.
Initiativ: Spontan und neugierig
Kundentypen in der Kategorie „Initiativ“ sind neugierig, spontan und suchen den menschlichen Kontakt. Sie lassen sich gerne von neuen Produkten oder Dienstleistungen begeistern und sind durchaus bereit, Risiken einzugehen.
Das Einkaufserlebnis steht häufig im Vordergrund, weil es ihnen Freude bereitet. Achte im Verkauf also darauf, das Erlebnis so positiv wie möglich zu gestalten.
Stetig: Introvertiert und menschenorientiert
Stetige Kunden sind freundlich, schätzen die persönliche Interaktion und brauchen Zeit, um eine Entscheidung zu treffen. Druck oder Stress schreckt „stetige“ Kunden eher ab. Im Verkauf punktest du daher durch Empathie und Informationen.
Gewissenhaft: Eine gute Vorbereitung ist das A und O
Gewissenhafte Kunden sind präzise und detailorientiert – und genau diese Eigenschaften erwarten sie auch vom Verkaufspersonal. Sie suchen nach Produkten oder Dienstleistungen, die ihre Standards erfüllen und sind bereit, sich Zeit zu nehmen, um die beste Option zu finden.
Details, Zahlen, Daten und Fakten dienen beim gewissenhaften Kunden als großartiges Verkaufsargument. Eine unorganisierte und chaotische Umgebung solltest du hingegen unbedingt vermeiden.
Du siehst: Das DISG-Modell dient als solide Basis, um die einzelnen Kundentypen einzuordnen. Natürlich solltest du dieses psychologische Modell lediglich als Rahmen nutzen.
Grundlegend gilt aber immer die Regel: „Menschen kaufen von Menschen.“
Mehr Umsatz durch die richtige Kundenansprache und clevere Kundenbindung
In den vorigen Abschnitten hast du dir ein umfassendes Know-how zu den einzelnen Kundentypen aufgebaut. Lass uns jetzt einen Blick auf die effektive Kundenansprache werfen, um das Wissen in die Praxis zu transferieren.
Nachfolgend findest du 5 clevere Möglichkeiten für die Kundenansprache.
Personalisierung: Menschen kaufen von Menschen
Dein Kunde fühlt sich nur dann wertgeschätzt, wenn du auf seine individuellen Bedürfnisse und Wünsche eingehst. Der Aufbau einer lockeren, unaufdringlichen aber persönlichen Beziehung ist daher das A und O.
Wertschätzung: Aufmerksamkeit ist der Schlüssel
Im Idealfall vermittelst du deinen Kunden das Gefühl, dass sie als Mensch und nicht als zahlender Kunde wahrgenommen werden. Also? Sei aufmerksam, interessiere dich für das Leben des Kunden, frag nach seinen Interessen und kümmere dich um die individuellen Bedürfnisse. Du siehst: Wertschätzung kannst du auf vielen Wegen zeigen.
Dankbarkeit: Kleinen Gesten und große Effekte
Du kannst deinen Kunden täglich zeigen, dass du dankbar für ihren Besuch bist. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass sie bei dir einkaufen. Vergiss das nie. Aber wie kannst du deine Dankbarkeit schnell und unkompliziert kommunizieren? Hier ein paar Ideen:
Upselling: Bedürfnisse erkennen und Umsatz steigern
Beim Upselling analysierst du die Bedürfnisse deines Kunden und bietest ihm ein höherpreisiges Produkt an. So steigerst du einerseits deine Umsätze und sorgst auf der anderen Seite für eine höhere Zufriedenheit beim Kunden.
Natürlich funktioniert diese Strategie nur dann, wenn du die Bedürfnisse deines Kunden genau erkannt hast und auch wirklich einen Mehrwert bieten kannst.
Cross-Selling: Ergänzungen sorgen für Mehrwert
Eine weitere Verkaufstechnik ist das sogenannte Cross-Selling. Hier bietest du deinen Kunden ergänzende Produkte zu ihrem Einkauf an. Corss-Selling funktioniert natürlich nur dann, wenn die Produkte gut aufeinander abgestimmt sind und wirklich zu den Bedürfnissen der einzelnen Kundentypen passen.
Kundentypen Einzelhandel: So geht modernes Kundenmanagement im Einzelhandel der Zukunft
Ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches Kundenmanagement im Einzelhandel der Zukunft ist die Digitalisierung.
Fest steht: Ein digitales Kassensystem sorgt im Einzelhandel an mehreren Fronten für Verbesserungen. Neben der Steigerung der Effizienz bieten smarte Kassensysteme zahlreiche Vorteile.
In Bezug auf die Faktoren Kundenbindung und Kundenansprache solltest du folgende Vorteile unbedingt auf dem Schirm haben:
Unkomplizierte Kartenzahlung
„Mit Karte, bitte!“ – diesen Satz hören Einzelhändler mittlerweile täglich. Denn immer mehr Kunden wollen mit Karte, Apple Pay oder Google Pay bezahlen. Das geht nicht nur schneller, sondern ist auch viel unkomplizierter. Mit einem digitalen Kassensystem wickelst du bargeldlose Zahlungen im Handumdrehen ab und erhöhst durch einen angenehmen Bezahlprozess die Kundenzufriedenheit.
Effektives Gutschein Marketing
In den vorigen Abschnitten haben haben wir häufig den Einsatz von Gutscheinen erwähnt. Warum? Weil du Gutscheine perfekt nutzen kannst, um Kunden zu binden und neue Kunden zu gewinnen. Mit helloCash kannst du Gutscheine einfach und unkompliziert erstellen und verwalten. Dabei hast du natürlich die volle Kontrolle darüber, wie und wann die Gutscheine eingelöst werden können.
Du möchtest mehr zum Thema Gutschein Marketing erfahren? Dann klicke jetzt hier und schau dir unbedingt unseren detaillierten Guide zum Thema an!
Smarte Kundenverwaltung
Mit einem digitalen Kassensystem legst du Kundenprofile an, vermerkst wichtige Daten und weißt so immer genau, welche Kundenansprache gerade gefragt ist. Auf Basis dieser Informationen kannst du beispielsweise auf vergangene Käufe oder Interessen deiner Kunden eingehen und gezielte Angebote unterbreiten.
Du siehst: An einem digitalen Kassensystem kommst du als innovativer Einzelhändler nicht mehr vorbei. Wenn du dir einen detaillierten Überblick zu allen Funktionen verschaffen möchtest, klick einfach hier und schau dir alle Features in Ruhe an.
Fazit: Deine Kenntnis über Kundentypen definiert deinen Erfolg als Einzelhändler
In diesem Beitrag haben wir uns unter anderem angeschaut, welche 7 Kundentypen du unbedingt kennen solltest und warum psychologisches Know-how als Einzelhändler essenziell ist.
Du weißt jetzt, wie du mit den einzelnen Kundentypen umgehen musst und welche Kundenansprache am effektivsten ist, um deinen Umsatz clever zu steigern. Außerdem haben wir uns die Vorteile eines digitalen Kassensystems angeschaut.
Denn fest steht: Die Digitalisierung macht auch vor dem Einzelhandel nicht halt – ohne digitales Kassensystem wirst du im Wettbewerb gegen die Konkurrenz langfristig nicht standhalten können.
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Du möchtest ein Kleinunternehmen gründen und fragst dich, wie du durchstarten kannst? In diesem Beitrag findest du wertvolle Informationen zum Thema, sodass du deine Reise als Unternehmer gut vorbereitet antreten kannst.
Unter anderem schauen wir uns an, wie du eine kleine Firma gründen kannst, ab wann du Kleinunternehmer bist und wie die Buchhaltung für Kleinunternehmer aussieht.
Kleinunternehmen gründen: Was ist ein Kleinunternehmen?
Wenn du ein Kleinunternehmen gründen möchtest, solltest du natürlich im ersten Schritt die Definition verstehen. Lass uns also direkt mal Klarheit schaffen:
Im allgemeinen Sprachgebrauch ist bei einem „Kleinunternehmen“ oft die Rede von einer kleinen Firma mit wenigen Mitarbeitern.
Kleinunternehmen haben bis zu 49 Mitarbeitende und erwirtschaften bis zu 10 Millionen Euro pro Jahr. Hilft dir diese Definition? Nicht wirklich, oder?
Denn, wenn du ein Kleinunternehmen gründen möchtest, kommt es vor allem auf steuerliche Faktoren an. Lass uns dementsprechend direkt einen Blick ins Gesetz werfen.
In § 19 UStG werden Umsätze definiert, die bei der Besteuerung der Kleinunternehmer gelten. Um als Kleinunternehmen zu gelten, kommt es also auf den Umsatz an.
Umsätze des vorherigen Kalenderjahres dürfen 22.000 Euro nicht überschreiten
Umsätze des aktuellen Kalenderjahres überschreiten 50.000 Euro nicht
Also?
Wenn du im vergangenen Jahr unter 22.000 Euro Umsatz erwirtschaftet hast und im aktuellen Kalenderjahr weniger als 50.000 Euro Umsatz erwartest, bist du Kleinunternehmer.
Merk dir also: Als Kleinunternehmer gilt immer der Umsatz als Messgröße. Du darfst 22.000 Euro Umsatz pro Jahr erwirtschaften.
Kleinunternehmerregelung vs. Kleingewerbe: Ein wichtiger Unterschied, den du kennen musst
Die Bürokratie in Deutschland ist nicht immer einfach zu durchschauen. Aus diesem Grund bist du hier gelandet, oder?
In diesem Abschnitt möchten wir dich auf folgende Verwechslungsgefahr hinweisen:
Kleinunternehmen: Hier kommt es auf die Unternehmensgröße an (siehe Beispiel im vorigen Abschnitt).
Kleinunternehmerregelung: Hierbei handelt es sich um die im Umsatzsteuergesetz definierte Regelung.
Kleingewerbe: Dieser Begriff stammt aus dem Gewerberecht. Bei dieser Form des Gewerbes bleibt dein Unternehmen von den Vorgaben des Handelsgesetzbuches (HGB) befreit. So sparst du dir zum Beispiel die doppelte Buchführung.
Wenn du ein Kleinunternehmen gründen möchtest, solltest du dich natürlich mit den verschiedenen Begriffen auseinandersetzen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Kleingewerbe ein rechtlicher Status ist, der automatisch greift, wenn bestimmte Gewinn- und Umsatzgrenzen (60.000 Euro und 600.000 Euro) nicht überschritten werden.
Die Kleinunternehmerregelung hingegen ist eine steuerliche Option, die beantragt werden muss und nicht für alle Unternehmen geeignet ist.
Okay, wir haben die Basics geklärt.
Du möchtest immer noch ein Kleinunternehmen gründen? Dann lass uns jetzt einen Blick auf die Checkliste für eine erfolgreiche Gründung werfen.
Kleinunternehmen gründen: Checkliste für eine erfolgreiche Gründung
Bevor du ein Kleinunternehmen gründen kannst, musst du ein paar wichtige Schritte durchlaufen. Nachfolgend findest du eine einfache Checkliste, die du dir unbedingt im Detail anschauen solltest.
Business
Idee und Konzept: Entwickle unbedingt eine solide Geschäftsidee und erstelle ein innovatives Konzept, um den Erfolg deines Kleinunternehmens auszuloten. Dein Fokus sollte hierbei auf deiner Zielgruppe liegen. Im Idealfall betreibst du in dieser Phase eine detaillierte Marktforschung, führst eine Wettbewerbsanalyse durch und definierst deine USP (Unique Selling Proposition). All deine Erkenntnisse hältst du strukturiert in einem Businessplan fest.
Businessplan erstellen: Um deine Geschäftsidee so detailliert wie möglich auszuarbeiten, solltest du einen Businessplan erstellen. Um den Prozess so einfach wie möglich zu gestalten, solltest du mit dem Business Model Canvas starten und alle Informationen dann ausführlich im klassischen Businessplan festhalten. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du einen soliden Businessplan erstellst.
Administration
Rechtsform wählen: Entscheide dich vor der Gründung unbedingt für die passende Rechtsform (z.B. Einzelunternehmen, GbR, GmbH). In diesem Artikel findest du alle Informationen zur Gründung eines Einzelunternehmens.
Finanzierung checken: Finanzierst du dein Kleinunternehmen mit deinem Eigenkapital oder brauchst du Unterstützung?Der Finanzplan ist Bestandteil deines Businessplans und definiert, wie viel Eigenkapital, Bankkredit, Fördermittel etc. du für die Umsetzung deiner Idee benötigst.
Behördengänge und Anmeldung: Sobald du alle nötigen Vorbereitungen getroffen hast, kannst du dich um die Gewerbeanmeldung beim zuständigen Gewerbeamt kümmern. Sobald du dein Gewerbe angemeldet hast, folgt auch die Anmeldung beim Finanzamt. Hier zeigen wir dir, wie ein Gewerbeschein aussieht.
Buchhaltung und Steuern: Das Thema Buchhaltung und Steuern solltest du auch bei der Gründung eines Kleinunternehmens nicht unterschätzen. Im Idealfall sorgst du direkt zu Beginn für einen effizienten Prozess, indem du all deine Transaktionen mit einem smarten Kassensystem erfasst.
Hierbei handelt es sich natürlich nur um eine grobe Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wenn du ein Kleinunternehmen gründen und zum Erfolg führen möchtest, solltest du dich unbedingt auch mit dem Thema Marketing beschäftigen.
Buchhaltung als Kleinunternehmer: Das musst du wissen
Als Kleinunternehmer in Deutschland bist du gesetzlich dazu verpflichtet, eine ordnungsgemäße Buchführung zu führen. Was heißt das nun genau? Naja, grundsätzlich müssen alle Geschäftsvorfälle erfasst und dokumentiert werden. Nur so können Finanzbehörden prüfen, ob du die korrekten Steuern abgeführt hast.
Fest steht: Die Bürokratie ist für viele Kleinunternehmer eine Herausforderung. Denn eigentlich möchtest du deinen Fokus doch auf das Kerngeschäft legen, oder?
Zum Glück gibt es heutzutage smarte, digitale Lösungen, mit denen du deinen Aufwand in puncto Buchführung reduzieren kannst. Mit einem digitalen Kassensystem sorgst du nicht nur für eine strukturierte Buchhaltung, sondern vermeidest auch mögliche Probleme mit den Finanzbehörden.
Kleinunternehmen gründen: Das Kassensystem für Kleinunternehmer von helloCash
Wer ein Kleinunternehmen gründen möchte, muss sich mit zahlreichen Regelungen, Gesetzen und Vorgaben auseinandersetzen. Da kann das Kerngeschäft schnell aus dem Fokus geraten.
Viele Unternehmer stolpern erst nach der Gründung über Themen, wie GoBD, DSGVO oder die Kassensicherungsverordnung.
Eine ideale Basis für die ordnungsgemäße Abwicklung von geschäftlichen Transaktionen ist dementsprechend das A und O.
Mit dem Kassensystem von helloCash holst du dir unter anderem folgende geniale Funktionen ins Kleinunternehmen:
Einfache Rechnungserstellung im Handumdrehen
Automatisiertes Kassenbuch
Strukturierte Rechnungsverwaltung
Systematische und übersichtliche Auswertungen
Smarte Kundenverwaltung
Einfache Kartenzahlung (sehr wichtig für eine starke Kundenbindung)
Fazit: Wer ein Kleinunternehmen gründen möchte, muss durch den Bürokratie-Dschungel
In diesem Artikel haben wir uns gemeinsam angeschaut, wie ein Kleinunternehmen eigentlich definiert wird und welche Unterschiede du unbedingt kennen musst.
Du weißt jetzt, dass die Kleinunternehmerregelung im Umsatzsteuergesetz verankert ist und diese nicht automatisch gilt. Außerdem kennst du jetzt die Unterschiede zwischen Kleingewerbe, Kleinunternehmen und Kleinunternehmerregelung.
Wir haben uns zudem angeschaut, warum ein digitales Kassensystem der perfekte Begleiter in deinem Kleinunternehmen ist.
Du möchtest ein Einzelunternehmen gründen, fragst dich aber wie genau das geht und was du beachten musst?
In diesem Artikel schauen wir uns unter anderem gemeinsam an, was ein Einzelunternehmen überhaupt ist und wie du dein Einzelunternehmen gründest. Also?
Schnapp dir am besten einen Kaffee und nimm dir 5 Minuten Zeit, um voll und ganz ins Thema einzutauchen.
Das Einzelunternehmen ist eine deutsche Rechtsform und beschreibt ein Unternehmen, das von einer Person allein gegründet und geführt wird. Hierbei handelt es sich um die einfachste und unkomplizierteste Unternehmensform in Deutschland – sie ist daher ideal für kleine und mittlere Unternehmen geeignet.
Bei der Gründung eines Einzelunternehmens musst du in der Regel keine speziellen Anforderungen erfüllen. Es sei denn, an die Gründung deines Unternehmens sind bestimmte Qualifikationen oder Voraussetzungen geknüpft (z. B. für einen Gastronomie-Betrieb).
Ob die Gründung eines Einzelunternehmens zu dir passt, hängt von vielen Faktoren ab. Gerade in den Punkten Haftung und Risiko solltest du ganz genau hinschauen.
Lass uns im nächsten Abschnitt einen Blick auf die Vor- und Nachteile eines Einzelunternehmens werfen.
Einzelunternehmen gründen: Passt diese Rechtsform zu dir?
Die Gründung eines Einzelunternehmens ist ein höchst individueller Prozess. Denn diese Unternehmensform kommt sowohl mit Vor- als auch mit Nachteilen daher.
Wichtig: Die Einzelunternehmen Rechtsform spielt eine wichtige Rolle in Bezug auf die Haftung.
Damit du dir einen möglichst umfangreichen Überblick verschaffen kannst, findest du nachfolgend zwei prägnante Listen zu den Vor- und Nachteilen der Gründung eines Einzelunternehmens.
Einzelunternehmen gründen: Deine Vorteile im Überblick
Einfache Gründung: Im Vergleich zu anderen Rechtsformen ist die Gründung eines Einzelunternehmens recht unkompliziert, kostengünstig und schnell.
Hohe Flexibilität: Als Einzelunternehmer hast du die volle Kontrolle über dein Unternehmen und kannst extrem schnell auf Marktveränderungen reagieren. Denn du triffst alle Entscheidungen allein und musst keine Rücksprache mit anderen Menschen halten oder langatmige Beschlüsse abwarten.
Geringere Kosten: Im Gegensatz zu anderen Rechtsformen (wie z. B. der UG oder GmbH) fallen bei einem Einzelunternehmen kaum Gründungskosten oder jährliche Gebühren an. Dein Einzelunternehmen kannst du für 20 bis 50 Euro bei deinem Gewerbeamt gründen.
Steuerliche Vorteile: Als Einzelunternehmer profitierst du von verschiedenen Vereinfachungen (z. B. Kleinunternehmerregelung) und kannst deine Kosten zu Beginn deiner unternehmerischen Reise clever reduzieren.
Natürlich gibt es aber auch Nachteile dieser Unternehmensform. Lass uns direkt einen Blick auf die Schattenseiten eines Einzelunternehmens werfen.
Diese Nachteile des Einzelunternehmens musst du kennen
Keine Haftungsbeschränkung: Als Einzelunternehmer bist du persönlich für alle Schulden und Verbindlichkeiten deines Unternehmens verantwortlich. Was heißt das konkret? Naja, es besteht immer die Gefahr, dass du mit deinem persönlichen Vermögen haften musst.
Begrenztes Wachstum: Da du dein Unternehmen als Einzelunternehmer alleine führst, hast du geringere Wachstumsmöglichkeiten. Es kann außerdem schwierig sein, Investoren zu finden – denn ein Einzelunternehmen genießt nun mal nicht den gleichen Ruf wie eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH).
Bürokratische Pflichten: Bürokratie wird in Deutschland groß geschrieben. Als Einzelunternehmer musst du dich um alle Aufgaben selbst kümmern – es sei denn, du investierst frühzeitig in innovative Systeme und einen kompetenten Steuerberater.
Du kennst jetzt die Licht- und Schattenseiten eines Einzelunternehmens. Also? Wer sollte nun ein Einzelunternehmen gründen?
Wer sollte ein Einzelunternehmen gründen?
Wenn du dein Unternehmen alleine führen und skalieren möchtest, bietet ein Einzelunternehmen dir enorm viele Freiheiten. Gerade dann, wenn du deine Kunden mit einer Dienstleistung begeistern willst, bietet sich das Einzelunternehmen als Sprungbrett an.
Die Gründung ist günstig
Je nach Geschäftsmodell kannst du direkt Umsätze erzielen
Die bürokratischen Hürden sind für deutsche Verhältnisse recht niedrig
Es gibt jedoch 3 wichtige Fragen, die du dir unbedingt stellen solltest, bevor du ein Einzelunternehmen gründest:
Geschäftsmodell: Wie viel Risiko kann bzw. will ich als Einzelperson tragen?
Investoren: Brauche ich Startkapital für mein Unternehmen?
Vorwissen: Verfüge ich über genügend Know-how, um mein Unternehmen allein zum Erfolg zu führen?
Wenn du dir diese Fragen im Detail beantwortet hast, kannst du dich um die Gründung deines Einzelunternehmens kümmern. Aber wie geht das?
Was muss ich machen, um ein Einzelunternehmen zu gründen?
In diesem Abschnitt zeigen wir dir die Schritte von der Geschäftsidee zum Einzelunternehmen. Lass uns mit deiner Geschäftsidee starten.
Einzelunternehmen gründen: Voraussetzungen
Geschäftsidee entwickeln: Vor der Gründung eines Unternehmens, solltest du dir immer einen klaren Businessplan erstellen. Denn nur, wenn deine Idee Mehrwert am Markt liefert, kannst du nachhaltig Umsatz erzielen.
Rechtsform wählen: Nachdem du deine Idee im Detail ausgearbeitet hast, wählst du die Rechtsform deines Unternehmens. Schau dir am besten erneut die Vor- und Nachteile eines Einzelunternehmens an und wirf außerdem einen Blick auf die Risiken deines Geschäftsmodells.
Gewerbeanmeldung: Hast du dich für das Einzelunternehmen entschieden? In diesem Fall musst du dein Einzelunternehmen beim Gewerbeamt anmelden. In der Regel brauchst du für diesen Prozess lediglich deinen Personalausweis und das Formular zur Gewerbeanmeldung. Die Anmeldung dauert etwa 15 Minuten und kostet je nach Kommune 20 bis 50 Euro.
Steuerliche Anmeldung: Nach der Gewerbeanmeldung ist vor der steuerlichen Erfassung. Ein paar Wochen nach deiner Gewerbeanmeldung sendet dir das Finanzamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung zu.
Wie du siehst, ist die Anmeldung eines Einzelunternehmens nicht sonderlich kompliziert. Und trotzdem solltest du dir bereits im Vorfeld einen genauen Plan zurechtlegen – denn schließlich möchtest du mit deinem Einzelunternehmen schnell solide Umsätze erzielen.
Buchhaltungspflicht beim Einzelunternehmen: Darauf musst du achten
Nach der Gründung ist vor der Buchhaltung. Mit einem Einzelunternehmen bist du in Deutschland dazu verpflichtet, eine ordnungsgemäße Buchhaltung zu führen. Was heißt das konkret?
Naja, du musst sämtliche Geschäftsvorfälle dokumentieren, die im Zusammenhang mit deinem Unternehmen stehen:
Einnahmen,
Ausgaben,
Rechnungen,
Quittungen,
Belege und
Kontoauszüge.
Wenn du nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet bist, musst du eine sogenannte Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) erstellen.
Siehst du, was hier gerade passiert? Als Einzelunternehmer setzt du dir mehrere Hüte auf – viele frischgebackene Unternehmer verlieren schon in den ersten Wochen den Fokus aufs Kerngeschäft.
Das ist ein großes Problem – denn Buchhaltung und Bürokratie bringen keinen Umsatz, sondern kosten wertvolle Zeit.
Zum Glück gibt es heutzutage aber eine günstige und vor allem smarte Möglichkeit, mehr Zeit fürs Kerngeschäft zu schaffen.
Digitale Kasse als Freund und Helfer für eine erfolgreiche Entwicklung
Als Einzelunternehmer möchtest du dich zu 100 % auf dein Kerngeschäft konzentrieren, oder? Damit du möglichst wenig Zeit und Energie in administrative Aufgaben, wie Buchhaltung und Rechnungserstellung steckst, solltest du frühzeitig in ein innovatives Kassensystem investieren. Warum?
Naja, moderne Kassensoftware ist der ideale Freund und Helfer für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.
Eine digitale Kasse bietet dir zahlreiche Vorteile:
Einfache und schnelle Rechnungserstellung: Erstelle Rechnungen im Handumdrehen, spare wertvolle Zeit und minimiere Fehlerquellen, um bei einer Betriebsprüfung immer auf der sicheren Seite zu sein.
Ordnungsgemäße Buchführung: Mit einem elektronischen Kassensystem sorgst du für eine systematische Buchführung, um die vielen Anforderungen (z. B. GoBD) der Finanzbehörden zu erfüllen.
Automatisierte Auswertungen: Als Einzelunternehmer bist du zu 100 % für die positive Entwicklung deines Unternehmens verantwortlich. Smarte Auswertungen und Reports helfen dir bei der unternehmerischen Entscheidungsfindung und liefern einen detaillierten Überblick zur Umsatzentwicklung deines Unternehmens.
Das waren nur 3 der zahlreichen Vorteile des helloCash Kassensystems. Du möchtest mehr über die genialen Funktionen unserer Kassensoftware erfahren?
Fazit: Die Gründung eines Einzelunternehmens ist unkompliziert – du solltest dir aber vorher die richtigen Fragen stellen
In diesem Beitrag haben wir uns die Vor- und Nachteile eines Einzelunternehmens im Detail angeschaut. Außerdem weißt du jetzt, welche Fragen du dir vor der Gründung unbedingt stellen solltest.
Bevor du zum Gewerbeamt gehst, um dein Einzelunternehmen zu gründen, solltest du einen detaillierten Businessplan erstellen – denn nur, wenn du deinen Kunden einen hohen Mehrwert lieferst, wirst du als Einzelunternehmer langfristig Erfolg haben.
Viele Einzelunternehmer scheitern, weil sie sich aufgrund der vielen bürokratischen Hürden nicht zu 100 % auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Durch die richtige Entscheidung zu Beginn deiner unternehmerischen Reise kannst du dir deinen Fokus bewahren.
Businessplan Friseur: Der Businessplan dient als wichtige Leitplanke
Der Traum vom eigenen Friseursalon – viele haben ihn, aber nur wenige setzen ihn auch erfolgreich um.
Fest steht: Ein eigener Salon gibt dir die Möglichkeit, dich selbst zu verwirklichen.
Bevor es mit der Selbstverwirklichung losgeht, musst du aber Leitplanken aufstellen. Ein solider Businessplan für Friseure ist dementsprechend Pflicht.
Du möchtest deinen zukünftigen Geschäftsbetrieb schließlich schon im Detail strukturieren, damit keinerlei böse Überraschungen auf dich zukommen.
Du fühlst dich aktuell noch überfordert?
Das ist völlig normal. Aber keine Sorge – jeder erfolgreiche Friseur war in exakt dieser Situation. Sobald du Überforderung spürst, solltest du dir folgendes in Erinnerung rufen:
„Dein Businessplan ist ein wichtiges Instrument, um die Vision für deinen Salon zu definieren und eine klare Strategie für das Wachstum und die Entwicklung des Unternehmens zu entwickeln.“
Gemeinsam verwandeln wir deine Überforderung jetzt in Umsetzung.
Lass uns bei den Basics anfangen.
Businessplan Friseur: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Businessplan zu erstellen
Business Model Canvas für Friseure: Eine Seite mit 9 essenziellen Kategorien für deinen Friseursalon
Klassischer Businessplan für Friseure: Ausführliche, schriftliche Darstellung deines Geschäftsmodells inklusive Marketing-Strategie, SWOT-Analyse und Finanzplanung.
Bevor du dich an den klassischen Businessplan für Friseure setzt, solltest du dir das Business Model Canvas im Detail anschauen und alle Bereiche ausfüllen.
Im Kontrast zum umfangreichen Businessplan ist das Business Model Canvas ein visuelles Instrument, das dein Salon-Geschäftsmodell auf einer einzigen Seite zusammenfasst.
Und keine Sorge – weiter unten in diesem Artikel gehen wir genauer auf die einzelnen Kategorien ein.
Warum diese Reihenfolge?
Naja, nachdem du das Business Model Canvas ausgefüllt hast, fällt die die Erstellung des klassischen Businessplans sehr viel einfacher.
Denn beim klassischen Friseur Businessplan gehst du so detailliert wie möglich vor. Warum? Weil deine schriftliche Darstellung des Geschäftsmodells unter anderem zur Präsentation bei Geldgebern dient.
Bevor wir uns die zwei Businessplan Methoden im Detail anschauen, klären wir aber noch eine der wichtigsten Fragen.
Warum brauchen Friseure einen Businessplan?
Ein Friseursalon ist ein Business. Und ein Business braucht Cashflow, um sich langfristig am Markt zu etablieren. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit eines Businessplans für Friseure.
Durch einen cleveren Businessplan erschaffst du nicht nur eine klare Vision für deinen Salon, sondern entwickelst auch gleichzeitig eine effektive Strategie, um deine Dienstleistung an so viele Menschen wie möglich zu verkaufen.
Lass uns jetzt einen Blick auf die wichtigsten Faktoren eines Friseur Businessplans werfen, okay?
Businessplan für Friseure: Die 3 wichtigsten Punkte auf einen Blick
Definition einer klaren Zielgruppe: Deine Zielgruppe ist das A und O. Wo möchtest du dich mit deinem Salon positionieren? Fokussierst du dich auf Damen-Haarschnitte oder möchtest du dich bei deinem Angebot breiter aufstellen? Durch eine Analyse der Marktbedingungen und die Untersuchung von demografischen Faktoren findest du heraus, wie dein potenzieller Traumkunde aussieht.
Standortanalyse: Deine Standortanalyse hat einen großen Einfluss auf den Finanzplan. Wie du später erfahren wirst, bilden deine Finanzen das Herzstück des Businessplans für Friseure. Um deinen Salon bestmöglich erreichbar zu machen, solltest du Geld in einen attraktiven Standort investieren. Schließlich machst du nur dann Umsatz, wenn deine Kunden den Friseursalon leicht finden. Bei deiner Analyse schaust du dir im Detail verschiedene Faktoren an. Zum Beispiel die Anzahl und Art der Wettbewerber in der Nähe, die Zugänglichkeit und Parkmöglichkeiten, die Kundenfrequenz und die demografischen Merkmale der Umgebung.
Konzeptentwicklung: Sowohl Vision als auch Zielgruppenanalyse haben einen großen Einfluss auf dein Salon-Konzept. Im Businessplan legst du fest, wie dein einzigartiges Konzepts aussehen soll. Konkret beantwortest du also die Frage, wie du dich vom Wettbewerb abgrenzt. Was macht deinen Salon einzigartig? Hierbei spielt die Art und Qualität deiner Dienstleistungen eine wichtige Rolle. Außerdem haben Preisstrategie und Positionierung einen essenziellen Einfluss auf dein Konzept. Bei der Konzeptentwicklung solltest du eine Identität schaffen, zu der du langfristig stehst – so sorgst du für eine starke Kundenbindung.
Diese 3 Faktoren beeinflussen deinen Erfolg maßgeblich.
Im Businessplan beschreibst du deine Zielgruppe, den Standort und das Konzept im Detail – hierbei deckst du aktiv blinde Flecken auf und prüfst deine Geschäftsidee auf Schwächen.
Bereit?
Dann lass uns jetzt einen Blick auf die Struktur deines Businessplans werfen.
Struktur ist das A und O: ist der Businessplan für Friseure aufgebaut?
Ein gut strukturierter Businessplan ist unerlässlich. Egal, welche Art von Friseursalon du eröffnen willst. In diesem Abschnitt werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Abschnitte des Business Model Canvas und des klassischen Businessplans.
Business Model Canvas:
Zielgruppe: Wen möchtest du mit deinem Friseursalon ansprechen?
Mehrwert: Welchen Mehrwert lieferst du deinen Kunden? Wie sieht dein Angebot aus?
Vertriebskanäle: Wie präsentierst du dein Angebot? Welche Kanäle nutzt du (Instagram, Website, Zeitungsanzeigen, …)?
Kundenbeziehungen: Wie interagierst du mit deinen Kunden? Welche Beziehung baust du zu ihnen auf? Nutzt du digitale Tools, um Kundenbeziehungen zu vertiefen?
Einnahmequellen: Wie verdienst du Geld (Haarschnitte, Beratungen, Produktverkauf, …)?
Schlüssel-Ressourcen: Welche Ressourcen benötigst du, um deinen Salon erfolgreich zu machen (Know-how, Personal, Produkte, digitales Kassensystem für die Buchführung, …)?
Schlüssel-Aktivitäten: Welche Aktivitäten bilden das Zentrum deines Geschäftsmodells (Haare schneiden, Beratung, Produktvertrieb, …)?
Schlüssel-Partner: Gibt es wichtige Lieferanten, Personen oder Institutionen, von denen dein Geschäftsmodell abhängig ist?
Kosten: Welche Kosten identifizierst du im Zusammenhang mit deinem Geschäftsmodell (Fixkosten, variable Kosten, Abgaben, …)?
Siehst du, welchen Mehrwert dieses Business Model Canvas in Bezug auf die Planung deines Friseursalons entfaltet?
All diese Fragen geben dir ideale Ansatzpunkte für die Erstellung des klassischen Friseur Businessplans.
Klassischer Businessplan:
In diesem Beitrag findest du eine ausführliche Vorlage für den klassischen Businessplan für Friseure.
Nachfolgend findest du eine kurze Schritt für Schritt Anleitung, mit der du im Handumdrehen dein Inhaltsverzeichnis erstellst.
Businessplan Friseur: Diese Inhalte solltest du beachten
Kurze Zusammenfassung: Fasse hier auf 1-2 Seiten alle wichtigen Punkte des Businessplans zusammen. In der Regel erstellst du die Zusammenfassung ganz zum Schluss, um dem Leser all deine Punkte klar und strukturiert zu vermitteln.
Geschäftsidee: Beschreibe deine Geschäftsidee und geh außerdem auf die aktuelle Marktlage sowie zukünftige Entwicklungen ein. In diesem Abschnitt kannst du außerdem bereits auf dein Salon Konzept hinweisen.
Gründer-Team: Falls du im Team gründest, solltest du den Fokus auf ergänzende Qualitäten legen (Stichwort: Synergieeffekt). Denk dran: Bei einem guten Team ergibt 1+1=3.
Konkurrenzanalyse: In einer detaillierten Wettbewerbsanalyse zeigst du auf, welche Marktanteile du dir sichern möchtest und mit welchen Ressourcen du dich gegen die Konkurrenz durchsetzt.
Standortanalyse: Bewerte deinen Standort und erarbeite verschiedene Alternativen. Hierbei kannst du mit Google Maps arbeiten, um herauszufinden, an welchen Orten du von einer hohen Kundenfrequenz profitierst.
Marketing: Beschreibe deine Marketingstrategie im Detail. Digitales Marketing spielt heutzutage eine essenzielle Rolle – gerade für Friseursalons bietet sich Instagram ideal an, um neue Kunden zu gewinnen. Außerdem solltest du hier bereits das Kundenerlebnis am sogenannten Point of Sale planen.
SWOT-Analyse: Analysiere die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken deines Salons.
Finanzplanung: Beschreibe deine Finanzplanung und liste alle benötigten Ressourcen auf. Hierzu gehören unter anderem Geschäftsausstattung, digitale Tools, Miete, Personalkosten, Strom, Abgaben, etc.). Je detaillierter und realistischer du bei der Finanzplanung vorgehst, desto besser.
Wichtig: Diese Abschnitte dienen lediglich als Rahmen. Du solltest den Inhalt deines Friseur Businessplans natürlich individuell an deine Bedürfnisse anpassen.
Dein Finanzplan: Wie viel Geld braucht man, um einen Friseursalon zu eröffnen?
Die Eröffnung eines Friseursalons erfordert nicht selten eine beträchtliche Investition.
Aus diesem Grund solltest du deinen Finanzplan besonders gründlich erstellen.
Du fragst dich, mit welchen Kosten du rechnen solltest? Wir schauen uns jetzt ein Beispiel für die Gründung eines Friseursalons an.
Businessplan Friseur – Fantasie Friseursalon in der Hamburger Innenstadt:
Miete für den Salon: 2.000 bis 3.000 Euro pro Monat
Renovierung und Ausstattung des Salons: 20.000 bis 30.000 Euro
Möbel und Einrichtung: 10.000 bis 15.000 Euro
Friseurausstattung und Werkzeuge: 5.000 bis 10.000 Euro
Digitale Tools: 500 Euro
Marketing und Werbung: 2.000 bis 5.000 Euro
Gehälter für Mitarbeiter: 5.000 bis 10.000 Euro pro Monat
Sonstige Betriebskosten: 1.000 bis 2.000 Euro pro Monat
Insgesamt kann die Eröffnung eines Friseursalons in der Hamburger Innenstadt zwischen 60.000 und 100.000 Euro kosten – natürlich hängt die genaue Summe von der Größe des Salons und der Ausstattung ab.
Wichtig: Diese Zahlen dienen lediglich als grobes Beispiel. Beachte, dass die Mieten in deutschen Großstädten stetig steigen und dementsprechend einen großen wiederkehrenden Kostenpunkt ausmachen.
Bei der Erstellung deines Finanzplans für einen Friseursalon solltest du zusätzlich Faktoren wie Umsatzprognosen und Rücklagen einbeziehen.
Du siehst: Bei deinem Salon handelt es sich um ein Unternehmen, das monatlich Geld erwirtschaften muss, um mindestens die laufenden Kosten zu decken. Dein Gehalt darf bei der Planung natürlich auch nicht fehlen.
Fazit: Ein strukturierter Businessplan für Friseure dient als Leitplanke für den langfristigen Erfolg
In diesem Beitrag haben wir dir gezeigt, wie wichtig ein strukturierter Businessplan für Friseure ist.
Du kennst jetzt zwei wichtige Businessplan Arten und hast dir einen Überblick zu den einzelnen Abschnitten verschafft. Außerdem weißt du jetzt, dass deine Zielgruppe, die Standortanalyse und die Konzeptentwicklung drei essenzielle Faktoren für deine Planung sind.
Und übrigens:
Mit einem digitalen Kassensystem erfasst du Geschäftstransaktionen automatisch, verwaltest Kundendaten im Handumdrehen und sorgst für ein effizientes Termin-Management.
Einnahmen, Ausgaben, Einlagen, Entnahmen – all diese geschäftlichen Transaktionen musst du strukturiert und ordnungsgemäß in einem Kassenjournal dokumentieren.
Aber wie genau? Und welche Möglichkeiten gibt es?
In diesem Artikel schaffen wir Klarheit. Lass und direkt loslegen!
Bei einem Kassenjournal (auch Kassenbuch) handelt es sich um ein Dokument, in dem alle geschäftlichen Transaktionen ordnungsgemäß festgehalten werden. Zum Beispiel:
Eingänge
Ausgänge
Einlagen
Entnahmen
Dein Kassenjournal liefert dir einen strukturierten Überblick zur Liquidität deines Unternehmens und dient gleichermaßen als zentrale Stelle für die Dokumentation.
Die leicht nachprüfbare Dokumentation von Geschäftsprozessen ist gerade bei einer spontanen Betriebsprüfung extrem wichtig. Schließlich möchtest du Ärger mit dem Finanzamt in jedem Fall vermeiden, oder?
In deinem Kassenbuch müssen alle Einträge chronologisch und lückenlos erfasst werden. Ein Betriebsprüfer muss sich also jederzeit problemlos einen Überblick zu den Geschäftsvorfällen verschaffen können.
Im nächsten Abschnitt schauen wir uns an, wer ein Kassenjournal führen muss.
Wer muss ein Kassenjournal führen?
Grundsätzlich ist jedes buchführungspflichtige Unternehmen dazu verpflichtet, die Bewegungen von Bargeld in einem ordnungsgemäßen Kassenjournal zu dokumentieren.
Wirft man einen Blick in §§ 238 bis 241 HGB, lässt sich folgendes festhalten:
Buchführungspflichtige Unternehmer müssen eine ordnungsgemäße Kassenführung vorweisen
Von der Pflicht zur Führung eines Kassenjournals sind lediglich Einzelkaufleute befreit, die in zwei aufeinanderfolgenden Jahren nicht mehr als 600.000 Euro Umsatzerlöse und 60.000 Euro Jahresüberschuss aufweisen
Ganz wichtig: Als Unternehmer solltest du in jedem Fall ein Kassenjournal führen – egal, ob du gesetzlich dazu verpflichtet bist oder nicht.
Insbesondere Einzelunternehmen, Dienstleister und kleine Unternehmen sollten hier in ein cleveres System investieren, um auf Basis der erfassten Umsätze entsprechende Maßnahmen zur geschäftlichen Entwicklung zu ergreifen.
Warum ist ein Kassenjournal so wichtig?
Ein ordnungsgemäß geführtes Kassenbuch ist ein essenzieller Bestandteil der Buchhaltung und des Finanzmanagements eines jeden Unternehmens. Warum? Naja, nur wenn du deine Finanzen strukturiert im Blick behältst, kannst du langfristig richtige Entscheidungen treffen.
Aus diesem Grund setzen erfolgreiche Unternehmen seit Jahren auf digitale Kassensysteme, um die Geschäftsentwicklung clever zu planen und Prozesse zu automatisieren.
Dein Kassenjournal hilft dir außerdem dabei, Unregelmäßigkeiten frühzeitig zu erkennen und Betrug zu verhindern – denn mit einem digitalen System werden all deine Bargeldtransaktionen lückenlos aufgezeichnet.
Um die GoBD zu kontrollieren, führen die Finanzbehörden regelmäßig Betriebsprüfungen bzw. Kassenprüfungen durch. Hierbei werden zahlreiche Vorgaben geprüft. Wer sich nicht an die GoBD hält, muss mit hohen Strafen rechnen.
Mit einem digitalen Kassensystem führst du dein Kassenjournal nicht nur digital, sondern auch ordnungsgemäß.
Dank helloCash erstellst du im Handumdrehen Rechnungen und dokumentierst all deine Transaktionen einfach und schnell. Außerdem erstellst du auf Knopfdruck übersichtliche Berichte, die du jederzeit problemlos auswerten kannst.
Excel vs. Digitales Kassensystem: Diese Fehler musst du vermeiden
Eine Excel-Tabelle als Kassenbuch? Das ist eher keine gute Idee. Steuer-Experten raten von Excel als Kassenjournal sogar ab – denn diese Methode kann zu einer Vielzahl von Problemen führen.
Zum einen ist die manuelle Erfassung von Geschäftstransaktionen aufwändig und fehleranfällig.
Ungenaue und inkorrekte Daten lassen sich daher nicht vermeiden. Außerdem ist Excel nicht ausreichend gegen Manipulation und Betrug geschützt. Denn Änderungen können jederzeit im Handumdrehen vorgenommen werden, ohne dass dies nachvollziehbar ist.
Neben der Fehleranfälligkeit und den vielen Unsicherheiten, kostet die Führung eines Kassenjournals in Excel viel Zeit.
Daraus ergeben sich große Probleme in folgenden Bereichen:
Wirtschaftlichkeit des Unternehmens
Unsichere Basis für unternehmerische Entscheidungen
Mögliche Strafen (Betriebsprüfung)
Im Idealfall umgehst du diese Probleme so früh wie möglich. Aber wie genau?
Erfolgreiche Unternehmen setzen digitale Kassensysteme ein, um ihre Prozesse zu optimieren und das Kassenjournal so übersichtlich wie möglich zu gestalten.
Im nächsten Abschnitt schauen wir uns an, wie eine digitale Kasse deinen Arbeitsalltag vereinfacht.
Digitales Kassensystem als smarter Freund und Helfer
Intelligente Software hilft dir in erster Linie bei der Führung deines Kassenbuches. Einfach, schnell und übersichtlich. Die Finanzbehörden definieren konkrete Anforderungen für Kassenjournals.
Ein digitales Kassensystem hilft dir bei der Erfüllung dieser Anforderungen, indem es dich unter anderem in folgenden Bereichen unterstützt:
Nachvollziehbarkeit und einfache Nachprüfbarkeit
Vollständigkeit (lückenlose Aufzeichnung aller Geschäftsprozesse)
Neben diesen Funktionen bieten moderne Kassensysteme natürlich noch viele weitere geniale Features.
Auch die Rechnungserstellung geht dank smarter Software in Sekunden von der Hand. Mit wenigen Klicks erstellst du professionelle Rechnungen, die dann automatisch im System hinterlegt werden.
Du möchtest mehr zu den einzelnen Funktionen von helloCash erfahren?
Fazit: Ein strukturiertes Kassenjournal bildet die Basis für unternehmerische Entscheidungen und schützt vor hohen Geldstrafen
In diesem Beitrag haben wir dir gezeigt, warum ein ordnungsgemäß geführtes Kassenjournal so wichtig ist und welche Maßnahmen du schnellstmöglich ergreifen solltest, um dich ideal auf eine Betriebsprüfung vorzubereiten.
Außerdem weißt du jetzt, warum Excel keine gute Alternative zur Führung eines Kassenjournals ist.
Über 30.000 erfolgreiche Unternehmen setzen in puncto Kassenjournal bereits auf das digitale Kassensystem von helloCash. Klingt das gut?
Du möchtest ein Fotostudio eröffnen und hast noch zahlreiche Fragen im Kopf? Dann bist du hier genau richtig.
Denn wir zeigen dir in diesem Guide unter anderem, was du für eine erfolgreiche Eröffnung brauchst und welche Kosten du für ein eigenes Fotostudio einkalkulieren solltest.
Um ein Fotostudio zu eröffnen, gibt es eine Reihe von Voraussetzungen, die du beachten musst.
Um dir einen strukturierten Überblick zu verschaffen, haben wir eine Liste mit den wichtigsten Punkten zusammengestellt.
1) Deutsche Bürokratie meistern: Ohne Gewerbeschein kein eigenes Fotostudio
Wer in Deutschland selbstständig tätig sein möchte, muss ein Gewerbe anmelden. Für die Beantragung eines Gewerbes musst du einen Gewerbeschein ausfüllen.
Sobald du dein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hast, kannst du mit der kreativen Planung deines eigenen Fotostudios beginnen.
2) Professionelles Portfolio aufbauen
Wenn Fotografie schon lange dein Hobby ist, hast du dir in den letzten Jahren sicherlich ein großes Portfolio aufgebaut. Und vielleicht waren sogar schon professionelle Fotoshootings dabei.
Ganz wichtig ist folgendes: Wenn du ein Fotostudio eröffnen willst, solltest du deine Arbeit sowohl digital als auch in der echten Welt selbstbewusst zur Schau stellen.
Zeig deinen zukünftigen Kunden, wie du arbeitest und auf welche Fotos du stolz bist.
Ein professionelles Portfolio hilft dir dabei, schon vor der Eröffnung deines Fotostudios das nötige Interesse an deiner Arbeit zu erzeugen.
3) Räumlichkeiten an einem attraktiven Standort
Das A und O für stationäre Geschäfte ist immer der Standort. Du solltest daher eine ausführliche Standort-Analyse durchführen, bevor du ein Fotostudio eröffnest.
Wo möchtest du dein zukünftiges Fotostudio eröffnen?
Wie stellst du sicher, dass genügend Menschen dein Fotostudio einfach und schnell erreichen können?
Je nach Art deiner Dienstleistung solltest du genügend Platz für Sets und Kulissen einplanen, damit du deinen Kunden ein großartiges Erlebnis bieten kannst.
Die Wahl der Größe deines Fotostudios hängt stark mit deinem Schwerpunkt und deiner Ausstattung zusammen.
Lass uns am besten bei der Positionierung beginnen.
4) Starke Positionierung: Was macht dich einzigartig?
Bevor du ein Fotostudio eröffnen kannst, solltest du Klarheit in puncto Positionierung schaffen. Stell dir am besten folgende Fragen:
Welche Art von Fotografie biete ich in meinem Fotostudio an?
Für wen möchte ich meine Dienstleistungen anbieten?
Welche Dienstleistungen möchte ich nicht anbieten?
In welchem Preissegment biete ich meinen Service an?
Wie verleihe ich meinem Fotostudio eine einzigartige Note?
Mit diesen Fragen kannst du dir ein nachhaltiges Konzept zur Positionierung erarbeiten.
Denn nur, wenn du dich klar von der Konkurrenz abgrenzt und deinen Kunden ein einzigartiges Erlebnis bietest, sorgst du für nachhaltigen Umsatz.
Die Ausstattung deines Fotostudios spielt hierbei eine große Rolle. Lass uns daher direkt mal einen Blick auf dieses Thema werfen.
5) Professionelle Ausstattung: Wie bietest du deinen Kunden einen klaren Mehrwert?
Fest steht: Wer ein Fotostudio eröffnen möchte, muss in professionelle Ausrüstung investieren. Denn nur mit hochwertiger Ausstattung kannst du deinen Kunden den höchstmöglichen Mehrwert liefern.
Folgende Ausstattung solltest du auf dem Zettel haben:
Natürlich hängt die Ausstattung sehr eng mit deiner gewählten Positionierung zusammen. Bevor du investierst, solltest du also ein klares Konzept für dein Fotostudio entwickeln.
6) Smartes Marketing: Hast du dir bereits grundsätzliches Know-how im Bereich Digital Marketing angeeignet?
Ohne digitales Marketing geht heutzutage nichts mehr. Denn Menschen informieren sich vor dem Besuch in einem Fotostudio in erster Linie über das Internet. Folgendermaßen sieht die Customer Journey (Reise des Kunden) aus:
„Oh, ich brauche professionelle Fotos für meine Bewerbungen.“
Google Suche zu Fotografen in der Nähe (zum Beispiel: „Business Fotograf in Hamburg Eimsbüttel“)
Durch cleveres digitales Marketing kannst du den Entscheidungsprozess auf verschiedenen Ebenen beeinflussen. Und zwar, indem du mehrere Kanäle nutzt:
Google: Durch Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Social Media: Bei Instagram kannst du dein Portfolio veröffentlichen (achte hierbei auf rechtliche Rahmenbedingungen).
Eigene Website: Deine Website dient als digitale Visitenkarte. Hier kannst du deinen potenziellen Kunden alle Fragen bereits im Voraus beantworten. Was kosten deine Dienstleistungen? Wie genau finden sie dein Fotostudio? Wie könnte das Endresultat aussehen?
Mit einer effektiven Marketingstrategie sorgst du für nachhaltige Nachfrage. Also? Bevor du ein Fotostudio eröffnen kannst, solltest du eine clevere Strategie für die Vermarktung entwickeln.
Du kennst jetzt 6 wichtige Faktoren, die du beachten solltest, wenn du ein Fotostudio eröffnen möchtest.
Lass uns jetzt einen Blick auf die Kostenfaktoren für ein eigenes Fotostudio werfen, okay?
Was kostet ein eigenes Fotostudio?
Wie hoch die Kosten für ein eigenes Fotostudio sind, hängt von individuellen Faktoren ab. Wie groß ist dein Studio? Welchen Standort wählst du? Für welche Ausrüstung entscheidest du dich?
Du siehst: Eine genaue Angabe zu deinem Investment ist kaum möglich. Um dir trotzdem einen finanziellen Überblick zu verschaffen, findest du nachfolgend die wichtigsten Faktoren für deine Finanzplanung.
Miete oder Kauf der Räumlichkeiten: Je nach Lage und Größe deines Fotostudios ist dies sicherlich einer der größten Kostenpunkte. Gerade in deutschen Großstädten steigen die Immobilien- und Mietpreise immer weiter an.
Ausstattung und Tools: Neben Kameras und Objektiven solltest du auch Marketing-Tools, Einrichtungsgegenstände und eine digitale Kasse in deine Finanzplanung einbeziehen.
Marketing- und Werbekosten: Nimmst du das Online Marketing selbst in die Hand oder möchtest du dich auf dein Kerngeschäft fokussieren? Egal, ob Zeit oder Geld – monatliche Kosten fürs Marketing solltest du unbedingt einplanen.
Versicherungen: Natürlich solltest du Diebstahl, Feuer oder Unfälle absichern. Plane daher genügend Budget für essenzielle Versicherungen ein (z. B. Betriebshaftpflicht).
Neben diesen 4 Punkten gibt es natürlich noch zahlreiche weitere finanzielle Aspekte, auf die du bei der Eröffnung eines Fotostudios achten solltest.
Lass uns jetzt einen genauen Blick auf die Ausstattung deines zukünftigen Fotostudios werfen.
Was genau braucht man, um als Fotograf erfolgreich Kunden zu begeistern?
Welche Ausstattung gehört in ein professionelles Fotostudio?
Ein professionelles Fotostudio macht Eindruck und sorgt für ein großartiges Kundenerlebnis. Aber auf welche Ausstattung kommt es wirklich an? Wir haben dir eine Top 5 zusammengestellt.
Fotostudio eröffnen: Auf diese 5 Tools sollte kein Fotograf verzichten
Kameras: Das Herzstück eines jeden Fotostudios. Mit professionellen Kameras erschaffst du nicht nur großartige Bilder, sondern baust dir auch Schritt für Schritt ein professionelles Portfolio auf.
Verschiedene Objektive: Weitwinkel, Makro oder Tele?Je nach Kunde und Projekt solltest du verschiedene Objektive nutzen. Auch hier spielt deine Positionierung eine maßgebliche Rolle.
Professionelle Beleuchtung: Deine Beleuchtung ist das A und O. Sorg also dafür, dass du jederzeit auf hochwertige Studioblitze, Softboxen, Lichtformer und Reflektoren zurückgreifen kannst.
Computer inklusive Software zur Bildbearbeitung: Ein leistungsstarker Laptop oder PC mit einer Bildbearbeitungssoftware wie z. B. Photoshop sind notwendig, um die Bilder zu bearbeiten und zu optimieren. Tipp: Diese Nachbearbeitung kannst du clever in dein Angebot einbinden.
Fazit: Wenn du ein Fotostudio eröffnen möchtest, solltest du genügend Zeit in die Planung investieren
In diesem Beitrag haben wir uns gemeinsam angeschaut, welche 6 Voraussetzungen du unbedingt erfüllen solltest, bevor du ein eigenes Fotostudio eröffnest.
Du weißt jetzt, wie wichtig die Auswahl des richtigen Standorts in Kombination mit digitalem Marketing ist.
Außerdem hast du dir jetzt einen Überblick zu der notwendigen Ausstattung für dein zukünftiges Fotostudio verschafft. Neben Kameras, Objektiven und Profi-Beleuchtung solltest du unbedingt in ein hochwertiges Kassensystem investieren.
So sorgst du von Anfang an für Klarheit bei der Buchhaltung, optimierst deinen Arbeitsalltag und vermeidest clever Stress mit dem Finanzamt. Klingt das gut?
Werbung als Fotograf machen, ist nicht immer einfach. Und trotzdem sollte Marketing ein essenzieller Bestandteil deines beruflichen Alltags sein.
Um dir bei der Kundenakquise als Fotograf zu helfen, geben wir dir in diesem Guide clevere Ideen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen für deine nächste Werbekampagne an die Hand.
Als Fotograf hast du verschiedene Möglichkeiten, Werbung zu machen. Bevor wir uns deine einzelnen Chancen im Detail anschauen, sollten wir im ersten Schritt einen Blick auf 3 essenzielle Marketing-Grundlagen werfen:
1) Dein Avatar
Definiere, welche Zielgruppe du mit deiner Werbekampagne ansprechen möchtest.
Wie grenzt sich dein Fotostudio von all den anderen Fotostudios ab?
Welches Ergebnis kann dein Kunde erwarten?
3) Digitale Sichtbarkeit
Heutzutage durchlaufen Menschen einen digitalen Entscheidungsprozess. Was heißt das genau?
Naja, bevor wir eine Kaufentscheidung treffen, recherchieren wir das Thema gründlich im Internet.
Also? Sorg für digitale Sichtbarkeit, indem du spannende Inhalte zu deinem Fotostudio veröffentlichst – zum Beispiel in Form eines Portfolios.
So. Du kennst jetzt die 3 essenzielle Marketing Basics. Jetzt schauen wir uns deine konkreten Möglichkeiten für die Werbung als Fotograf an.
Werbung als Fotograf: Nutze die digitale Welt als Bühne
Digitales Marketing kann bei der Werbung als Fotograf den entscheidenden Unterschied machen.
Denn smarte Fotografen grenzen sich durch individuelle Werbekampagnen in der digitalen Welt von der Konkurrenz ab.
Aber genau?
7 smarte Ideen für deine Fotograf Werbung
Social Media Marketing:
Du solltest Social-Media-Plattformen wie Instagram, Facebook, Pinterest und TikTok als Hebel nutzen, um deine Arbeit auf deiner digitalen Bühne zu präsentieren.
Stell dir die sozialen Medien als Verkaufsmitarbeiter vor, der rund um die Uhr für dich im Einsatz ist.
Eigene Webseite:
Kundenakquise als Fotograf funktioniert über die eigene Webseite hervorragend – denn sie dient als digitales Schaufenster. Hier kannst du dein Portfolio hochladen, wichtige Informationen zu deinen Preisen und dem Standort deines Fotostudios veröffentlichen und Kontaktmöglichkeiten aufzeigen.
Optimiere deine Webseite unbedingt für Suchmaschinen (Stichwort: SEO) – denn nur so kannst du in den Weiten des Internets von den richtigen Menschen gefunden werden.
Online-Portfolios:
Auf Plattformen wie Unsplash oder Behance kannst du deine Arbeit mit einem großen Publikum teilen – und sogar Lizenzgebühren durch Stock-Fotografie verdienen.
Kooperationen:
Wie wäre es, wenn du mit lokalen Unternehmen aus deiner Nähe eine Kooperation eingehst? Falls du Instagram nutzt, könntest du außerdem kostenlose Fotoshootings für Influencer aus deinem Umkreis anbieten.
So steigest du deine organische Reichweite und sorgst du mehr Kundenanfragen.
Printmedien:
Natürlich musst du deine Werbung als Fotograf nicht auf den digitalen Raum begrenzen. Stell dir jetzt folgende Frage:
Wo informiert sich dein Avatar?
Falls deine Zielgruppe die lokale Tageszeitung liest, präsentier dein Angebot hier in Form von überzeugenden Werbeanzeigen.
Empfehlungen:
Persönliche Empfehlungen sind Gold wert. Warum? Weil Menschen anderen Menschen vertrauen.
Wenn du bereits begeisterte Kunden hast, sorge aktiv für eine Weiterempfehlung.
Ein Beispiel gefällig?
Mit einem digitalen Kassensystem verwaltest du nicht nur deine Kunden, sondern erstellst auch attraktive Gutscheine. So kannst du deinen Kunden für jede Weiterempfehlung einen Gutschein aushändigen – sorge für Win-win-win-Situationen.
Gezielte Werbung für die Kundenakquise als Fotograf
Bezahlte Werbung auf Social-Media-Plattformen wie Instagram, Facebook und Google können dir schnell neue Kunden liefern.
Sie funktionieren aber nur dann, wenn du deine Zielgruppe klar definierst und weißt, wie du Anzeigen effektiv gestaltest.
Okay, du kennst jetzt 7 smarte Wege, um Interessenten in Kunden zu verwandeln.
Wichtig: Clevere Werbung als Fotograf ist kein einmaliges Investment. Um einen nie endenden Strom an Kunden zu erzeugen, musst du regelmäßig spannende Inhalte erstellen.
Wie?
Lass uns jetzt einen Blick auf das Marketing 1×1 für Fotografen werfen.
Marketing für Fotografen: Das 1×1 der nachhaltigen Werbung
Als Fotograf Aufträge bekommen ist nicht immer leicht – du hast aber verschiedene Vorteile.
Du …
… hast Ahnung von Ästhetik.
… kennst dich mit Bildbearbeitung aus,
… besitzt die richtige Ausstattung und
… weißt, wie du Models in Szene setzt.
Nutze diese Fähigkeiten für langfristige Werbung als Fotograf. Die sozialen Medien bieten dir die perfekte Bühne für deine Dienstleistungen.
Instagram ist eine der größten Social-Media-Plattformen und eignet sich perfekt für Fotografen. Und ja: Kaltakquise als Fotograf kann nervig sein. Die sozialen Medien bieten aber eine riesige Chance.
Denn hier kannst du kostenlos und einfach dein Portfolio veröffentlichen. Aber wie genau?
In 5 Schritte zum einzigartigen Instagram Account:
Bau dir ein konsistentes Branding: Nutze deine Fähigkeiten in Photoshop und anderen Bildbearbeitungsprogrammen, um ein einheitliches Erscheinungsbild für deine Marke zu schaffen.
Poste regelmäßig: Veröffentliche jeden Tag Bilder, um Schritt für Schritt eine treue Fanbase aufzubauen. Auf Instagram kannst du eine direkte Verbindung zu potenziellen Kunden herstellen.
Erstelle Stories: Sorg für Transparenz und teile deinen Arbeitsalltag. Je offener du deine Arbeit teilst, desto mehr Interesse wird die entgegengebracht. Zeig, was du machst. Welche Projekte stehen heute an? Wie läuft ein Shooting in deinem Studio ab?
Geh Kooperationen ein: Ob Influencer oder Unternehmen aus der Umgebung – nutze Instagram, um wertvolle Verbindungen zu schaffen. Bau dir ein Netzwerk auf und teile dein Wissen bedingungslos.
Teile dein Wissen: In den letzten Jahren hast du dir ein umfangreiches Wissen zum Thema Fotografie aufgebaut. Je mehr Know-how du online teilst, desto höher dein Expertenstatus. Das Resultat? Menschen vertrauen dir – und buchen ein Shooting.
Mit diesen 5 Strategien kannst du deine Werbung als Fotograf auf ein neues Level heben. Denn so erreichst du nicht nur mehr potenzielle Kunden, sondern baust dir gleichzeitig eine nachhaltige Marke auf und positionierst dich als Experte.
Kundenbindung für die Neuen Zwanziger: Digitales Kassensystem für dein Fotostudio
Erinnerst du dich? Empfehlungen dienen als wichtige Werbung für dein Fotostudio. Du solltest deinen Bestandskunden daher eine besondere Aufmerksamkeit schenken – denn persönliche Empfehlungen sind die mächtigste Form der Werbung als Fotograf.
Fest steht: Die Digitalisierung ist längst in Fotostudios angekommen. Innovative Fotografen nutzen digitale Helfer, um ihre Umsätze clever zu steigern. Aber wie?
Mit einem digitalen Kassensystem sorgst du für effiziente Abläufe und verstärkst deine Kundenbindung.
Lass uns einen detaillierten Blick auf die Vorteile von modernen Kassensystemen werfen.
Bessere Kundenkommunikation: Wie wäre es, wenn du per Knopfdruck auf eine zentrale Datenbank mit all deinen Kundendaten zugreifen könntest? Mit einem digitalen Kassensystem verwaltest du Bestellungen, Zahlungen und Angebote effizient und kannst sogar individuelle Gutscheine für deine Kunden erstellen.
Automatisierte Buchhaltung: Moderne Kassensysteme automatisieren deine Rechnungserstellung – so sparst du wertvolle Zeit bei der Buchhaltung und reduzierst gleichzeitig die Fehleranfälligkeit.
Hohe Flexibilität: Auf das Kassensystem von helloCash greifst du problemlos über dein Tablet, Smart oder Laptop zu. Es ist also egal, ob du beim Kunden oder in deinem Fotostudio bist. Du kannst überall problemlos auf dein System zugreifen.
Mehr Zahlungsoptionen: Kartenzahlung, Google Pay, Apple Pay oder Bargeld – mit einer modernen Kasse bietest du deinen Kunden eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten. So grenzt du dich clever von der Konkurrenz ab und sorgst für ein entspanntes Kundenerlebnis.
Fazit: Fotograf Werbung hat heutzutage viele Gesichter
In diesem Guide haben wir uns gemeinsam verschiedene Möglichkeiten und Chancen für die Werbung als Fotograf angeschaut. Du kennst jetzt die 3 wichtigsten Marketing Basics und weißt, dass du Social Media clever für organisches Wachstum nutzen kannst.
Außerdem haben wir uns das 1×1 der nachhaltigen Werbung angeschaut. Indem du dir ein konsistentes Branding auf Instagram aufbaust und deinen Fotografen-Alltag teilst, kannst du dir Schritt für Schritt einen wertvollen Expertenstatus aufbauen.
Neben der aktiven Werbung in der digitalen Welt solltest du deine Bestandskunden nutzen, um für persönliche Weiterempfehlungen zu sorgen. Im Idealfall investierst du in ein hochwertiges digitales Kassensystem, um deine Arbeitsprozesse im Fotostudio clever zu optimieren.
Also? Welche Möglichkeiten hast du, um dein Kassenbuch fürs Taxi optimal zu führen? Nachfolgend schauen wir uns 3 einfache Möglichkeiten an.
1) Papier-Belege manuell sammeln
Du nutzt eine offene Ladenkasse und legst alle Belege manuell ab (Achtung: hohe Fehleranfälligkeit und kritische Prüfung vom Finanzamt)
Bei dieser Methode ist ein täglicher Kassenbericht Pflicht
Deine Belege musst du monatlich rechtzeitig an deinen Steuerberater weiterleiten
Unser Zwischenfazit zu Methode 1:
Belege manuell in Papierform zu sammeln, birgt ein großes Risiko. Zum einen ist diese Methode fehleranfällig und kann zu Stress mit dem Finanzamt führen (steuerliche Schätzung) – auf der anderen Seite wird die Kassenbuchführung schnell unübersichtlich.
Das kann bei einer spontanen Betriebsprüfung schnell zum Problem werden. Denn für Finanzprüfer zählt vor allem eines: Nachvollziehbarkeit.
2) Handschriftliche Kassenbuchführung
Du führst ein manuelles, handschriftliches Kassenbuch
Hierbei dürfen keine Leerzeilen entstehen (Manipulationssicherheit)
Im handschriftlich geführten Taxi Kassenbuch musst du all deine Ein- und Ausnahmen im Detail erfassen
Korrekturen musst du transparent und leicht nachprüfbar vorweisen (einfache Schwärzung ist nicht erlaubt)
Alle Kassenbelege musst du einzeln ablegen und rechtssicher aufbewahren
Unser Zwischenfazit zu Methode 2:
Eine handschriftliche Kassenbuchführung im Taxi ist mit hohem Aufwand und großer Fehleranfälligkeit verbunden. Wie bei Methode 1 sind Betriebsprüfer bei dieser eher veralteten Buchführung skeptisch. Steuer-Experten raten daher von einer handschriftlichen Kassenbuchführung ab.
3) Moderne Kassenbuch Taxi Software
Günstige Alternative zum manuellen Kassenbuch
Einfache und sichere Dokumentation aller Geschäftsprozesse
Automatische Verbuchung deiner Belege
Export der Daten per Knopfdruck (zur Weiterleitung an deinen Steuerberater)
Einfache Nachprüfbarkeit
helloCash Kassensystem ist zu 100 % TSE-konform (manipulationssicher)
Unser Zwischenfazit zu Methode 3:
Eine moderne Kassenbuch Taxi Software ist nicht nur günstig, sondern läuft auch problemlos auf all deinen Geräten (Smartphone, Tablet, ..). So kannst du deine Zahlungsabwicklung automatisch abwickeln und bist in puncto ordnungsgemäße Buchführung auf der sicheren Seite.
Lass uns im nächsten Abschnitt genauer auf die Kassenbuch Taxi Software eingehen.
Was ist eine Kassenbuch Taxi Software?
Als Taxifahrer steht für dich genau eine Sache im Vordergrund:
Menschen schnell, sicher und komfortabel von A nach B bringen.
In der Regel läuft der Zahlungsprozess problemlos ab – aber wie sehen die folgenden Schritte aus? Im vorigen Abschnitt haben wir ja bereits erwähnt, dass eine manuelle Kassenbuchführung heutzutage nicht mehr zeitgemäß ist.
Eine moderne Kassenbuch Taxi Software schafft genau hier Abhilfe. Günstig, einfach und schnell.
Denn mit einem modernen Kassensystem führst du dein Kassenbuch digital, flexibel und problemlos – auf deinem Smartphone, Tablet oder anderen mobilen Geräten.
Innovative Kassenbuch Taxi Software – Deine Vorteile im Detail:
Umsatzanalyse auf Knopfdruck: AussagekräftigeBerichte, Analysen und Statistiken erstellst du innerhalb von wenigen Sekunden. So kannst du Tages- und Monatsabschlüsse schnell und einfach an deinen Steuerberater weiterleiten oder Umsatzentwicklungen auswerten.
Okay, die Vorteile einer modernen Kassenbuch Taxi Software liegen auf der Hand.
Aber welche besonderen Regeln gelten für Taxifahrer nun eigentlich? Dieser Frage widmen wir uns im nächsten Abschnitt.
Kassenbuch im Taxi als Software: Welche Besonderheiten gibt es bei Taxibetrieben?
Bei der letzten Fußball Weltmeisterschaft lief es eher dürftig – aber in puncto Bürokratie landet Deutschland regelmäßig auf Platz 1. Was heißt das für dich?
Naja, auch Taxifahrer müssen sich mit einer Vielzahl von Gesetzen, Verordnungen und Regeln auseinandersetzen.
Wir nehmen dir zeitraubende Recherchearbeit ab und werfen nachfolgend einen Blick auf die wichtigsten Regelungen und Paragraphen.
Dein Kassenbuch muss leicht nachvollziehbar sein (§ 238 Abs. 1 Satz 2 HGB):
Alle Buchungen müssen klar und leicht nachprüfbar aufgeführt werden
Zahlungseingänge und Ausgänge in Bar müssen revisionssicher dokumentiert werden
Bei spontanen Betriebsprüfungen wird besonderer Wert auf die leichte Nachvollziehbarkeit gelegt
Eine Kassenbuch Taxi Software hilft dir bei der ordnungsgemäßen Dokumentation all deiner geschäftlichen Prozesse
Als Taxifahrer musst du deine Belege aufbewahren (§ 257 Abs. 4 HGB)
Deine Belege müssen für 10 Jahre sicher abgelegt und leicht abrufbar sein
Wenn du ein elektronisches Kassensystem führst, musst du außerdem Bedienungsanleitungen, Programmieranleitungen, Protokolle und weitere für die Kasse relevante Dokumente aufbewahren.
Du musst deine Einnahmen und Ausgaben täglich erfassen (§ 146 Abs. 1 Satz 2 AO)
Jegliche Einnahmen und Ausgaben müssen täglich in chronologischer Form erfasst werden
Eine digitale Erfassung bietet zahlreiche Vorteile (z. B. automatische Erfassung, Reduzierung der Fehler, usw.)
Hierbei handelt es sich natürlich nur um einen kleinen Ausschnitt der Paragraphen, Gesetze und Regeln, die du kennen solltest.
Du möchtest ins Detail gehen?
Dann schau dir am besten mal folgende Beiträge an:
Fazit: Eine innovative Kassenbuch Taxi Software wird in Zukunft die Norm sein
In diesem Beitrag haben wir uns angeschaut, welche Möglichkeiten du in puncto Kassenbuchführung hast. Außerdem haben wir gemeinsam einen Blick auf die bürokratischen Hürden für Taxifahrer geworfen.
Mit einer modernen Kassenbuch Taxi Software kannst du deinen Alltag in vielerlei Hinsicht vereinfachen – gerade die automatisierte Kassenbuchführung ist für viele Taxifahrer enorm zeitsparend.
Du hast Lust, direkt mit deiner eigenen Kassenbuch Taxi Software loszulegen? Dann schließe dich jetzt über 30.000 erfolgreichen Unternehmern an und teste das digitale Kassensystem von helloCash völlig kostenlos und unverbindlich.
Okay, du suchst nach einer Kasse mit Warenwirtschaftssystem. Schön, dass du hier gelandet bist.
Wir zeigen dir in diesem Guide, was ein professionelles Warenwirtschaftssystem heutzutage leisten muss und welche Funktionen die digitale Kasse mit Warenwirtschaftssystem von helloCash bietet.
Mit einem professionellen Warenwirtschaftssystem verschaffst du dir einen klaren Überblick zu deinem Lagerbestand.
Eine digitale Kasse hilft dir dabei, deine Lagerbestände zu überwachen, Ein- und Verkäufe zu erfassen, Preise zu verwalten und Lieferanten-Informationen zentral zu hinterlegen.
Kasse mit Warenwirtschaftssystem: Diese 4 Kernfunktionen solltest du kennen
Überwachung von Lagerbeständen: Ein modernes System hält den aktuellen Stand deiner Lagerbestände fest und liefert dir übersichtliche Berichte. So weißt du immer ganz genau, welche Artikel wirklich gefragt sind und wann du Produkte nachbestellen musst.
Überwachung von Einkäufen und Verkäufen: Verfolge all deine Ein- und Verkäufe und überwache deine Umsätze.
Preisverwaltung: Verwalte deine Preise über ein zentrales System – ortsunabhängig, flexibel und einfach.
Verwaltung von Lieferanten und Kunden: Alle Informationen zu Lieferanten und Kunden speicherst du an einem Ort – sicher und problemlos.
Digitale Kassensysteme verfügen heutzutage über eine Vielzahl zukunftsweisender Funktionen. Bei helloCash haben wir viel Zeit in die Entwicklung eines ausgeklügelten Warenwirtschaftssystems investiert. Darauf sind wir stolz.
Denn bereits über 30.000 erfolgreiche Unternehmen nutzen unsere einfache und effiziente Lösung zur Verwaltung von Lagerbeständen, Einkäufen, Verkäufen, Preisen und Kundenbeziehungen. Klingt das interessant?
Im nächsten Abschnitt gehen wir genauer auf die Digitalisierung im Handel ein und schauen uns an, welche Chancen du dank einer Kasse mit Warenwirtschaftssystem ergreifen kannst.
Digitalisierung und Einzelhandel: Welche Chancen bietet eine Kasse mit Warenwirtschaftssystem?
Eine Kasse mit Warenwirtschaftssystem bietet im gerade Einzelhandel viele Chancen für eine erfolgreiche Digitalisierung. In unserem ausführlichen Guide zum Thema findest du die wichtigsten Herausforderungen für Einzelhändler in einer stetig voranschreitenden Digitalisierung.
In diesem Artikel fokussieren wir uns auf die Chancen, die eine Kasse mit Warenwirtschaftssystem bietet. Fünf Punkte sind aus unserer Sicht besonders essenziell.
Diese Chancen bietet eine Kasse mit Warenwirtschaftssystem:
Effiziente Lagerhaltung: Mit einem smarten Warenwirtschaftssystem behältst du all deine Bestände im Auge und kannst Nachbestellungen rechtzeitig veranlassen – so reduzierst du manuelle Prüfungen und Fehlerquoten.
Automatisierte Verwaltung: Durch eine Kasse inklusive Warenwirtschaftssystem schaffst du einen zentralen Punkt, an dem alle wichtigen Produkt-, Verkaufs- und Lieferantendaten gespeichert werden. So kannst du schneller, effektiver und klarer Entscheidungen treffen.
Detailliertere Verkaufsanalyse: Strukturierte Verkaufsdaten sind essenziell, um clevere Entscheidungen zu treffen. Das digitale Kassensystem von helloCash versorgt dich regelmäßig mit wertvollen Berichten, Analysen und Statistiken zu deinem Unternehmen.
Zeit- und Kosteneinsparung: Die Automatisierung deiner Prozesse ist ein wichtiger Bestandteil der Digitalisierung. Durch eine Kasse mit Warenwirtschaftssystem kannst du deine Prozesse schnell und einfach optimieren und wichtige Ressourcen (Zeit und Geld) sparen.
Wie du siehst, bietet eine Kasse mit Warenwirtschaftssystem im Einzelhandel etliche Möglichkeiten bei der Optimierung deines Unternehmens.
Fest steht: Die Chancen der Digitalisierung kannst du nur dann voll und ganz nutzen, wenn du frühzeitig in einen professionellen digitalen Helfer investierst.
Kassensystem Einzelhandel mit Warenwirtschaft: Auf welche Funktionen kommt es an?
Eine digitale Kasse mit integriertem Warenwirtschaftssystem bietet eine Vielzahl von Funktionen.
Wir möchten dir im Anschluss die 3 wichtigsten helloCash Funktionen vorstellen, damit du dir einen idealen Überblick zu unserem Kassensystem verschaffen kannst.
Lass uns direkt loslegen.
Benutzerfreundliches Warenwirtschaftssystem: Benutzerfreundlichkeit steht bei helloCash ganz klar im Fokus. Denn was bringt dir ein umfassendes Warenwirtschaftssystem, wenn du deine Lagerbestände erst nach zahlreichen Schulungen und Fortbildungen selbst erfassen und verwalten kannst? Die digitale helloCash Kasse inklusive Warenwirtschaftssystem ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit – du kannst mit deinem Team also im Handumdrehen loslegen.
Einfache Kassenbuchführung: Einfachheit ist auch in puncto ordnungsgemäße Buchführung ein essenzielles Thema. Denn wer geschäftliche Transaktionen nicht leicht nachprüfbar und auf Abruf präsentieren kann, riskiert Stress mit dem Finanzamt.
Mobilität und Flexibilität: Die digitale Kasse von helloCash läuft auf einer Vielzahl von Geräten. Ob innovatives POS System für den Einzelhandel, Tablet, Laptop oder sogar Smartphone – mit der helloCash App kannst du flexibel und bequem von überall auf deine Kasse zugreifen.
Wenn dir diese 3 Punkte wichtig sind, schau unbedingt auf dieser Seite vorbei.
Hier kannst du dir einen strukturierten Überblick zu allen genialen helloCash Funktionen verschaffen.
Fazit: Eine Kasse mit Warenwirtschaftssystem bildet ein solides Fundament für die Digitalisierung im Einzelhandel
In diesem Beitrag haben wir uns gemeinsam angeschaut, welche Vorteile eine smarte Warenwirtschaft bietet und wie du eine Kasse inklusive Warenwirtschaftssystem clever einsetzt, um von den Chancen der Digitalisierung zu profitieren.
Du kennst jetzt außerdem 3 geniale Funktionen von helloCash und weißt, dass Einfachheit bei der Wahl des Kassensystems unbedingt im Fokus stehen sollte.
Über 30.000 erfolgreiche Unternehmen nutzen helloCash bereits, um Warenbestände zu verwalten und Prozesse zu optimieren.
Welche digitalen Kanäle nutzt du bereits für dein Marketing Konzept?
Wie misst du deine Fitnessstudio Marketing Performance?
Wie sorgst du nach der Fitnessstudio Werbung für eine intensive Kundenbindung?
Okay, das sind ganz schön viele Punkte für den Anfang, oder?
Lass uns mit dem USP anfangen.
Die wichtigste Frage für deine Gym Werbung: Was ist dein USP?
Mit deinem USP (Unique Selling Proposition) definierst du, wie du dich von anderen Fitnessstudios in der Umgebung abgrenzt.
Was macht dich einzigartig?
Dein USP bildet das Fundament für eine erfolgreiche Fitnessstudio Werbung – nimm dir also ausreichend Zeit, um deinen USP strukturiert und sorgfältig auszuarbeiten.
Nachfolgend findest du ein paar nützliche Fragen:
Wie grenzt du dich von der Konkurrenz ab?
Welche einzigartigen Erlebnisse kann dein Kunde in deinem Gym erwarten?
Bietest du spezielle Geräte, Kurse oder Wellness-Angebote an?
Hast du dich auf einen speziellen Fitness-Bereich spezialisiert? (Crossfit, Calisthenics, …)
Diese Fragen sollen für Inspiration sorgen. Im nächsten Abschnitt schauen wir uns gemeinsam an, auf welchen Kanälen du deine Fitnessstudio Werbung schalten solltest.
Welche Kanäle kannst du für wirksame Fitnessstudio Werbung nutzen?
Um deine Fitnessstudio Werbung effizient auszuspielen, solltest du eine Kombination aus verschiedenen Kanälen nutzen. Welche Kanäle für deine Marketing Kampagne am besten geeignet sind, hängt stark von deinem Budget und deiner Zielgruppe ab.
Bevor du Fitnessstudio Werbung schaltest, solltest du dir also folgende Frage stellen:
Wen möchte ich mit meiner Marketing Kampagne erreichen?
Erschaffe deinen idealen Kunden. Sei bei der Definition deiner Zielgruppe so spezifische wie möglich.
Wie alt ist deine Zielgruppe?
Welches Geschlecht hat sie?
Wie hoch ist ihr Einkommen?
Welche Social Media Apps nutzt sie?
Welche Weltsicht teilt sie?
Ganz wichtig: Je genauer du deine Zielgruppe eingrenzt, desto günstiger wird deine Marketing Kampagne – und desto effektiver ist deine Fitnessstudio Werbung.
Folgende Kanäle kannst du für deine Fitnessstudio Werbung nutzen:
Soziale Medien: Über Facebook, Instagram, TikTok und andere soziale Netzwerke kannst du spezifische Zielgruppen erreichen. Beachte aber, dass du bei Social Media nur mit kreativer Fitnessstudio Werbung die nötige Aufmerksamkeit erzeugst. Weiter unten im Beitrag findest du 3 geniale Marketing-Methoden.
Influencer Marketing: Durch eine Partnerschaft mit einem Influencer kannst du einen Zielgruppenbesitz aufbauen. Bei der Auswahl des Influencers solltest du jedoch unbedingt darauf achten, dass Werte und Image mit deinem Gym zusammenpassen.
Referral Marketing: Nutze deine aktiven Mitglieder als Empfehlungsgeber. Du könntest sie z. B. mit einem Gratis-Monat belohnen, damit sie Freunde und Familienmitglieder ins Studio holen. Gerade zum Jahresbeginn ist dieser Marketing-Kanals besonders effektiv.
Veranstaltungen und Workshops: Veranstalte Workshops oder Fitnesskurse, in denen du deine Expertise zeigst.
Organische Google SEO: Das Zauberwort hier heißt „Inbound Marketing“. Ein konkretes Beispiel: Du erstellst hilfreiche Inhalte für Menschen, die abnehmen möchten. Durch kostenlose Ernährungs- und Trainingspläne erzeugst du Vertrauen und verwandelst Interessenten in Fans.
Du kennst jetzt 5 wichtige Kanäle für deine Fitnessstudio Werbung. Im nächsten Abschnitt liefern wir dir 3 geniale Marketing Ideen für dein Gym.
3 geniale Marketing Ideen für dein Gym
Erinnerst du dich an den USP deines Gyms? Mit den folgenden Marketing Ideen kannst du Interessenten in zahlende Kunden verwandeln – vorausgesetzt du kommunizierst die Ideen kreativ und ansprechend.
Fitnessstudio Werbung: 3 Ideen für deine nächste Marketing Kampagne
Kooperationen mit lokalen Geschäften: Schließe dich mit lokalen Geschäften zusammen, um gemeinsame Angebote zu erstellen. Beispielsweise könntest du in ausgewählten Gastronomie-Betrieben kostenlose Probewochen in deinem Fitnessstudio bewerben.
Gesundheitstage: Veranstalte regelmäßig Gesundheitstage, an denen du Workshops und Gesundheitschecks anbietest. So kommst du einfach und schnell mit potenziellen Neukunden in Kontakt und kannst dein Fitnessstudio bekannter machen.
14-tägige Challenge: Gerade zu Beginn des Jahres kannst du Challenges kreativ für deine Fitnessstudio Werbung nutzen. Gamification sorgt für Motivation. Ein Beispiel gefällig? Naja, für jeden registrierten Workout-Tag oder Gewichtsverlust können Mitglieder Punkte sammeln. Nach der 14-tägigen Challenge werden die Gewinner durch Preisen wie Gratis-Mitgliedschaften, Personal Training-Sessions oder Produktpaketen belohnt. Diese Challenges kannst du perfekt mit Social Media Werbung (z. B. auf Instagram) kombinieren.
Eine kreative Marketing Kampagne für dein Gym ist Gold wert. Aber wie misst nun, ob deine Fitnessstudio Werbung wirklich erfolgreich war?
OKR: So misst du den Erfolg deiner Marketing Kampagne
Die OKR-Methode (Objectives and Key Results) ist eine bewährte Methode, um den Erfolg von Marketingkampagnen zu messen. Die Idee dahinter ist, klare Ziele (Objectives) zu definieren und dafür spezifische Messgrößen (Key Results) zu vereinbaren. So kannst du den Fortschritt und den Erfolg clever überwachen.
Also? Du definierst deine Marketingziele bereits vor der Kampagne klar und kannst deine Strategie dementsprechend kontrollieren.
Beispielsweise könnte dein Ziel sein, die Anzahl der neuen Mitglieder um 20 % zu steigern.
Ein Key Result könnte dann sein, 100 neue Lead-Generierungen pro Monat zu erreichen.
Es ist wichtig, dass die Objectives und Key Results konkret, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind. Auf diese Weise kannst du schnell und einfach Anpassungen vornehmen.
Du siehst: Für effektive Fitnessstudio Werbung brauchst du immer ein cleveres System.
Okay, du hast dir ein kreatives Marketing Konzept erarbeitet und deine Werbung wirkt. Mehr und mehr Kunden melden sich in deinem Gym an. Glückwunsch! Jetzt geht es darum, deine Geschäftsprozesse zu optimieren und die Kundenbindung zu stärken.
Ein digitales Kassensystem ist ein wertvolles Instrument, um das Umsatzwachstum deines Fitnessstudios zu fördern. Warum? Naja, weil digitale Kassen heutzutage geniale Funktionen bieten.
Lass uns mal einen Blick auf die wichtigsten Funktionen für dein Gym werfen:
Gutscheinverwaltung: In deiner Fitnessstudio Werbung hast du Gutscheine versprochen? Mit einem modernen Kassensystem sorgst du für eine einfache Verwaltung dieser Gutscheine und kurbelst deine Umsätze an.
Warenwirtschaftssystem: Du verkaufst Fitness-Produkte, wie Proteinpulver, Riegel, Handtücher oder Trinkflaschen? Dann ist ein Warenwirtschaftssystem essenziell, um jederzeit den Überblick zum Warenbestand zu gewährleisten.
Einfache Zahlungsabwicklung: Je einfacher und vielseitiger deine Neukunden bezahlen können, desto besser. Mit einem modernen Kassensystem akzeptierst du problemlos Kartenzahlung, Apple Pay oder Google Pay.
Hierbei handelt es sich natürlich nur um einen Ausschnitt der Funktionen eines professionellen Kassensystems.
Fazit: Fitnessstudio Werbung funktioniert nur dann, wenn du deinen USP definiert hast, die richtigen Kanäle nutzt und deinen Erfolg regelmäßig misst
Im Kampf um neue Mitglieder ist kreative Fitnessstudio Werbung heutzutage essenziell. Wir haben uns in diesem Guide gemeinsam angeschaut, warum du unbedingt einen klaren USP ausarbeiten solltest und auf welchen Kanälen du deine Fitnessstudio Werbung schalten kannst.
Außerdem kennst du jetzt die OKR-Methode, mit der du den Erfolg deiner Marketing Kampagne einfach und schnell messen kannst.
Du möchtest deine Geschäftsprozesse digitalisieren und für eine ordnungsgemäße Buchführung sorgen? Mit helloCash sorgst du für Klarheit, Effizienz und Zukunftsfähigkeit. Klingt das gut?
Eine Kassenbuch Software bildet im Hinblick auf die voranschreitende Digitalisierung eine wichtige Basis für moderne und vor allem ordnungsgemäße Prozesse.
Denn wer ein elektronisches Kassenbuch nutzt, spart wertvolle Zeit und ist auf eine spontane Betriebsprüfung bestens vorbereitet.
Wenn du ein neues Kassenbuch Programm kaufen möchtest, wirst du in diesem Artikel alle nötigen Informationen finden. Lass uns direkt loslegen.
Bei einer Kassenbuchsoftware handelt es sich um eine elektronische Lösung zur Verwaltung aller finanziellen Unternehmensvorgänge.
Im Vergleich zur manuellen Kassenführung bietet ein elektronisches Kassenbuch zusätzliche Funktionen.
Mit einem digitalen Kassensystem kannst du deine Einnahmen und Ausgaben clever überwachen und Finanzberichte innerhalb von Sekunden erstellen.
Außerdem sorgst du mit einem professionellen Kassensystem für eine übersichtliche Organisation all deiner Rechnungen. Gerade in Bezug auf die GoBD ist das unbedingt erforderlich – denn ansonsten kann es schnell Ärger mit dem Finanzamt geben.
Und mal ganz ehrlich? Darauf hat wohl kaum ein Unternehmer Lust.
Du solltest also unbedingt sicherstellen, dass du all deine Finanztransaktionen sicher und übersichtlich dokumentierst. Wenn du ein Kassenbuch Programm kaufen möchtest, hast du die Möglichkeit, aus einer Vielzahl an Angeboten das passende Produkt für deinen Bedarf auszuwählen. Weiter unten im Artikel schauen wir uns eine interessante Option an.
Im ersten Schritt werfen wir aber einen Blick auf die Funktionsweise eines elektronischen Kassenbuchs.
Wie funktioniert ein elektronisches Kassenbuch?
Ein elektronisches Kassenbuch erfasst alle Transaktionen digital und automatisch. So sorgst du für eine manipulationssichere Ablage und dokumentierst alle geschäftlichen Prozesse ordnungsgemäß.
Professionelle Kassen Software übernimmt den Zahlungsprozess, erstellt automatisch Rechnungen und optimiert deine Geschäftsprozesse in vielerlei Hinsicht. Der riesige Vorteil?
Warum die Kassenbuch Software gerade heute so wichtig ist, erfährst du im nächsten Abschnitt.
Warum ist eine Kassenbuchsoftware so wichtig, um mit der Digitalisierung Schritt zu halten?
Im Hinblick auf die rasant voranschreitende Digitalisierung bietet eine Kassenbuchsoftware zahlreiche Vorteile. Denn du kannst deine Finanzdaten effizient, genau und leicht nachvollziehbar verwalten und analysieren.
Dank der automatischen Aufzeichnung reduzierst du die Fehlerquote bei der Erfassung von Zahlungsvorgängen und vermeidest Ärger mit dem Finanzamt.
Bevor wir einen detaillierten Blick auf die innovativen Features werfen, beschäftigen wir uns mit den Vorgaben des Finanzamts.
Welches Kassenbuch wird vom Finanzamt anerkannt?
Das Finanzamt erkennt elektronische Kassensysteme an, wenn sie den Anforderungen der GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form) entsprechen.
Diese Anforderungen beinhalten unter anderem die Sicherstellung der Integrität, Verfügbarkeit und Unveränderbarkeit der Daten sowie die Dokumentation aller Geschäftsvorgänge.
Erfüllt eine Kassenbuchsoftware diesen Anforderungen, wird sie vom Finanzamt anerkannt.
Du suchst nach einfach aufbereiteten Infos zu bürokratischen Themen?
Buchhaltung in Excel: Ist das eine sinnvolle Alternative?
Excel ist zur Verwaltung von Finanzen und Buchhaltung weit verbreitet. Mit einer spezialisierten Kassenbuch Software kann das Tool von Microsoft aber nicht verglichen werden.
Gerade dann, wenn es um die Übereinstimmung mit den Vorgaben des Finanzamts geht.
Denn bei der Verwendung von Excel als „elektronisches Kassenbuch“ können sich schnell kostspielige Fehler einschleichen.
Warum? Naja, weil Excel keinerlei integrierte Überprüfungsmechanismen bietet.
Die Eingabe von Daten erfolgt bei Excel also manuell, ist jederzeit veränderbar und daher fehleranfällig.
Finanzämter in Deutschland sehen das gar nicht gerne.
Mit einer professionellen Kassenbuchsoftware sorgst du für eine zuverlässige Buchhaltung und optimierst gleichzeitig zahlreiche weitere Geschäftsprozesse.
Lass uns mal einen Blick auf die Vorteile eines modernen Kassensystems werfen.
Kassenbuch Programm kaufen: Diese genialen Funktionen bietet ein modernes Kassensystem
Durch die Investition in eine moderne Kassenbuch Software profitierst du gleichzeitig von einer Vielzahl weiterer Funktionen.
Neben einer effizienten Kassenführung erstellst du zum Beispiel übersichtliche Auswertungen, erhöhst die Kundenbindung und greifst auf ein professionelles Warenwirtschaftssystem zu.
Kassenbuch Software: Diese Funktionen bietet ein innovatives Kassensystem
Automatisierte Erfassung von Transaktionen: Professionelle Kassenbuch Software erfasst alle geschäftlichen Transaktionen automatisch und verwaltet die Daten im Hintergrund. So kannst du jederzeit Berichte und Auswertungen erstellen.
Übersichtliche Auswertungen: Mit Berichten und Auswertungen verschaffst du dir einen einfachen Überblick zu deinen Finanzen. Hierdurch kannst du schnell und strukturiert Entscheidungen treffen.
Integrierte Buchhaltung: Die Erstellung von Rechnungen und der Zugriff auf Umsatzberichte erfolgt im Handumdrehen. Bei einer spontanen Betriebsprüfung liefert ein digitales Kassensystem einen riesigen Mehrwert.
Schutz vor Manipulationen: Der Schutz vor Manipulationen wird immer wichtiger. Um bürokratische Auflagen zu erfüllen, solltest du dich unbedingt mit dem Thema TSE (Technische Sicherheitseinrichtung) vertraut machen.
Mobil nutzbar: Digitale Kassensysteme sind plattformunabhängig und lassen sich sogar auf Smartphones und Tablets installieren. So kannst du bequem, ortsunabhängig und flexibel via App auf deine Kasse zugreifen.
Du möchtest dir einen Überblick zu allen genialen Funktionen von helloCash verschaffen?
Fazit: Moderne Kassenbuch Software bildet einen fundamentalen Baustein für dein Unternehmen
In diesem Beitrag haben wir uns gemeinsam angeschaut, was eine Kassenbuchsoftware ist und warum du unbedingt in ein modernes Kassensystem investieren solltest.
Fest steht: Bürokratische Auflagen werden regelmäßig verschärft.
GoBD, TSE und KassenSichV sind nur einige Begriffe, die du auf dem Schirm haben solltest, um Strafen und Bußgelder vom Finanzamt zu vermeiden.
Mit einem digitalen Kassensystem sorgst du für eine ordnungsgemäße Buchhaltung und optimierst gleichzeitig clever Unternehmensprozesse. Klingt das interessant?
In deinem Businessplan fasst du deine Geschäftsidee systematisch zusammen. Hierbei geht es vor allem um analytischeInformationen zu deinem Vorhaben.
Was genau heißt das?
Naja, im Businessplan beleuchtest du folgende Bausteine deiner Idee im Detail:
Kunden: Wie sieht dein idealer Kunde aus und auf welchem Markt bist du aktiv?
Nutzen: Welchen Mehrwert bietest du deinen Kunden?
Vertriebskanäle: Welche Kanäle nutzt du für den Vertrieb und die Kommunikation?
Beziehungen: Welche Art von Beziehung möchtest du mit deinen Kunden etablieren?
Einnahmequellen: Welche Einnahmearten nutzt du?
Schlüssel-Ressourcen: Auf welche Ressourcen greifst du zurück, um dein Angebot anzubieten?
Schlüssel-Aktivitäten: Welche Aktivitäten sind essenziell, um dein Angebot am Markt anzubieten?
Schlüsselpartner: Mit welchen Partnern und Lieferanten arbeitest du zusammen?
Kosten: Welche Kosten kommen auf dich zu, um deine Geschäftsidee zu verwirklichen? Achte hierbei auf Gründungskosten sowie laufende Kosten.
Wie du siehst, dient dein Businessplan in erster Linie als strukturierte Blaupause für dein Unternehmen.
Indem du die die oben erwähnten Fragen ehrlich und ausführlich beantwortest, kannst du Kosten, Risiken, Chancen und Schwächen schon im Vorfeld analysieren.
Und auch für potenzielle Investoren dient ein gut ausgearbeiteter Businessplan als solide Basis.
Aber wie gehst du vor? Im nächsten Abschnitt schauen wir uns den Aufbau genauer an.
Businessplan erstellen: Wie genau gehe ich vor?
Weil jedes Unternehmen einzigartig ist, gibt es kein „Businessplan-Standard-Rezept“.
Wenn du einen soliden Businessplan erstellen möchtest, musst du dich intensiv und vor allem kritisch mit deiner Idee auseinandersetzen.
Je klarer du deine Gedanken und Ideen formulierst, desto besser. Das Business Model Canvas (BMC) hilft dir bei der Erarbeitung deiner Eckpfeiler.
Erinnerst du die an die Fragen im vorigen Abschnitt?
Scroll jetzt am besten noch mal hoch und schau dir die Fragen noch mal an. Warum? Naja, weil die Antworten auf diese Fragen dein Business Model Canvas mit Inhalt füllen.
Das BMC ist ein mächtiges Tool – es hilft dir dabei, deine Ideen zu ordnen und einen Rahmen zu schaffen.
Denn mal ganz ehrlich?
Du bist hier gelandet, weil du überfordert bist.
Mit dem BMC schaffst du Klarheit und formulierst generierst automatisch zielführende Daten für deinen Businessplan. Also?
So kannst du deinen Businessplan erstellen:
Fülle das Business Model Canvas mit Leben
Öffne ein Word Dokument und erstelle ein Inhaltsverzeichnis (mehr dazu im nächsten Abschnitt)
Nutze die Daten aus dem BMC für deinen klassischen Businessplan
Feinschliff (Zahlen, Daten, Fakten)
Wenn du das BMC ausgefüllt hast, bist du bereit für die Erstellung des klassischen Business Plans.
Im nächsten Abschnitt findest du eine praktische Checkliste mit 8 wichtigen Punkten.
Checkliste: 8 Punkte für einen soliden Businessplan
Lass uns ein Gedankenexperiment machen, okay? Du möchtest dein Traumgeschäft eröffnen und suchst aktuell nach Investoren, die dir eine kleine Finanzspritze geben.
In einem Café setzt du dich an einen Tisch. Dein Gegenüber? Ein potenzieller Investor.
Dieser Investor hat folgende Fragen im Kopf:
Worum geht es hier eigentlich?
Warum sollte ich in diese Idee investieren?
Wie sieht der Markt aus?
Was hat der Gründer für eine Vision?
Welche Strategie steckt hinter der Idee?
Falls ich Geld investiere – wie kommen wir an Kunden?
Oh, und wer sitzt mir überhaupt gerade gegenüber?
Wie sieht die Kostenstruktur aus?
Wow.
Ganz schön viele Fragen, oder? Wenn du einen soliden Businessplan erstellen möchtest, musst du auf all diese Fragen eine Antwort finden.
Wir schauen uns jetzt gemeinsam 7 wichtige Bestandteile deines Business Plans an:
1) Zusammenfassung
In der Regel startest du deinen Businessplan mit einem Deckblatt. Anschließend findet der Leser ein strukturiertes Inhaltsverzeichnis. Dann folgt deine Zusammenfassung.
Erinnerst du dich an Frage 1? Genau: Sorg für einen idealen Überblick. Worum geht es?
Verlier dich nicht in Details, sondern umreiße deine Idee grob. Die sogenannte Executive Summary schreibst du im Idealfall erst zum Schluss.
Warum? Naja, weil du so all die Inhalte deines Business Plans anreißen und deinem Leser somit einen perfekten Überblick geben kannst.
Die Zusammenfassung umfasst in der Regel 1-2 Seiten.
2) Deine Geschäftsidee
Worum geht es bei deinem Business?
Wie sieht dein Geschäftsmodell aus?
Wie verdienst du Geld?
Welchen Mehrwert lieferst du?
Was machst du anders?
Was machst du besser?
Wie grenzt du dich von der Konkurrenz ab?
All diese Fragen musst du im zweiten Abschnitt deines Businessplans beantworten. Je detaillierter, desto besser.
3) Zahlen, Daten und Fakten zum Markt
Wie sieht deine Zielgruppe aus?
Wer ist dein idealer Kunde?
Auf welchem Markt bist du aktiv?
Für wen löst du Probleme?
Sind andere Unternehmen deine Kunden (B2B) oder vertreibst du deine Produkte an Privatpersonen (B2C)?
Schaff direkt zu Beginn Klarheit über deinen Markt – denn eine klar definierte Zielgruppe ist das A und O.
4) Deine Vision
Welches Ziel hast du vor Augen?
Wie wird sich dein Unternehmen in Zukunft entwickeln?
Was möchtest du mit deinem Unternehmen erreichen?
Welchen gesellschaftlichen, sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Beitrag möchtest du leisten?
Wie sieht deine Roadmap aus?
Ohne Ziel kommst du nicht an.
Kommuniziere eine klare Vision, um den Sinn deines Unternehmens herauszuarbeiten. Warum?
Weil Unternehmen ohne tieferen Sinn niedrige Erfolgschancen haben.
5) Deine Strategie
Welche Maßnahmen ergreifst du, um deine Ziele zu erreichen?
Mit welchen Schlüssel-Ressourcen und Partnern arbeitest du?
Du siehst: Hier kannst du auf dein zuvor ausgefülltes Business Model Canvas zurückgreifen.
6) Marketing Maßnahmen und Kanäle
Wo erreichst du deine Zielgruppe?
Welche Social Media Apps nutzen deine zukünftigen Kunden?
Bringst du bereits Know-how im Marketing mit?
Falls nein: Wie stellst du sicher, dass deine Marketing Kampagnen erfolgreich sind?
Merkst du etwas?
Deine Zielgruppe spielt eine enorm wichtige Rolle. Denn im Marketing gilt eine Faustregel:
Wer jeden ansprechen möchte, spricht am Ende niemanden an.
7) Wer bist du?
Wie sieht dein beruflicher Hintergrund aus?
Welche Leidenschaften bringst du mit?
Welche Talente hast du im Laufe deines Lebens entdeckt?
Für welche Themen interessierst du dich?
Welche Qualifikationen kannst du vorweisen?
Gründest du im Team?
Falls ja: Wie teilt ihr die einzelnen Arbeitsbereiche auf? Gibt es Synergie-Effekte?
Ein gutes Gründer-Team zeichnet sich durch folgende Formel aus:
1+1=3
Was genau heißt das?
Naja, wenn du mit deiner besten Freundin ein Café eröffnen möchtest und ihr backt beide leidenschaftlich gern Torte, interessiert euch aber nicht die Bohne für Kaffee – dann ist das suboptimal. Oder in Zahlen ausgedrückt:
1+1=2
Wenn deine beste Freundin nun aber mehrere Barista-Fortbildungen in der Tasche hat und als Kaffeesommelier detailliertes Know-how im Bereich Kaffee-Sensorik (ja, das gibt es wirklich) mitbringt, dann sieht das schon ganz anders aus. Nämlich: 1+1=3.
Gerade Investoren schauen bei Gründer-Teams auf Synergie-Effekte. Darauf solltest du in diesem Abschnitt unbedingt achten.
9) Das Herzstück des Businessplans bilden deine Finanzen
Erinnerst du dich an unser Gedankenexperiment? Die Chancen stehen gut, dass sich dein Gegenüber im ersten Schritt den Finanzplan anschauen wird.
Denn es geht nun mal um ein Business. Und ein erfolgreiches Geschäft läuft nur dann, wenn der Cashflow positiv ist. Also?
Wie sieht dein Geschäftsmodell aus?
Welche Gründungskosten kommen auf dich zu?
Wie sehen deine fixen und variablen Kosten aus?
Wie finanzierst du die Gründung deines Unternehmens?
Wann schreibst du grüne Zahlen? (Break-Even-Point)
Wenn du das BMC mit dieser Checkliste kombinierst, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.
Bevor du loslegst, solltest du einen Blick auf die zukünftige Ausstattung deines Unternehmens werfen. Denn genau hier findest du häufig Details, die für deinen Finanzplan wichtig sind.
Stell dir am besten folgende Fragen:
Welche Ausstattung brauche ich, um mein Business zu betreiben? (z. B. digitales Kassensystem, Möbel, Produkte, Laptop, Tablet, Smartphone, weitere Hardware, …)
Wann muss ich diese Ausstattung anschaffen?
Wie teile ich mir mein Budget ein? (Technologie, Mobilität, Digitale Tools, Möbel, …)
Fazit: Du brauchst eine klare Struktur, um einen soliden Businessplan zu erstellen
In diesem Beitrag haben wir uns gemeinsam angeschaut, wie du einen Businessplan erstellst und welche Fragen du du dir unbedingt stellen solltest.
Du weißt jetzt, wie du vor der Erstellung deines Businessplans die nötige Klarheit schaffst und Informationen strukturiert aufbereitest.
Nutze die BMC Methode, um wichtige Daten zu deiner Idee herauszufiltern und greife bei der Erstellung deines Businessplans am besten auf unsere Checkliste zurück.
So stellst du sicher, dass du deine Geschäftsidee klar und deutlich zu Papier bringst.
Übrigens: Kennst du schon helloCash? Über 30.000 Unternehmen nutzen unser digitales Kassensystem bereits, um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Klingt das interessant? Falls ja, kannst du die mobile Kasse von helloCash ganz einfach kostenlos und unverbindlich testen.
Du möchtest von der voranschreitenden Digitalisierung im Einzelhandel profitieren? Sehr gute Idee.
In diesem Beitrag findest du wertvolle Informationen zu deinen Herausforderungen und Chancen. Wir geben dir außerdem praxisnahe Tipps, damit du direkt in die Umsetzung kommst.
Status Quo: Wie sieht es mit der Digitalisierung im Einzelhandel heute aus?
Der deutsche Einzelhandel befindet sich mitten im Prozess der Digitalisierung. Viele Unternehmer haben die von der Digitalisierung ausgehende Dringlichkeit jedoch noch nicht gänzlich erfasst.
Fest steht:
Die Digitalisierung im Einzelhandel bringt sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich.
Lass uns bei den Herausforderungen anfangen. Hier mal ein paar Beispiele, die du vielleicht schon auf dem Schirm hast:
Konkurrenz durch Online-Shops
Veränderung der Kundenerwartungen
Bedenken bezüglich des Datenschutzes
Neben diesen Herausforderungen zeigen sich aber auch immer wieder klare Chancen, die darauf warten, ergriffen zu werden. Zum Beispiel:
Effizienzsteigerung
Personalisierte Kundenerfahrung
Schaffung von zusätzlichen Verkaufskanälen
Statistiken zeigen: Es gibt bereits Einzelhändler, die digitale Tools erfolgreich einsetzen und eine Integration von Online- und Offline-Verkauf realisiert haben.
Die Digitalisierung im Einzelhandel in Deutschland ist aber noch lange nicht abgeschlossen.
Okay, deine Augen haben diese Zeile erreicht.
Du möchtest mehr über die zukünftigen Herausforderungen erfahren und lernen, wie du die Digitalisierung im Einzelhandel selbst in die Hand nehmen kannst.
Im nächsten Abschnitt werfen wir einen Blick in die Zukunft und schauen uns die Herausforderungen von Einzelhändlern im Detail an.
Anschließend erfährst du, wie du deinen Einzelhandel schon heute in wenigen Schritten digitalisieren kannst.
Blick in die Zukunft: Welche Herausforderungen warten auf Einzelhändler, um der Digitalisierung im Supermarktbestmöglich zu begegnen?
Wir wollen radikal ehrlich zu dir sein. In puncto Digitalisierung im Handel stehen deutsche Einzelhändler vor einer Reihe von Herausforderungen.
Manche sind groß, manche sind klein. Wichtig ist, dass du die 5 folgenden Punkte kennst.
Konkurrenz durch Online Shops:
Online-Shopping ist schon lange im Mainstream angekommen – der Trend erfasst aber immer mehr Branchen und wird weiter zunehmen. Als Einzelhändler solltest du hier auf keinen Fall die Augen verschließen, sondern dein Angebot online stärken. Wie? Naja, durch smartes digitales Marketing, einen eigenen Online Shop, Social Media und innovative Systeme innerhalb deines Ladengeschäfts.
Veränderte Kundenerwartungen:
Immer mehr Kunden erwarten heute ein personalisiertes Einkaufserlebnis. Informationen zu Produkten und Dienstleistungen müssen über verschiedene Kanäle verfügbar sein. Als Einzelhändler musst du heutzutage also dafür sorgen, dass die Reise deines Kunden in dein Geschäft führt – und nicht zur Konkurrenz. Durch Inbound Marketing und cleveresKundenmanagement kreierst du die sogenannte Customer Journey und holst deinen zukünftigen Kunden bei seinen Problemen, Sorgen und Wünschen ab.
Datenschutz zur Digitalisierung im Einzelhandel:
Die Digitalisierung im Einzelhandel bringt auch Datenschutz-Themen mit sich. Was heißt das genau? Naja, sobald du Kundendaten speicherst, musst du sicherstellen, dass alle Daten sicher und ordnungsgemäß abgelegt werden. Nur so kannst du Kundendaten analysieren, um personalisierte Erfahrungen und Marketingmaßnahmen zu schaffen.
Investitionen in Technologie:
Die Digitalisierung im Handel kostet Geld. Um den Herausforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden, musst du frühzeitig in die notwendige Technologie investieren. Einerseits solltest du eine solide technologische Infrastruktur schaffen. Auf der anderen Seite bilden Tools zurDatenanalyse, Kunden-Management-Systeme und E-Commerce-Plattformen das Fundament für eine erfolgreiche Digitalisierung im Einzelhandel.
Fachkräftemangel und die Digitalisierung im Supermarkt
Gerade in Deutschland ist der demographische Wandel spürbarer denn je. Ohne kompetentes Personal läuft das Geschäft nicht rund. Ein zufriedenes Team mit dem nötigen Know-how ist daher Gold wert. Denn nur so kannst du innovative Tools (wie z. B. einedigitale Kasse) einsetzen und langfristig mit der der Digitalisierung Schritt halten. Hier noch ein bisschen Zukunftsmusik: Der sogenannte Self Checkout, bei dem Kunden ihre Einkäufe eigenständig scannen und bezahlen, wird immer beliebter und könnte in Zukunft eine große Rolle spielen.
Du kennst jetzt 5 essenzielle Treiber der Digitalisierung im Handel.
Erfolgreiche Einzelhändler bereiten sich frühzeitig vor und investieren schon heute in die digitale Transformation. Wie genau?
Eine ganzheitliche Herangehensweise an die Digitalisierung im Handel ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg. Die Bereiche Technologie, Marketing und Kundenservice solltest du daher ganz besonders ins Auge fassen.
Lass uns jetzt einen Blick auf deine konkreten Chancen werfen, okay? Hier wird es extrem interessant.
Diese Chancen der Digitalisierung im Einzelhandel kannst du jetzt nutzen
Die Herausforderungen aus dem vorigen Abschnitt können ganz schön einschüchternd wirken, oder?
Aber keine Sorge.
Du hast verschiedene Möglichkeiten, um von der voranschreitenden Digitalisierung im Einzelhandel zu profitieren.
Effizienzsteigerung: Moderne Kassensysteme, Künstliche Intelligenz und digitale Marketing Tools sorgen für eine enorme Steigerung der Effizienz. Je optimaler deine internen Prozesse laufen, desto zufriedener sind deine Kunden. Ein digitales Kassensystem bietet heutzutage zahlreiche Funktionen, mit denen du clever Zeit und Geld sparen kannst.
Personalisierte Kundenerfahrung: Durch smarte Datenanalysen und Customer Relationship Management (CRM) verschaffst du dir einen besseren Einblicke ins Verhaltensmuster deiner Kunden. Der riesige Vorteil? Du kannst personalisierte Marketing- und Verkaufsstrategien entwickeln und deine Umsätze nachhaltig erhöhen.
Zusätzliche Verkaufskanäle: Je mehr Kanäle du offline sowie online für den Vertrieb deiner Produkte nutzt, desto größer Absatz, Reichweite und Kundenbasis. E-Commerce und Social Media Marketing wird in Zukunft also auch im stationären Einzelhandel eine wichtige Rolle spielen.
Smartes Kassensystem:Digitale Kassensysteme haben sich in den vergangenen Jahren zu wahren Multitalenten entwickelt. Sie werden nicht nur für eine innovative Zahlungsabwicklung eingesetzt, sondern fungieren als smarte, digitale Assistenz. Ob Auswertungen, Berechtigungssystem, Kundenmanagement oder einfache Bedienung via App – eine moderne Kasse ist ein wichtiger Baustein für die Digitalisierung im Einzelhandel.
Diese 4 Chancen kannst du bereits heute nutzen, um mit der rapiden Digitalisierung im Handel mitzuhalten.
Aber kommst du jetzt in die praktische Umsetzung? Wir haben einen klaren Plan für dich.
Digitalisierung im Handel: So kommst du in die praktische Umsetzung
Wer sich lediglich um die Theorie kümmert, verliert den Anschluss und verpasst die praktische Umsetzung.
Die Digitalisierung im Einzelhandel kann nur dann funktionieren, wenn du sie proaktiv selbst in die Hand nimmst.
Damit du strukturiert und gut vorbereitet in die Umsetzung kommst, haben wir dir einen Action Plan vorbereitet.
1. Informiere dich über digitale Tools
Grenze dich klar von der Konkurrenz ab, indem du dir ein solides Fachwissen zu digitalen Tools aufbaust. Hierbei geht es um Werkzeuge, mit denen du dein Geschäftsmodell effizienter und vor allem digitaler gestalten kannst.
Wie kannst du deine Produkte auch online vertreiben? (Eigener Online Shop, E-Commerce Plattform, Social Media Marketing, …)
Wie verbesserst du offline sowie online Prozesse und das Kundenerlebnis? (Digitales Kassensystem, Warenwirtschaftssystem, …)
Welche Zahlungsmethoden könntest du anbieten? (Kontaktlose Bezahlung, Apple Pay, Google Pay, …)
2. Investiere in ein modernes Kassensysteme
Moderne Kassensysteme sorgen im Einzelhandel schon heute für eine clevere Automatisierung von Abläufen. Achte bei einem neuen Kassensystem unbedingt auf die Plattformunabhängigkeit, sodass du deine Kasse problemlos auf verschiedenen Geräten installieren kannst.
Übrigens: Auf unserem Blog findest du täglich neue, spannende Artikel und Guides zu den Themen Business, Technologie und Digitalisierung.
3. Bau entsprechendes Know-how bei deinem Personal auf
Um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern, solltest du dein Personal so früh wie möglich mit neuen Tools und Prozessen vertraut machen.
Biete bestenfalls Schulungen und Fortbildungen an, sodass dein Team ideal auf die Digitalisierung im Einzelhandel vorbereitet ist.
4. Arbeite mit Dienstleistern und Experten zusammen
Im Idealfall möchtest du dich zu 100 % auf dein Kerngeschäft konzentrieren, oder? In diesem Fall solltest du eine Zusammenarbeit mit Dienstleistern und Experten anstreben.
Fazit: Die Digitalisierung im Einzelhandel musst du proaktiv selbst in die Hand nehmen
In diesem Beitrag haben wir uns gemeinsam angeschaut, vor welchen Herausforderungen der deutsche Einzelhandel steht und mit welchen Methoden du die Digitalisierung deines Geschäfts vorantreiben kannst.
Bereits heute kannst du dein Geschäft durch Effizienzsteigerung, Personalisierung und Erweiterung deiner Verkaufskanäle ideal an die Digitalisierung im Handel anpassen.
Ein digitales Kassensystem hilft dir nicht nur bei der Zahlungsabwicklung, sondern kümmert sich um eine Vielzahl weiterer Optimierungen.
Über 30.000 erfolgreiche Unternehmen nutzen das digitale helloCash Kassensystem bereits, um sich clever von der Konkurrenz abzugrenzen. Bist du dabei?
Du möchtest eine Registrierkasse günstig kaufen? Bevor du eine Kaufentscheidung triffst, solltest du dich in jedem Fall gründlich über all deine Optionen informieren.
In diesem Guide findest du alle Informationen, um die ideale Lösung für dein Unternehmen zu finden.
Registrierkasse günstig kaufen: Was genau ist eine Registrierkasse eigentlich?
Eine Registrierkasse ist ein elektronisches Gerät, das für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen eingesetzt wird.
Wer täglich eine hohe Anzahl an Transaktionen abwickelt, sollte sich unbedingt für ein innovatives Kassensystem entscheiden, um alle gesetzlichen Auflagen zu erfüllen und die Geschäftsprozesse zu vereinfachen.
Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Anbietern – und ebenso viele Registrierkassen.
Da kommt die Frage auf, was genau eine Registrierkasse nun wirklich ist und welches Modell in deinem Unternehmen am meisten Sinn stiftet?
Kurz zur Einordnung:
Eine klassische Registrierkasse verfügt über einen Drucker, der für die Ausgabe von Kassenbons verantwortlich ist.
Der Begriff Registrierkasse wird jedoch teils umgangssprachlich verwendet.
Um Klarheit zu schaffen, findest du nachfolgend verschiedene Begriffserklärungen:
Klassische Registrierkasse: Elektronische Kasse zur Registrierung von Verkäufen. Die klassische Registrierkasse besteht in der Regel aus mechanischen Teilen und zeichnet sich durch eine manuelle Bedienung aus.
Offene Ladenkasse: Wird auch als Schubladenkasse bezeichnet und ist nicht von vornherein GoBD-konform. Die offene Ladenkasse ist ein Auslaufmodell – Experten raten von einer Nutzung ab, da diese Art von Kasse zu einem hohen Mehraufwand für Unternehmer führt.
Moderne Kassensoftware: Cloud-Lösung zur Erfassung aller wichtigen Transaktionen. Digitale Kassen sind GoBD-konform, bieten vielfältige Funktionen und stellen detaillierte Auswertungen und Berichte zur Verfügung.
Du siehst: Ein modernes Kassensystem dient nicht nur als digitaler Helfer bei der Zahlungsabwicklung, sondern liefert dir auch wertvolle, zusätzliche Funktionen – zu einem fairen Preis.
Wenn du eine Registrierkasse günstig kaufen möchtest, solltest du dich also unbedingt über ein digitales Kassensystem informieren. Mehr dazu später.
Registrierkasse vs. Digitale Kassensoftware: Warum sind innovative Kassensysteme heute so wichtig?
Viele Unternehmer möchten eine Registrierkasse günstig kaufen, wissen aber nicht genau, auf welche Aspekte sie denn eigentlich achten sollten.
In diesem Abschnitt schaffen wir Klarheit, indem wir dir die enormen Vorteile einer digitalen Kassensoftware zeigen.
Also?
Was bietet ein modernes Kassensystem inklusive Software? Und wie unterscheidet es sich von einer klassischen Registrierkasse?
Eine digitale Kasse sorgt für Zeitersparnis
Lass uns bei der Zeitersparnis anfangen. Professionelle, digitale Kassensysteme sind in der Regel benutzerfreundlich aufgebaut. So können dein Team und du einfach und schnell auf die Kasse zugreifen.
Das Ergebnis? Deine Arbeitsabläufe gehen weitaus effizienter von der Hand und du hast mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge.
Mehr Übersicht, mehr Daten, mehr Struktur
Im Gegensatz zu klassischen Kassen versorgt dich eine Kassensoftware im Handumdrehen mit allen Daten zu deinen Verkäufen. So hast du deine Umsatzentwicklung immer im Blick und kannst bei einer spontanen Betriebsprüfung souverän reagieren.
Für die Prüfer vom Finanzamt steht die leichte Prüfung deiner Finanzdaten nämlich im Fokus.
Smartphones und Tablets sind ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden – warum sollten wir diese Geräte nicht nutzen, um wichtige Umsatzdaten zu checken?
Moderne Kassensysteme lassen sich nicht nur mit einem POS-System (Point-of-Sale) verbinden, sondern via App ganz einfach auf deinem Smartphone oder Tablet installieren.
Zuverlässig, sicher und effizient
Eine digitale Kasse ist zuverlässiger als herkömmliche Registrierkassen. Warum? Naja, weil es regelmäßige Software-Updates gibt, du von einem professionellen Kundensupport profitierst und weil technische Ausfälle hier so gut wie nie vorkommen.
Außerdem kannst du auf zahlreiche interessante Funktionen zugreifen, die dir eine klassische Registrierkasse nicht bietet.
Beispielsweise zeichnet ein digitales Kassensystem all deine Transaktionen automatisch auf und bereitet diese bei Bedarf in einem übersichtlichen Bericht auf.
Zukunftssicherheit und Kosteneffizienz
Bürokratische Regulierungen für Kassensysteme werden jedes Jahr verschärft. Wenn du dich für die Zukunft wappnen möchtest, solltest du bereits heute in ein innovatives und zukunftssicheres Kassensystem investieren.
Nur so stellst du sicher, dass du auch wirklich alle Anforderungen der deutschen Finanzbehörden erfüllst.
Zum Glück gibt es aber gute Nachrichten. Du kannst dir für einen fairen Preis professionelle Unterstützung ins Boot holen. Denn kompetente Kassensystem-Anbieter bieten nicht nur großartige Software, sondern auch einen hilfreichen Kundensupport.
So sparst du wertvolle Zeit und Nerven. Und ganz nebenbei auch viel Geld. Denn mit einer Kassensoftware entscheidest du völlig autark, ob du in zusätzliche Hardware investieren möchtest, oder die Kasse vorerst auf Geräten installierst, die sowieso schon vorhanden sind.
Und was kostet ein modernes Kassensystem nun genau? Diese Frage klären wir im nächsten Abschnitt.
Moderne Registrierkasse günstig kaufen: Was kosten digitale Kassensysteme?
Eine pauschale Antwort auf die Kostenfrage gibt es nicht. Denn bei der Investition in ein neues Kassensystem spielen zahlreiche Faktoren eine wichtige Rolle.
Wir schauen uns 3 dieser Faktoren näher an, indem wir hilfreiche Fragen stellen.
Bedürfnisse: Warum möchtest du in eine neue Registrierkasse investieren? Welche täglichen Arbeitsprozesse könntest du mit einem modernen Kassensystem optimieren? Wie groß ist dein Betrieb?
Funktionen: Welche Funktionen muss dein neues Kassensystem unbedingt bieten? Welche Features sind lediglich optional?
Hardware: Reicht dir für den Anfang eine innovative Kassen App? Oder brauchst du zusätzlich ein modernes POS-System?
Auf Basis dieser Fragen kannst du die Höhe deiner Investition bereits gut eingrenzen.
Ein Beispiel gefällig?
Sagen wir, du entscheidest dich im ersten Schritt für das Kassensystem von helloCash und nutzt zu Beginn unseren Medium Tarif. Hierfür kommen einmalige Kosten für die TSE sowie monatliche Kosten von wenigen Eurosauf dich zu.
Wenn du dich anschließend für ein POS-System entscheidest, beträgt dein Investment rund 900 Euro.
Insgesamt bist du also bei knapp 1.000 Euro Anschaffungskosten. Deine monatlichen Kosten belaufen sich auf einige Euros.
Wichtig: Hierbei handelt es sich natürlich nur um eine beispielhafte Aufstellung deiner Kosten.
Wie viel Geld du im Endeffekt in dein Kassensystem investierst, entscheidest du auf Basis deiner individuellen Anforderungen.
Fazit: Wenn du eine Registrierkasse günstig kaufen möchtest, solltest du dich im ersten Schritt über all deine Optionen erkundigen
In diesem Guide haben wir uns angeschaut, was genau eine Registrierkasse überhaupt ist. Denn das Wort „Registrierkasse“ führt im allgemeinen Sprachgebrauch häufig zu Missverständnissen.
Du kennst jetzt die genaue Begriffsabgrenzung und weißt, dass es heutzutage bereits innovative Kassensysteme gibt, mit denen du auf geniale Funktionen zugreifen kannst.
Wir haben uns außerdem gemeinsam angeschaut, welche Vorteile eine digitale Kassensoftware bietet und wie hoch dein Investment sein könnte.
Fest steht: Für eine zukunftssichere, ordnungsgemäße Kassenführung solltest du in einen smarten, digitalen Helfer investieren – und zwar in Form einer modernen Kasse.
Und wie du in diesem Beitrag gesehen hast, muss das nicht teuer sein. Ganz im Gegenteil.
Schließe dich jetzt über 30.000 erfolgreichen Unternehmen an und nutze die genialen Funktionen des helloCash Kassensystems.
Ein POS System (auch Point of Sale System) wird sowohl im Einzelhandel, in der Gastronomie als auch im Dienstleistungssektor eingesetzt.
Professionelle POS Systeme zeichnen Geschäftstransaktionen auf und helfen bei der Verwaltung und Auswertung von finanziellen Daten.
In der Regel besteht ein POS System aus Hardware (z. B. Kassenterminal inkl. Touch-Display, Scanner, Drucker, …) und POS Software. Durch diese Kombination kannst du deine Verkäufe, Kundendaten und dein Inventar ideal verwalten.
Die Kassensoftware bildet das Herzstück eines jeden POS Systems.
Grundlegend gilt:
Je moderner die Software, desto umfangreicher die Funktionen.
Mit professioneller Kassensoftware erstellst du im Handumdrehen Rechnungen, Marketinganalysen, Inventar-Auswertungen oder Kundengutscheine.
Welche POS Systeme gibt es?
Ein Point of Sale System kannst du in verschiedenen Formen in deinem Unternehmen installieren. In diesem Abschnitt stellen wir dir 4 übliche POS Methoden vor.
Desktop POS Systeme: Hierbei nutzt du einen stationären Computeroder Laptop als Hauptkomponente und steuerst das Point of Sale System mit Maus und Tastatur.
Mobile POS Systeme: Moderne Kassensysteme lassen sich heutzutage im Handumdrehen via App auf mobilen Geräten wie z. B. Tablet oder Smartphone installieren. So kannst du aus einem iPad schnell und unkompliziert eine All-in-One Kassenlösung machen.
Cloud-basierte POS Systeme: Moderne Systeme nutzen die Cloud-Technologie, um Daten digital und sicher zu speichern und zu verarbeiten. Der riesige Vorteil? Eine hohe Flexibilität – denn du kannst deine geschäftlichen Daten problemlos von überall abrufen.
Klassische POS Systeme: Professionelles Terminal mit integriertem Touch-Display und Bondrucker. Diese Systeme kombinieren Funktionalitäten von Desktop- und Cloud-basierten Systemen und bieten eine flexible Lösung für eine Vielzahl von Branchen.
Egal, für welche Methode du dich entscheidest: Eine POS Software bietet dir eine einfache und effiziente Möglichkeit, Geschäftstransaktionen zu automatisieren und zu vereinfachen.
Lass uns jetzt einen Blick auf die Funktionsweise eines POS Systems werfen.
Wie funktioniert ein POS System?
Professionelle POS Systeme helfen dir beim Verkauf von Waren oder Dienstleistungen. Wie genau? Das schauen wir uns jetzt im Detail an.
Im ersten Schritt wählst du den Artikel bzw. die Dienstleistung aus – entweder mittels Barcode-Scanner oder über die Eingabe auf dem Touch-Display.
Das integrierte, digitale Kassensystem übernimmt anschließend automatisch den Transaktionsprozess. Mit einem modernen Kassensystem kannst du deinen Kunden verschiedene Zahlungsmethoden anbieten:
Kreditkartenzahlung
Kontaktlose Zahlung
Apple Pay
Google Pay
Professionelle POS Systeme verfügen zudem über eine TSE und sorgen dementsprechend automatisch für eine ordnungsgemäße Zahlungsabwicklung.
Was genau heißt das? Naja, dank POS System stellst du manipulationssichere Transaktionen sicher.
Weitere Informationen zu wichtigen Anforderungen findest du in folgenden Artikeln:
Im nächsten Abschnitt schauen wir uns an, wie ein POS System deinen Arbeitsalltag vereinfacht.
Wie kann mir ein POS System im Alltagsgeschäft helfen?
Dein Alltagsgeschäft kannst du durch eine POS Software in vielerlei Hinsicht effizienter gestalten.
Gerade vor dem Hintergrund der voranschreitenden Digitalisierung solltest du dir einen soliden Plan zur Prozessautomatisierung zurechtlegen.
POS System für dein Unternehmen: 4 klare Vorteile
Effizienzsteigerung: Mit einem POS System kannst du Transaktionen schneller und einfacher abwickeln, da manuelle Eingaben wegfallen. Außerdem reduzierst du deine Fehlerquote enorm.
Übersichtliche Daten: Durch die automatische Erfassung von Transaktionen kannst du im Handumdrehen Analysen, Berichte und Statistiken zu deinen Umsätzen erstellen.
Mobilität: Moderne POS Systeme lassen sich problemlos mit Tablets, Smartphones oder anderen mobilen Geräten verbinden. So kannst du flexibel und ortsunabhängig auf deine digitale Kasse zugreifen.
Positives Kundenerlebnis: Mit einem POS System sorgst du für ein professionelles Einkaufserlebnis und bietest deinen Kunden eine Vielzahl von Zahlungsmethoden.
Fazit: Ein POS System sorgt nicht nur für ein positives Kundenerlebnis sondern bietet dir auch zahlreiche innovative Funktionen
In diesem Beitrag haben wir uns angeschaut, was ein POS System ist und wie es dir in deinem Arbeitsalltag helfen kann. Du weißt jetzt, dass du dein Point of Sale System auf verschiedenen Wegen installieren kannst.
Besonders wichtig ist die POS Software – sie dient sozusagen als Gehirn deines Unternehmens. Denn die Kassensoftware wickelt all deine Transaktionen ab und erstellt im Hintergrund automatisch wertvolle Auswertungen, Berichte und Statistiken zu deinen Umsätzen.
Du möchtest direkt mit deiner eigenen POS Software durchstarten?
Der Job an der Kasse ist bei vielen äußerst beliebt. Insbesondere Studenten gehen freiwillig in den Semesterferien hinter die Kasse, um sich einen kleinen Nebenverdienst aufzubauen. Dennoch will das richtige Kassieren gelernt sein.
Was sollte ein Interessent für den Job an der Kasse im Einzelnen beachten? Als Kassierer ist keine spezielle Schulbildung notwendig. Allerdings sollte bei Interesse an diesem Job die Freude, mit Menschen zu arbeiten, im Mittelpunkt stehen. Sauberkeit am Arbeitsplatz, Offenheit und Freundlichkeit sind Tugenden, die Interessenten im Job deutlich größere Chancen eröffnen. Darüber hinaus sind gute Kopfrechenfertigkeiten von Vorteil.
Du möchtest wissen, wie der ideale Ablauf an einer Kasse aussieht? Im Folgenden findest du die optimale Reihenfolge für das Abkassieren.
Korrektes Arbeiten an der Kasse – Das kommt auf dich zu
Du hast dich für einen Job an der Kasse entschieden? Dann solltest du vorweg deine tagtäglichen Aufgaben kennen.
Diese lauten wie folgt:
Abwicklung der Zahlungsvorgänge
Abrechnung des Kassenbestandes
Kontrolle des Kassenbestandes
Erfassen der Gesamtbeträge von Artikeln oder Dienstleistungen
Eigenständige Bedienung der Kasse
Soweit zu den Aufgaben. Schauen wir uns nun die einzelnen Kassensysteme etwas genauer an.
Diese Kassensysteme solltest du kennen
Hier einige Kassensysteme, die dir im Laufe der Zeit begegnen werden:
Offene Ladenkasse
Dieses Kassensystem ist tatsächlich immer noch im Einsatz – allerdings entspricht es heute nicht mehr den modernen Standards. Häufig besteht eine offene Ladenkasse nur aus einem Bargeldbehälter und keiner zusätzlichen technischen Ausstattung.
Der Vorteil: Deine Einarbeitungszeit entfällt.
Bereite dich unbedingt darauf vor, deine Kopfrechnen-Fertigkeiten aus der Schulzeit wieder zu aktivieren.
Du musst aber damit rechnen, einen höheren Aufwand bei der Kassenbuchführung zu betreiben. Darüber hinaus darfst du nicht unterschätzen, dass sich Fehler während des manuellen Umgangs schneller einschleichen als man denkt.
Elektronische Registrierkasse
Diese Kassensysteme begegnen dir heute vor allem bei kleinen Einzelhändlern. Das Verkaufsvolumen ist hier eher gering.
Eine moderne Variante der elektronischen Registrierkasse ist die POS-Kasse. Das “POS” steht für Point-Of-Sale.
Das Kassensystem steuert diverse Funktionen zur Buchhaltung, der Warenwirtschaft und dem Marketing bei. Auch die Anbindung eines Online-Shops ist in vielen Fällen durchaus möglich. Hinzu kommen Schnittstellen mit Kundendisplays.
Eine weitere Variante der POS-Systeme sind mobile Ausfertigungen wie Tablet- oder Smartphonekassen. Eine App fungiert dabei als digitale Steuerungseinheit der wirtschaftlichen Prozesse.
Die mobilen Kassen sind heutzutage jederzeit mit zusätzlicher Kassenhardware kompatibel.
Wenn du also mit Smartphone und Tablet vertraut bist, sollte die Einarbeitungszeit hier verhältnismäßig kurz sein.
PC-Kasse
Wie die POS-Kassen enthalten auch PC-Kassen Zusatzfunktionen.
Bedenke, dass du hier in den meisten Fällen mit Maus und Tastatur abkassierst. Das kann unter Umständen manchmal länger dauern als gedacht. Ärgerlich wird es, wenn sich eine lange Kundenschlange bildet.
Hier kann es leider auch immer mal zu technischen Störungen kommen. Lasse dir in diesem Fall von einem deiner Kollegen helfen.
Das richtige Kundenmanagement
Beim Abkassieren ist es nicht nur wichtig, die einzelnen Kassentypen zu kennen. Im Vordergrund steht zweifelsohne der richtige Umgang mit den Kunden.
Denke immer daran, dass du hinter der Ladenkasse das Unternehmen repräsentierst, in dem du arbeitest. Als Kassierer stellst du einen direkten Kontakt zu deinen Kunden her.
Somit bist du vorrangig für das Kundenerlebnis verantwortlich.
Hier einige Aspekte, die von zentraler Wichtigkeit sind, wenn es um den richtigen Umgang mit Kunden geht.
1. Der Kunde ist König
Sicherlich hast du diesen Satz schon mal gehört. Du solltest ihn für die Arbeit an der Kasse als allgegenwärtig verstehen.
Da der Kunde König ist, musst du ihn respektvoll behandeln. Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit sollten selbstverständlich sein.
Versuche bei herausfordernden Kunden stets ruhig zu bleiben. Du musst nicht die ganze Zeit gute Laune vorspielen. Es reicht, gegenüber Kundenproblemen offen zu sein.
2. Auftreten
Eng verbunden mit dem oben Genannten ist Punkt Nummer zwei: das Auftreten. Du solltest Wert auf ein gepflegtes Äußeres legen. Schmutzige Arbeitskleidung und aufdringliche Gerüche sind unangebracht und bringen Kunden dazu, beim nächsten Einkauf eher ein anderes Geschäft aufzusuchen.
Bedenke, dass Kleidervorschriften an der Tagesordnung sind. In einigen Branchen musst du zusätzliche Hygienemaßnahmen einhalten.
3. Teamgeist
Ohne Teamwork verkauft es sich weitaus schwerer. Versuche daher gut mit deinen Kollegen auszukommen. Das überträgt sich auch dann auf deine Kunden, die das gesunde Klima in dem Geschäft „mit aufsaugen“.
4. Sauberkeit
Ein pflichtbewusster Umgang mit Geld ist ein absolutes Muss, wenn du an der Kasse arbeiten willst.
Des Weiteren solltest du deinen Kassenarbeitsplatz immer sauber halten. Schließlich wirst du früher oder später während der Schicht von einem anderen Mitarbeiter abgelöst.
5. Unabhängigkeit
Versuche, gleich zu Beginn so unabhängig wie möglich an der Kasse zu arbeiten. Verfeinere deinen Umgang mit dem Kassensystem und lerne die wichtigsten PLU-Codes auswendig. Dadurch sparst du wertvolle Zeit und es geht an der Kasse schneller voran.
Die korrekte Bedienung
Super! Jetzt kennst du schon mal die einzelnen Kassensysteme und die Gepflogenheiten am Arbeitsplatz.
Nun solltest du dich mit den einzelnen Kassiervorgängen vertraut machen.
Barcodescanner
Hat ein Artikel einen Barcode, kannst du diesen mit dem Barcodescanner schnell erfassen. Bei einigen Modellen musst du eine Scan-Taste betätigen. Einen kurzen Augenblick später erfolgt der bekannte “Pieps”.
EAN
Bei einer Kasse ohne Scanner verwendest du die 8- oder 13-stellige EAN-Nummer. Diese findest du unterhalb des Strichcodes. Anschließend gibst du die Nummer manuell in die Kasse ein.
Schnellwahltasten / Schnellbuttons
Schnellbuttons kannst du als Tasten verstehen, die das Abkassieren schneller gestalten sollen.
Hierzu werden die Artikel den einzelnen Tasten zugewiesen. Die Taste drückst du dann auf einer Tastatur. Bei einigen Kassen wählst du die Nummer aus, die auf dem Bildschirm erscheint. Bei modernen Varianten drückst du die Taste auf einem Touchscreen per Fingerdruck.
Alle Artikel werden so “im Schnelldurchgang” abkassiert. Vor allem in Lebensmittelgeschäften, die Frischwaren anbieten, kommt diese Technik zum Einsatz. Das Gleiche gilt zum Beispiel für Bäckereien.
Preiseingabe
Eine eher ungewöhnliche Methode ist die manuelle Preiseingabe. Diese kommt meist erst dann zum Tragen, wenn der Artikel noch nicht im Sortiment ist.
Denke daran, den Artikelnamen und den Steuersatz hinzuzufügen.
So läuft der ideale Kassiervorgang ab
Als Orientierung erfährst du jetzt, wie ein Kassiervorgang genau ablaufen sollte.
1. Sage dem Kunden den Betrag, der zu zahlen ist.
2. Nimm den Geldbetrag entgegen und kontrolliere ihn.
3. Bei Kartenzahlungen den Zahlbetrag auf dem Terminal kontrollieren.
4. Klemme bei Barzahlungen das Geld zunächst in die Registrierkasse ein.
5. Zähle dem Kunden das Rückgeld laut vor.
6. Sortiere das Geld ordentlich in die Fächer ein.
7. Gib den Kassenbon aus. (In einigen Bereichen ist das seit 2020 Pflicht)
Zudem ist es hilfreich, wenn du gut Kopfrechnenkannst. Das spart Zeit und du musst nicht den Wechselgeldrechner an der Kasse benutzen.
Bewerbungstipps
Personen für den Job an der Kasse werden immer regelmäßig gesucht. Die Ausübung ist nicht an berufliche Voraussetzungen gekoppelt.
Wie bereits erwähnt, eignen sich daher besonders Studenten und Schüler vor allem für diese Tätigkeit. Hinzu kommt, dass viele Studenten den Job ausüben, weil die Arbeitszeiten für junge Menschen gut in den privaten Zeitplan passen.
Entweder gehst du für die Bewerbung direkt in den Laden oder verfasst eine E-Mail, in der dein Anschreiben und Lebenslauf im PDF-Format hinterlegt ist.
Besteht anschließend seitens des Unternehmens Interesse, wirst du zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.
In dem Interview musst du deine Gesprächspartner von dir überzeugen.
Halte dich dazu in erster Linie an diese 3 Punkte:
Erscheine in der Art von Kleidung, die gut zum jeweiligen Unternehmen passt.
Behandle deine Gesprächspartner respektvoll und sei freundlich.
Versuche auf authentische Art und Weise deine Stärken zu kommunizieren.
Tricks gegen Langeweile an der Kasse
An einigen Tagen kann es durchaus weniger los sein. In diesem Fall kann sich schon mal Langeweile breit machen.
Trotzdem sieht es dein Chef sicherlich nicht gerne, wenn er seine Mitarbeiter dabei erwischt, wie sie an der Kasse mit ihrem Handy spielen.
Damit du gar nicht erst in Versuchung gerätst, hier einige Tipps und Tricks, die Langeweile an der Kasse vorbeugen.
1. Sei der Schnellste
Auch wenn die Schlange nicht gerade lang ist: Versuche, deine Kunden so schnell wie möglich zu bedienen. Behalte deine Mitarbeiter im Blick und versuche, die Waren schneller als deine Kollegen zu kassieren.
Du kannst auch Challenges mit deinen Kollegen abschließen und dir kleine Wettkämpfe überlegen – alles in einem fördernden Rahmen, versteht sich.
2. Unternehmen Wissen vertiefen
Versuche, dir im Laufe der Zeit wichtiges Wissen des Unternehmens anzueignen, in dem du arbeitest.
Wie bereits angesprochen, ist es ein guter Einstieg, Tastenkürzel auswendig zu lernen. Das könntest du zum Beispiel gerade dann tun, wenn Langeweile an der Kasse aufkommt und du ein kleines Zeitfenster hast.
3. Unterhaltungen mit Kollegen
Ein gesundes Arbeitsklima ist ein wichtiger Aspekt, um die Arbeitsmoral ständig hochzuhalten. Versuche daher gut mit deinen Kollegen auszukommen und deine Kontakte auf der Arbeit zu pflegen.
Dadurch fällt es dir auch leichter, Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn mal etwas nicht funktioniert.
4. Aufgaben erledigen abseits des Kassierens
In einigen Branchen ist es üblich, dass du neben dem Kassieren auch Regale einsortieren musst. Halte also ständig die Augen offen: Vielleicht gibt es ja eine Nebentätigkeit, die du ausführen kannst, wenn an der Kasse mal wenig zu tun ist?
Tipp: Schau dich um nach Kunden, die so aussehen, als würden sie nach einem bestimmten Artikel suchen. Biete hier deine Hilfe an und gehe aktiv auf die Menschen zu. Damit trägst du entscheidend positiv zum Kundenerlebnis bei.
Fazit: Richtiges Kassieren soll gelernt sein
Jetzt kennst du mittlerweile die wichtigsten Dinge, auf die du achten musst, wenn du an der Kasse Kunden bedienst.
Du brauchst zwar keine besondere Ausbildung, um diesen Job auszuüben, allerdings kann der Job an der Kasse an stressigen Tagen sehr nervenaufreibend sein.
Versuche daher bei der Bewerbung nicht das erstbeste Geschäft zu wählen, sondern lege deinen Fokus gezielt auf die Unternehmen, wo du dir die besten Arbeitsbedingungen erhoffst.
Nutze die Einarbeitungszeit und versuche so schnell wie möglich selbständig an der Kasse zu werden. Das Unternehmen wird so in kurzer Zeit erkennen, was es an dir hat.
Tipp: Du brauchst ein neues Kassensystem, das sich schnell und einfach bedienen lässt? Dann schaue bei uns auf helloCash vorbei. Dort findest du moderne Kassensysteme, die allen modernen Standards entsprechen.
Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.
“Electronic-Cash” gibt es in der Kreditwirtschaft bereits etwas länger. Mittlerweile wird das Verfahren seit mehreren Jahrzehnten als elektronisches Zahlungssystem angewendet.
Wie genau werden die EC-Zahlungen mit dem Kassensystem verbucht? Hierbei werden die Tagesumsätze von dem bestehenden System erfasst. Das sind in der Regel alle bare und bargeldlose EC- und Kreditkartenzahlungen. Das EC-Terminal ist direkt an die Kasse angeschlossen und so erfolgt automatisch eine separate Erfassung der baren und unbaren Umsätze im Kassensystem. Ist das EC-Terminal von der Kasse getrennt, müssen die Zahlungen manuell als Kartenzahlung verbucht werden. Parallel erfolgt eine Eingabe des Zahlbetrags in das EC-Gerät. Der Tagesabschlussbericht lässt sich anschließend an dem sogenannten Z-Bon ablesen.
In der Vergangenheit nahm das Bundesministerium für Finanzen häufiger Stellung zu der Erfassung barer und unbarer Geschäftsvorfälle. Hier kam es teilweise zu kritischen Diskussionen. Du möchtest mehr darüber wissen? Im Folgenden findest du weitere Informationen zu diesem Thema.
Was ist EC-Cash?
“EC-Cash” steht für das Electronic Cash Verfahren. Hiermit ist ein elektronisches Debitkarten Zahlungssystem der deutschen Kreditwirtschaft gemeint. Heutzutage ist es auch als Girocard Verfahren bekannt.
Während des Vorgangs autorisiert der Karteninhaber die Zahlung durch die Eingabe seiner PIN – “die Personal Identification Number”. Das Ganze findet an einem Point-of-Sale-Terminal statt.
Die Geschichte des EC-Cash
Die Abkürzung EC geht auf das europaweit einheitliche Scheck Zahlungssystem Eurocheque zurück. 2001 wurde das Verfahren eingestellt und von “Electronic Cash” abgelöst. Ein klassisches Erkennungsmerkmal war das Piktogramm “EC Electronic Cash PIN-Pad”. Bekannt sind das blaue “E” und das rote „C“.
Im Jahr 2007 etablierten die deutschen Banken und Sparkassen die Girocard als neues Standard-Zahlungssystem in Deutschland. Nun hieß die Karte ganz offiziell Girocard. Prompt erfolgte auch eine Änderung des Piktogramms: die EC-Initialen wurden gegen blaue Girocard-Punkte ausgetauscht. Die Begriffe EC-Karte und EC-Terminal haben sich aber im Laufe der Zeit bis heute erhalten. Trotzdem lautet die korrekte Bezeichnung Girocard.
Die Buchung von EC-Kartenumsätzen im Kassenbuch
Wie sieht das ganze jetzt im Zusammenhang mit den Kassensystemen aus? Wie genau werden die EC-Zahlungen dort verbucht?
Die Praxis
Immer mehr Geschäfte in Deutschland, in denen lediglich Barzahlungen akzeptiert wurden, müssen inzwischen über die Option Kartenzahlung nachdenken – zumindest dann, wenn es um größere Beträge geht. Aus diesem Grund findest du auch mittlerweile auf Marktplätzen teilweise Stände, bei denen du mit EC-Karte bezahlen kannst.
Jetzt kommt es teilweise vor, dass alle täglichen Umsätze (EC-Karten mit eingeschlossen) im Kassenbuch erfasst werden.
Heutzutage ist das Kartenlesegerät bzw. das EC-Terminal direkt mit dem Kassensystem verbunden. Deine elektronische Registrierkasse erfasst dadurch automatisch direkt Unbare- und Barumsätze.
Wenn das EC-Terminal nicht direkt an die Kasse angeschlossen ist, müssen die Zahlungen manuell als Kartenzahlung verbucht werden. Der Zahlbetrag wird unmittelbar in das EC-Gerät eingegeben.
Der Tagesabschlussbericht der Kasse, auch Z-Bon genannt, gibt Auskunft darüber, was als Bareinnahme und was als EC-Karteneinnahme gilt.
Hier einige weitere Informationen, die auf dem Z-Bon stehen:
Summe der Tageserlöse
Aufteilung der Barerlöse und EC-Karten-Umsätze
Aufgeteilte Umsatzsteuer nach Steuersätzen (19 und 7 Prozent)
Aufteilung der Summe nach Steuersätzen
Das Kassenbuch erfasst daraufhin die Gesamtumsätze des Z-Bons. Das bedeutet, dass an dem gleichen Datum die EC- und Kreditkartenzahlungen wieder als Ausgabe deklariert werden.
Daraus folgt: Der Barerlös bleibt als Saldo im Kassenbuch stehen.
Dadurch werden alle Umsätze mit der richtigen Umsatzsteuer vollständig erfasst – ein erheblicher Vorteil.
Darüber hinaus gibt es zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit eines Kassensturzes.
Statement des BMF und der DStV
Das BMF betonte, dass bare und unbare Geschäftsvorfälle in der Regel getrennt voneinander zu buchen sind. Im Kassenbuch sollten demnach nur Bareinnahmen und Barausgaben stehen.
Die Auffassung des BMF lautet klar und deutlich: Die Erfassung unbarer Geschäftsvorfälle im Kassenbuch ist eindeutig ein formeller Mangel.
Es bestünde ein Widerspruch zur wahrheitsgetreuen kaufmännischen Buchführung. Die steuerliche Relevanz einer bestimmten Kassensituation hängt von den Umständen des Einzelfalls ab.
Um diese Forderung durchzusetzen, müsstest du deine EC-Kartenumsätze beispielsweise in einer Zusatzspalte bzw. einem Nebenbuch zum Kassenbuch erfassen.
Der große Nachteil:Es sind umfangreiche Zusatzdokumentationen nötig.
Aufgrund dessen haben sich einzelne Verbände an die obersten Finanzbehörden der Länder gewandt. Sie baten um eine nachhaltige Lösung zur Erfassung der bargeldlosen Girocard- bzw. Kreditkartenumsätze.
Am 29.06.2018 nahm das BMF hierzu Stellung:
Wie im Schreiben vorher bereits genannt, ist die Erfassung der EC-Karten-Umsätze weiterhin ein formeller Mangel. In dem Kassenbuch seien lediglich Barbewegungen zu erfassen. Der Zweck eines Kassenbuches bestünde in der Dokumentation des jeweils aktuellen Barbestands der Kasse.
Wenn trotzdem EC-Kartenumsätze im Kassenbuch vermerkt werden, muss der Zahlungsweg ausreichend dokumentiert sein. Der tatsächliche Kassenbestand ist ausnahmslos nachprüfbar. Eine Überprüfung kann jederzeit stattfinden.
Das Kassenbuch soll einen objektiven Überblick über den Bargeldbestand des Steuerpflichtigen darstellen. Das Ganze sollte so aufgebaut sein, dass der Sollbestand jederzeit mit dem Istbestand verglichen werden kann. Dieser Vorgang ermöglicht die oben bereits angesprochene Kassensturzfähigkeit.
Auffassung der DStV
Während der ganzen Diskussion meldete sich auch die DStV zu Wort.
Wer ist die DStV?
Der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) ist eine Organisation, die Angehörige der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe vertritt.
Der Verband ist auf nationaler und internationaler Ebene aktiv. Die DStV steht den Interessen der Politik, der Verwaltung und weiteren Stakeholdern gegenüber.
Die DStV besteht aus 15 Mitgliedsverbänden mit über 36.500 Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Steuerbevollmächtigten, vereidigten Buchprüfern und Rechtsanwälten.
Stellungnahme der DStV
Die DStV fordert einen stärkeren Fokus auf die kaufmännische Übung. Laut ihrer Auffassung ist die Ersterfassung der Gesamtumsätze über das Kassenbuch durchaus praktikabel. Der größte Vorteil sei aber die korrekte Erfassung der Umsatzsteuer.
In der Praxis kommt dies besonders dann zum Tragen, wenn die EC-Umsätze im Kassensystem nicht getrennt nach Steuersätzen ausgewiesen werden. Der Fokus soll ausschließlich auf den Gesamtumsätzen liegen.
Das Statement der DStV lautet wie folgt:
Das Kassenbuch muss stets am Ende eines Tages geführt werden. Die EC-Kartenumsätze werden bereits wieder ausgetragen, wenn im selben Moment die Gesamtumsätze im Kassenbuch erfasst sind. Folglich zeigt das Kassenbuch unmittelbar im Zeitpunkt der Eintragung der Umsätze parallel neben der Austragung der EC-Kartenumsätze den korrekten Tagesendbestand auf. Hierdurch soll eine hohe Transparenz und ein hoher Informationsgehalt im Kassenbuch gewährleistet werden.
Die Kassensturzfähigkeit gibt es jederzeit innerhalb eines angemessenen Zeitraums. Die getrennte Erfassung von Bar und EC-Kartenzahlung im Kassensystem ermöglicht eine jederzeitige Abstimmung, weil diese auf dem Vorweg geschieht. Alle Geschäftsvorfälle sind fortwährend nachvollziehbar. Die Erfassung der Umsatzsteuer sei sicher.
Die Erfassung der EC-Karten Umsätze in einer Zusatzspalte oder eines extra Nebenbuchs zum Kassenbuch sei zu umständlich und für die Praxis mit einem zuhohen Arbeitsaufwand verbunden.
Kurz gesagt: Die strenge Auslegung des BMF und der obersten Finanzbehörden sei zu streng und belaste die Unternehmen zu stark. Trotz des “Formellen Mangels” gäbe es keinen entsprechenden Mehrwert, sodass harte Verschärfungen unverhältnismäßig sind.
Wird EC vielleicht bald abgeschafft?
Debitkarten und Kreditkarten, wie VISA oder Mastercard sind immer weiter auf dem Vormarsch. Viele gehen daher von einem zeitnahen Ende der EC-Karte bzw. der Girocard aus.
Eins steht fest: Die Girocard wird nicht sofort abgeschafft. Allerdings sollen ab dem 1. Juli 2023 keine Girocards mit Maestro-Funktion mehr ausgegeben werden.
Das hat unter anderem mit dem Online-Handel zu tun, weil hier Karten mit dem Maestro-Logo nicht uneingeschränkt genutzt werden können. Die Girocard gibt es also weiterhin – allerdings wird sie nur noch in Deutschland nutzbar sein.
Diese Veränderungen führen dazu, dass die Girocard nicht mehr als kostenloses Standardprodukt angeboten wird.
Mastercard und die Maestro-Kooperation
Mastercard will seine Kooperation mit Maestro beenden. Unter anderem, weil die eigene Debit Mastercard verbreitet werden soll.
Die Debit-Mastercard ist wie eine Girocard auch mit dem Girokonto des Nutzers verbunden.
Wenn du z.B. direkt Geld ausgibst, kann der ausgegebene Geldbetrag nicht über das Kontoguthaben oder den festgelegten Kreditrahmen des Kontos hinausgehen.
Der größte Konkurrent, genannt VISA, bringt mit VISA Debit eine ähnliche Debitkarte auf den Markt.
Grundsätzlich gibt es somit zwei große Gründe für die Abschaffung der EC-Karte:
Die Girocard eignet sich nicht für E-Commerce und für die Zahlung zwischen Einzelpersonen.
Das EC-Verfahren funktioniert nur in Deutschland. Das liegt an der Abwicklung, die über autorisierte Netzbetreiber der deutschen Kreditwirtschaft erfolgt.
Fazit: Sichere deine eingehenden Umsätze immer regelmäßig in deiner Buchhaltung
Aufgrund des Statements des BMF erkennst du, dass es wichtig ist, alle seine eingehenden Umsätze immer regelmäßig in der Buchhaltung zu sichern.
Kommt es zu Verständigungsproblemen, ist es immer notwendig nachweisen zu können, welche Einnahmen bar und welche unbar erfolgt sind.
Sollten neue Gesetzesänderungen eintreten, bietet es sich an, aktuelle Statements des BMF und der DStV genau zu lesen. Dadurch kannst du als Selbstständiger mit deinem Kassensystem viele steuerliche Unklarheiten vermeiden.
Zudem bietet es sich an, die Änderungen im EC-Karten Bereich genau zu verfolgen, da sich eventuell auch hier Veränderungen für dein Kassensystem ergeben können.
Tipp: Du hast Interesse an einem Kassensystem, das bei allen relevanten Steuern akkurat Daten erfasst? Dann schaue gerne bei uns auf helloCash vorbei. Dort findest du moderne Kassenlösungen, die allen heutigen Standards entsprechen.
Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.
Seit dem 1. Januar 2020 greift die Kassensicherungsverordnung. Teil dieser ist die Bonpflicht. Nun muss jeder Unternehmer mit seinem Kassensystem dem Kunden einen Beleg aushändigen.
Was genau ist der Kassenbon und was muss dort drauf stehen? Teil der verpflichtenden Angaben auf dem Bon sind der vollständige Name und die Anschrift des ausstellenden Unternehmens, das Datum und die Uhrzeit der Belegausstellung, sowie die Art und Menge des verkauften Produkts. Wirtschaftlich betrachtet gilt der Kassenbon als Nachweis für einen ordnungsgemäß getätigten Umsatz.
Heutzutage besteht die Möglichkeit, seinen Kassenbon zu digitalisieren. Welche Vor- und Nachteile das bietet, erfährst du hier.
Diese Angaben sind verpflichtend
Starten wir direkt mit den Pflichtangaben auf dem Bon. Hierzu zählen:
Vollständiger Name und die Anschrift des ausstellenden Unternehmens
Art und Menge des verkauften Produkts beziehungsweise der Dienstleistung
Genaue Uhrzeit der Belegausstellung mit Datum
Betrag nach jeweiliger Zahlungsart
Eine Nummer, die gezielt der vollbrachten Transaktion zugeordnet wird
Gesamtbetrag aller Produkte oder Leistungen inklusive Steuersatz
Seriennummer des Kassensystems
Signaturzähler der Kasse oder des Sicherheitsmoduls
Wahrheitsgetreuer Prüfwert der Rechnung
Diese Werte müssen als Text- und Zahlenkombination auf dem Beleg zu sehen sein.
Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, QR-Codes auf dem Kassenbon abzubilden. Dies ist allerdings nicht verpflichtend, vereinfacht jedoch den Ablauf einer Kassennachschau erheblich.
Tipp: Du bist frisch gebackener Unternehmer und befasst dich gerade derzeit intensiv mit deiner Existenzgründung? Dann solltest du darauf achten, dass deine neue Kasse allen aktuellen Anforderungen entspricht. Mit helloCash bist du auf der sicheren Seite. Bei uns findest du moderne Kassensysteme in verschiedenen Varianten und Ausführungen, die allen modernen Anforderungen gerecht werden.
Bon, Quittung, Beleg und Rechnung – das sind die Unterschiede
Damit du nicht durcheinanderkommst, gehen wir nun die Unterschiede zwischen den einzelnen Belegen durch. So kannst du beim nächsten Mal alle Begriffe klar voneinander unterscheiden.
Beleg
Dieses Wort dient als Oberbegriff für alle Dokumente, die als Nachweis eines geschäftlichen Vorgangs dienen.
Du solltest dir auf jeden Fall merken: Keine Buchung sollte ohne einen Beleg erfolgen.
Der Beleg kann zum Beispiel genutzt werden, um nachweisen zu können, dass ein Leistungsempfänger von dir eine Leistung erhalten und bezahlt hat.
Bon
Bon oder auch Kassenbons sind Dokumente und werden meist automatisch von deinem elektronischen Kassensystem erzeugt. Sie dienen als Nachweis für einen korrekt getätigten Umsatz.
Ein Kassenbon liefert nähere Informationen über den Kauf und die Bezahlung von Dienstleistungen oder Waren.
Quittung
Eine Quittung bestätigt, dass eine Zahlung oder eine Leistung empfangen wurde. Der Empfänger der Quittung, also der Kunde, ist dem Leistungserbringer, meistens einem Unternehmen, nichts mehr schuldig. Somit ist der Auftrag abgeschlossen.
Der Quittung steht die Rechnung gegenüber.
Rechnung
Eine Rechnung verwendet der Leistungserbringer, um den Leistungsempfänger über fällige Entgelte aufzuklären. Sie bestätigt in den meisten Fällen, dass der Kunde die Leistung oder das Produkt bereits in Anspruch genommen hat, dieses aber noch nicht komplett bezahlt ist.
Manchmal kann auf der Rechnung auch “Betrag dankend erhalten” stehen. Ist das der Fall, stellt die Rechnung auch eine Quittung dar.
Bonpflicht und Kassensicherungsverordnung
Wenn du als Unternehmer eine elektronische Registrierkasse besitzt, bist du grundsätzlich verpflichtet, jedem Kunden einen Kassenbon auszuhändigen.
Bei offenen Ladenkassen greift diese Regelung nicht.
Im Jahr 2016 wurde die Kassensicherungsverordnung verabschiedet. Die Belegausgabepflicht ist Teil dieser Regelung. Das neue Gesetz soll Kassenmanipulationen verhindern und Steuerhinterziehungen vorbeugen.
Jeder Beleg muss mit einer eindeutigen Identifikationsnummer versehen werden. Erfolgt eine Unterbrechung der Nummernkette, schlägt der Fiskus Alarm und kann aufgrund der Unregelmäßigkeiten Ermittlungen einleiten.
Neben den Pflichten erhalten Unternehmen aber auch nennenswerte Vorteile. Hierzu zählt zum Beispiel die Rechtssicherheit. Wenn dein elektronisches Kassensystem mit einer technischen Sicherheitseinrichtung ausgestattet ist, musst du nicht länger nachweisen, dass die Aufzeichnungen stimmen.
Ergänzend gibt es den einheitlichen DSFinV-K Export. Sämtliche Aufzeichnungen sind jederzeit standardisiert nachweisbar.
Für wen gilt die Bonpflicht nicht?
Grundsätzlich gibt es Möglichkeiten, sich von der Belegausgabepflicht befreien zu lassen.
Besonders dann, wenn du Waren an eine Vielzahl an Kunden verkaufst, die eher unbekannt sind. Sollte dies der Fall sein, muss eine individuelle Belegausgabe als unzumutbar eingeschätzt werden.
Frage dazu unbedingt bei der zuständigen Finanzbehörde nach. Hier kannst du einen Antrag auf Befreiung stellen.
Die alleinige Entstehung von Kosten ist kein Argument, um dich von der Bonpflicht befreien zu lassen.
Du musst in der Lage sein beweisen zu können, dass du aufgrund deiner Dienstleistung oder deines Produkts keine Belege ausstellen kannst.
Beachte vor allem diese Dinge, wenn du dich von der Bonpflicht befreien lassen willst:
Der Kunde kann immer noch eine Quittung verlangen. Diese muss er bekommen.
Die TSE-Pflicht bleibt weiterhin bestehen.
Du musst trotzdem noch Eigenbelege für die Buchhaltung erstellen.
Folgen bei Verstoß
Der Verstoß gegen die Belegausgabepflicht hat zunächst keine direkten rechtlichen Folgen. Das wurde vom BMF bestätigt. Allerdings wird das Interesse der zuständigen Steuerfahndung geweckt.
Das heißt, dass Kassenprüfer Testkäufe durchführen. Findet keine Belegausgabe statt, führt das meistens zu weiteren Prüfungen. Somit kann es zu teuren Steuernachzahlungen kommen.
Digitaler Kassenbon
Wenn du keine Lust auf die “Zettelwirtschaft” hast, kannst du auch auf digitale Kassenbons setzen. Absolut einen Versuch wert, denn in ca. 90 % der Fälle landet der Bon direkt in dem Mülleimer.
Leider zu spät: Wer hat nicht schonmal einen Bon weggeschmissen, obwohl er ihn eigentlich für eine mögliche Produktrückgabe gebraucht hätte?
Darüber hinaus ist ein ausgedruckter Kassenbon heutzutage ökologisch fragwürdig und passt nicht wirklich mit den modernen und digitalisierten Prozessen, die an der Kasse stattfinden, zusammen.
Funktionsweise
Es gibt viele Möglichkeiten, einen Bon in digitalisierter Form zu erstellen. Die Übermittlung erfolgt auf verschiedenen Wegen. Möglich sind QR-Codes, NFC, SMS oder E-Mails.
Entscheidest du dich für die E-Mail-Variante, brauchst du logischerweise die E-Mail-Adressen deiner Kundschaft.
Das kann sich als Problem herausstellen, da nicht jeder diese gerne rausgibt. Viele ziehen dann eher den Papierbon vor. Das Gleiche gilt für die SMS. Hier brauchst du die Handynummern deiner Kunden.
Egal für welche Variante du dich entscheidest: Bei beiden erhält der Kunde einen Download-Link für den Bon.
Die wenigsten Datenschutzprobleme gibt es mit NFC – “Near Field Communication”. Die entsprechenden Chips sind heutzutage mittlerweile in vielen Geräten verbaut.
Der Vorgang ist einfach: Der Kunde hält sein Smartphone einfach an die Kasse und erhält nach der Transaktion den Kassenbon. Allerdings ist die Technologie bei Apple oder Google Pay noch nicht weit verbreitet und wird somit nur selten genutzt.
Die beste Methode derzeit ist der QR-Code: Der Händler braucht hierzu nicht die Zustimmung des Kunden und er handelt zeitgleich datenschutzkonform. Der Kunde muss weder eine App oder ein Kundenkonto nutzen, noch irgendwelche Daten preisgeben.
Der Aufwand für die Installation ist relativ gering: Du musst lediglich die Kassensoftware entsprechend programmieren. An der Kasse reicht ein kleines Kundendisplay, über das der QR-Code angezeigt wird. Anschließend scannt der Kunde diesen Code mit seiner Kamera und bekommt danach den Kassenbon als PDF auf sein Handy zugeschickt.
Die QR-Code-Methode spart nicht nur Papier, sondern ist auch weniger zeitintensiv, verglichen mit der E-Mail oder SMS.
Vorteile digitaler Kassenbons
Kostensparend: Digitale Kassenzettel verbrauchen kein Papier. Somit werden Ressourcen eindeutig eingespart. Hinzu kommt, dass die Kosten für die Entsorgung ebenfalls wegfallen.
Umweltschutz: Für die Kassenbons kommen nach wie vor umwelt- und gesundheitsschädliches Thermopapier zum Einsatz. Digitale Bons würden diesen Prozess unterbinden und zudem die CO₂-Emissionen senken, die bei dieser Produktion anfallen. Darüber hinaus wird im Allgemeinen schädlicher Müll deutlich reduziert.
Einfache Verwaltung: Die Verwaltung der Kassenbons ist für die Kunden spielend leicht. Auch der Kunde hat seine Ausgaben jederzeit im Blick und der Kassenbon ist für eine eventuelle Produktrückgabe jederzeit schnell wieder auffindbar.
Optimierter Kassenprozess: Der digitale Kassenbeleg rundet moderne Check-outs an Kassensystemen perfekt ab und wird Smartwatch- und Wallet Besitzern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Nachteile digitaler Kassenbons
Natürlich gibt es auch immer die Kehrseite der Medaille. Hier einige Gründe, warum der digitale Kassenbon auch Probleme mit sich bringen kann.
Veraltete Kassensysteme: Ist das Kassensystem zu alt, kann man sich von einem digitalen Bon verabschieden. Das Gleiche gilt für die Software.
Käuferskepsis: Es wird noch eine gewisse Zeit brauchen, bis Käufer die digitalen Vorteile anerkennen. Viele stehen dem Ganzen noch skeptisch gegenüber. Die Adaption ist aber bereits im vollen Gange.
Datenschutzprobleme: Die steigende Digitalisierung stellt neue Herausforderungen an den Datenschutz. Hier sollte darauf geachtet werden, dass alle Beteiligten einfach und schnell an ihren Bon kommen, ohne persönliche Daten weiterzugeben.
Fazit: Der Kassenbon wird digitalisiert – Die Informationen auf dem Bon bleiben
Der Kassenbon wird aufgrund der Belegausgabepflicht weiterhin als wirtschaftlicher Nachweis eine wichtige Rolle spielen – nur eben im digitalen Format.
Die größte Herausforderung ist dabei der Datenschutz. Es bleibt abzuwarten, welche Maßnahmen in Zukunft notwendig sein werden, um die Privatsphäre und die Daten aller Teilnehmer gezielt zu schützen.
Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.
iPad-Kassen werden immer beliebter. Mittlerweile bietet das Apple-Tablet genug Leistung, um die modernen Funktionen eines neuwertigen Kassensystems zur Verfügung zu stellen.
Wie genau funktionieren iPad-Kassensysteme? iPad-Kassen bieten maximale Flexibilität und Mobilität zu einem moderaten Preis. Die Kassensoftware läuft als App auf der Hardware und modifiziert das iPad auf diese Weise zu einem Kassensystem. iPad-Kassensysteme sind Teil einer vielfältigen Warenwirtschaft und stellen Tools zur Kundenbindung und für die Buchhaltung zur Verfügung. Viele Funktionen werden mithilfe der Cloud-Technologie umgesetzt. Für die Nutzung als Hardware-Peripherie-Gerät im Kassensystem muss das iPad ausreichend leistungsstark sein.
Du möchtest auf authentische Art Kunden langfristig überzeugen? Weiter unten erfährst du, wie man Kunden mit einer iPad-Kasse gezielt an das eigene Geschäft binden kann.
Technische Eigenschaften & Features
iPad-Kassen bieten eine ganze Reihe an nützlichen Eigenschaften. Hier eine kleine Übersicht mit den wichtigsten Features.
Tools für die Kundenbindung
Vereinfachung der Buchhaltung
Intuitive Bedienung
DATEV-Konformität
Wirtschaftliche Berichterstellung
Einfache Bestandspflege
Verwaltung mehrerer Kassen bzw. Filialen
Gezieltes Controlling und einfache Verwaltung
Vorteile
Aus den Features ergeben sich unter anderem folgende Vorteile:
Das Kassensystem ist ebenfalls mobil
Die App ist fast kostenlos
Dein Kassensystem lässt sich ganz einfach über WLAN erweitern
Du hast deine Bestände immer im Blick
Die Abrechnung gestaltet sich als übersichtlich und einfach
Du kannst relativ einfach Funkbonieren
Flexibel und mobil
Die Flexibilität und Mobilität eröffnet kleinen Unternehmen viele neue Chancen. Die Bezahlung der Rechnung kann für die Kunden ortsunabhängig vollzogen werden.
Das gestaltet den Kauf- und Arbeitsprozess deutlich angenehmer und erhöht so die Kundenzufriedenheit.
Ein Beispiel:
In einem Restaurant muss der Kellner das mobile iPad nur direkt an den Tisch des Kunden mitbringen. Das Kassensystem leitet alle Bestellungen in der richtigen Reihenfolge direkt in die Küche. Selbstverständlich kann der Kunde dann direkt am Tisch zahlen – mit einer Zahlungsmethode seiner Wahl.
Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, z. B. Kataloge und Bestände direkt auf dem iPad aufzurufen und dem Kunden zu präsentieren – Stichwort Modeboutique.
So kann der Kunde direkt vor Ort die für sich passende Kaufentscheidung treffen.
Bestellungen, die nicht vorrätig sind, kannst du mit einem Touch ausführen, sobald ein Artikel nicht mehr vorrätig ist. Das spart Zeit und verbessert das Kauferlebnis des Kunden.
Du bist mit deinem Geschäft komplett mobil unterwegs? Dann hast du auf Messen oder Märkten, mit einer iPad-Kasse, die perfekte Kassensystem-Lösung. Du kannst sie überall mit hinnehmen und alle wichtigen Daten sind jederzeit abrufbar.
Nachteile
Große Nachteile ergeben sich aus einer iPad-Kasse nicht.
Eines sollte aber klar sein: Das iPad muss leistungsstark genug sein, damit dein Kassensystem reibungslos funktioniert.
Es gibt im Einzelhandel oder der Gastronomie nichts Ärgerliches, wenn der Artikel nicht bezahlt werden kann, weil das iPad abstürzt.
Einsatzgebiete
iPad-Kassen haben keinen spezifischen Einsatzort. Nahezu überall, wo du als Unternehmer auf ein funktionierendes Kassensystem angewiesen bist, können iPad-Kassen helfen.
Hier einige Beispiele: Geschäfte im Einzelhandel, Boutiquen, Kneipen, Bars, Restaurants, Lebensmittelgeschäfte, Hotels oder Cafés.
Bedienung und Einarbeitung
Auch wenn du erst seit kurzem mit einer Kasse arbeitest – Produkte von Apple sind einfach und intuitiv nutzbar. Ein großes Vorwissen ist nicht notwendig.
Das Gleiche gilt für Kassensystem-Apps, die auf dem iPad laufen.
Trotzdem solltest du im Vorfeld für die Bedienung der Kunden etwas mehr Zeit einplanen. Sollte etwas noch nicht so schnell laufen wie gewohnt, kannst du immer argumentieren, dass das Kassensystem gerade neu ist. So ist die Chance weitaus höher, dass die Kunden dir mehr Verständnis entgegenbringen.
Kompatibilität mit anderen Geräten
Viele Apps, die auf dem iPad laufen, funktionieren auch auf dem Smartphone. Genau das gilt auch für Kassensystem-Apps.
So kannst du auch zum Beispiel dein iPhone zu einer Kasse machen. Allerdings lohnt sich das meist nicht wirklich – das Display ist deutlich kleiner und das Arbeiten fällt schwerer.
Darüber hinaus kannst du mehrere Geräte miteinander verbinden.
Zugriffsrechte und Verwaltung
Für die Nutzung dieser verschiedenen Geräte kannst du unterschiedliche Zugriffsrechte festlegen. Das ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn du ein ganzes DutzendMitarbeiter hast.
Darüber hinaus kannst du den Umsatz nach Tageszeiten einsehen und so deine Mitarbeiter koordinieren. Abgerundet wird das ganze mit detaillierten Statistiken, die dich darüber informieren, wann genau es zu Abweichungen in den Umsätzen kam.
iPad-Kassen und Geschäftsmanagement
Nach der Verteilung der Zugriffsrechte hast du dann über ein Dashboard alles im Blick: wichtige Kennzahlen der Warenwirtschaft, der Buchhaltung sowie weitere Daten für einen optimalen Geschäftsablauf.
Wusstest du, dass das Verbinden der Kassen nicht nur auf eine einzelne Filiale beschränkt ist? Du kannst jederzeit über dein iPad auf alle deine Filialen zugreifen, passende Reports erstellen, diese einsehen und verwalten.
Dadurch hast du es leichter, über jede Filiale wirtschaftlich den Überblick zu behalten.
Auf der Grundlage dieser Daten ist es für dich einfacher, den gesamten Betrieb genau zu überwachen und Geschäftsabläufe zu optimieren.
Buchhaltung
Es ist egal, wie viele iPads du in deinem Geschäft einsetzt: Alle Daten werden meistens direkt für deine Buchhaltung aufbereitet und an die nächste wichtige Stelle weitergesendet. Dies kann zum Beispiel dein Steuerberater sein.
Das Ganze geschieht über eine DATEV-Schnittstelle. Zeitgleich sind die Daten GoBD-konform. Somit hat das Finanzamt bei einer digitalen Betriebsprüfung nichts zu beanstanden.
Bezahlung
Selbstverständlich bietet eine moderne iPad-Kasse unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten an. Dazu zählen nicht nur die Barzahlung, sondern auch die Option, mit Karte den Zahlungsausgleich zu leisten.
Zahlungen über Paypal sind ebenfalls bereits möglich. Am besten ist es, wenn du deine Kunden mit einer kleinen Umfrage befragst.
Du wirst schnell nützliche Informationen enthalten, wie genau deine Kunden zahlen wollen. Im Anschluss kannst du dir hinsichtlich der Zahlungsmöglichkeiten dein passendes Kassensystem auswählen.
Kundenbindung (CRM)
Ein zuverlässiger Kundenstamm ist unerlässlich für dein Unternehmen, musst du für deine Produkte dabei kaum Werbung machen.
Vielmehr ist es andersherum: Zufriedene Kunden machen Werbung für dich.
iPad-Kassensysteme helfen dir mit vielen Funktionen weiter, um die Kunden gezielt an dein Geschäft zu binden.
Das können Rabattkarten, Gutscheine oder eine umfangreiche Kundendatenbank sein.
Hier einige Möglichkeiten, die eine iPad-Kasse deinen Kunden bieten kann.
E-Mail Quittungen: Deine Kunden können eine Quittung per E-Mail erhalten
Schnelle Anmeldung: E-Mail Listen für Kunden und Treuepunkte
Produktlisten: Der Kunde kann sich vor Ort über aktuelle Artikel informieren
Schnelle Zahlung: Je schneller die Zahlung, desto zufriedener der Kunde
Was bedeutet CRM?
Ein wichtiger Begriff, der im Zusammenhang der Kundenbindung steht, ist CRM. Diese Abkürzung steht für Customer Relationship Management – auf Deutsch Kundenbeziehungsmanagement.
Das Wort beschreibt eine Strategie zur systematischen Gestaltung der Kundenbeziehungen. Eine CRM-Strategie hilft deinem Unternehmen, wichtige Kunden an das Geschäft zu binden, währenddessen die Prozesse zu optimieren und die Rentabilität zu erhöhen.
Für die Entwicklung deiner eigenen CRM-Strategie ist die iPad-Kasse ein entscheidender Faktor. Viele Funktionen erleichtern es dir, im CRM-Bereich signifikante Fortschritte zu erzielen.
Kostenersparnis
Jetzt denkst du vielleicht, dass für diese ganzen Funktionen eine Menge an Investitionsgelder notwendig sind.
Da können wir dich beruhigen: Während du heutzutage für ein modernes POS-Kassensystem mehrere tausend Euro bezahlst, findest du bereits iPad Kassensysteme mit iPad, Belegdrucker und Kassenschublade ab 900 €.
Bedenke, dass hier aber noch ein paar monatliche Gebühren oben draufkommen. Diese fallen aber eher gering aus. Die Hardware ist ohne Frage der größte Kostenfaktor.
Diesen kannst du je nach Situation gezielt senken. Hast du beispielsweise bereits ein leistungsstarkes iPad? Dann kannst du dieses für dein Kassensystem nutzen.
Cybersicherheit
Das Betriebssystem IOS verfügt über sehr gute Cybersicherheitsmaßnahmen. Hierfür wird eine Kombination aus Hardware- und Datenverschlüsselungsmethoden verwendet.
Dadurch können bestimmte Inhalte und Geräteinformationen nicht von der Kassensoftware und Firmware anderer Geräte gelesen werden. Zum Beispiel dann, wenn du die Speicherkarte auf ein anderes Gerät überträgst.
Dazu kommen benutzergesteuerte Sicherheitsmaßnahmen, damit der direkte Zugriff auf das Gerät verhindert wird. Ein Beispiel wäre die Sperrung des Geräts bei einer mehrfach falschen Passworteingabe.
Cloud-Speicher und Datenschutz
Grundsätzlich sind alle iPad-Kassensysteme Cloud-basiert. Das bedeutet, dass alle deine Daten online gespeichert werden.
Das soll dabei helfen, das iPad nicht mit Informationen zu überlasten und freien Platz auf dem Gerät sparsam zu nutzen.
Nur diejenigen, die eine Zugangsberechtigung besitzen, können diese Daten einsehen und bei Bedarf herunterladen.
Ein cloud-basiertes System kommt ohne Papier und Tinte aus. Somit ist es beständiger und umweltfreundlicher. Nachträgliche Fälschungen lassen sich so gut wie gar nicht vornehmen.
Diese weiteren Vorteile bietet ein iPad Kassensystem, das auf der Cloud-Technologie fundiert:
Sicherheitsverwaltung: Die iPad-Kassensysteme werden auf den Servern der Anbieter angezeigt und gehostet. Dadurch steigt die technische Sicherheit deines Unternehmens und die Daten der Kunden werden geschützt.
Kostenlose Updates: Die meisten Anbieter bieten kostenlose Updates an, die regelmäßig veröffentlicht werden.
Weltweiter Zugriff: Dank der Cloud kannst du mit einer Internetverbindung jederzeit von überall auf der Welt auf deine Kassensoftware zugreifen. So kannst du ortsunabhängig den Überblick über dein Unternehmen behalten.
Vielfältige Integration: Die moderne Cloud-Software ist so konzipiert, dass sie mit den Kassensystem-Daten und anderen gängigen Anwendungen wie E-Commerce, Marketingplattformen und Buchhaltung interagieren kann. Dadurch werden problemlos andere Bereiche deines Unternehmens unterstützt und rechtzeitig informiert.
Fazit: handlich, mobil und zukunftsorientiert – iPad Kassen werden zunehmend relevanter
Gerade anhand der Gastronomie ist zu erkennen, dass iPad-Kassen immer relevanter werden.
Die iPads sind mittlerweile stark genug, um die Funktionen eines modernen Kassensystems mit genügend Leistung auch langfristig richtig umzusetzen.
Viele Unternehmer, die sich ein neues Kassensystem zulegen wollen, finden in einer iPad-Kasse genau die richtige Antwort.
Tipp: Du möchtest dir ein neues iPad-Kassensystem zulegen? Bei helloCash findest du moderne Kassensysteme mit leistungsstarken iPads. Wenn du ein komplettes Upgrade deiner Kasse willst, empfehlen wir dir eine Komplettlösung.
Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.
Seit Januar 2023 ist eine TSE Kasse Pflicht. Wer ein elektronisches Kassensystem nutzt, muss gemäß Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) also eine technische Sicherheitseinrichtung einsetzen.
Aber was genau hat es mit der TSE nun auf sich und wie stellst du sicher, dass deine Kasse wirklich den Anforderungen entspricht? Dieser Artikel schafft Klarheit.
Die Abkürzung TSE steht für Technische Sicherheitseinrichtung. Hierbei handelt es sich um eine vom BSI konzipierte Kombination aus Sicherheitsmodul, Speichermedium und Schnittstelle.
Das Ziel einer TSE ist recht klar:
Nachträgliche Veränderungen oder Löschungen sollen bei elektronischen Kassen nicht mehr möglich sein. Die TSE dient also als Manipulationsschutz.
Lass uns jetzt einen Blick auf das TSE-Kassensystem werfen.
Wann muss ich eine TSE Kasse haben?
Wer eine elektronische Kasse nutzt, muss ein TSE-Modul verwenden. Die Übergangsfrist endete am 31.12.2022.
Seit Januar 2023 muss jedes digitale Kassensystem mit einer technischen Sicherheitseinrichtung ausgestattet sein.
Wer gegen diese Auflagen verstößt, muss mit Bußgeldern oder Steuerschätzungen rechnen. Also?
Verfügt deine Kasse über kein TSE-Modul, solltest du sie schnellstmöglich nachrüsten. Bei vielen Kassensystemen ist eine Nachrüstung jedoch nicht möglich – in diesem Fall lohnt sich die Investition in eine moderne, digitale Kasse.
Was passiert, wenn ich keine TSE-Kassensystem habe?
Wenn du ein elektronisches Kassensystem ohne TSE nutzt, musst du mit Steuerschätzungen und Bußgeldern rechnen. Bei einer spontanen Kassennachschau wird nämlich nicht nur geprüft, ob du GoBD konforme Rechnungen erstellst – auch deine Technische Sicherheitseinrichtung wird kontrolliert.
Du siehst: Eine Steuerprüfung kann ganz schön einschüchternd sein. Wenn du jetzt eine TSE Kasse kaufen möchtest, schau dir auf jeden Fall mal das TSE-Kassensystem von helloCash an.
Mit einer modernen Kasse optimierst du also nicht nur deine Geschäftsprozesse, sondern sorgst auch für eine ordnungsgemäße Buchführung.
Aber was, wenn du aktuell noch eine offene Ladenkasse nutzt?
Wie lange ist die offene Ladenkasse noch erlaubt?
In Deutschland sind offene Ladenkassen weiterhin zulässig. Die KassenSichV richtet sich ausschließlich an elektronische Kassen. Das heißt jedoch nicht, dass die offene Ladenkasse eine gute Alternative darstellt.
Um es kurz zu machen: Die offene Ladenkasse bietet etliche Nachteile.
Seriöse Kassensystem Anbieter liefern dir eine TSE und unterstützen dich bei der Einrichtung.
Bei helloCash richtest du deine TSE in 6 einfachen Schritten ein. Im folgenden Video findest du alle Informationen zur TSE Einrichtung.
Fazit: Die TSE Kasse ist ab 2023 Pflicht – offene Ladenkassen sind keine gute Alternative
Wenn du deine geschäftlichen Transaktionen mit einer elektronische Kasse erfasst, musst du eine Technische Sicherheitseinrichtung installieren. Seit 01.01.2023 ist das Pflicht.
Eine offene Ladenkasse ist keine sinnvolle Alternative. Denn hier prüft das Finanzamt besonders kritisch, ob du in puncto Buchführung alle Anforderungen erfüllst.
Im Idealfall investierst du frühzeitig in eine moderne Kasse, um deine Prozesse zu vereinfachen und alle Transaktionen ordnungsgemäß zu erfassen. Bei helloCash profitierst du von fairen Preismodellen und einem großartigen Kundensupport.
Du fragst dich, wie du deine Verfahrensdokumentation bestmöglich aufbauen solltest?
In diesem Beitrag liefern wir dir eine strukturierte Verfahrensdokumentation Checkliste, mit der du deine Abläufe klar und einfach dokumentieren kannst. Lass uns direkt loslegen.
In den GoBD wird die Verfahrensdokumentation genau definiert. Es handelt sich also nicht um eine lockere Anforderung mit viel Spielraum, sondern um klare Vorgaben.
In den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff heißt es:
„Die Verfahrensdokumentation beschreibt den organisatorisch und technisch gewollten Prozess, z. B. bei elektronischen Dokumenten von der Entstehung der Informationen über die Indizierung, Verarbeitung und Speicherung, dem eindeutigen Wiederfinden und der maschinellen Auswertbarkeit, der Absicherung gegen Verlust und Verfälschung und der Reproduktion.“
Klingt das bürokratisch? Ja. Ist das hilfreich? Eher bedingt.
Deswegen zeigen wir dir im nächsten Schritt eine klare Checkliste, mit der du deine Verfahrensdokumentation wasserdicht aufbaust.
Lass uns noch einen Blick auf die Ziele des Bundesministerium der Finanzen werfen, bevor wir uns die Verfahrensdokumentation Checkliste anschauen.
Grundlegend geht es darum, die Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit der Buchführung und Belegablage zu optimieren.
Konkret: Steuerprüfer sollen sich schnell und einfach einen Überblick zu all deinen geschäftlichen Dokumenten verschaffen können.
Verfahrensdokumentation Checkliste: 5 Punkte, die du unbedingt beachten musst
Eine Verfahrensdokumentation bedeutet für dich als Unternehmer vor allem eines: Mehraufwand. Um diesen Aufwand zu minimieren, haben wir dir eine Checkliste erstellt.
Außerdem solltest du all deine Transaktionen über ein digitales Kassensystem abwickeln, um eine ordnungsgemäße Dokumentation zu gewährleisten.
Checkliste zur Verfahrensdokumentation: 5 essenzielle Punkte
Allgemeine Dokumentation: Welche Verfahren und welche Prozesse dokumentierst du? Wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen aus? Wo werden deine Daten erhoben? In deiner allgemeinen Dokumentation schaffst du einen Rahmen für deine Verfahrensdokumentation.
Anwenderdokumentation: Welche Prozesse laufen täglich in deinem Unternehmen ab? Wie verarbeitest du eine Eingangsrechnungen? Wie legst du deine Dokumente ab? Gibt es Arbeitsanweisungen für dein Team? Werden Schulungen dokumentiert? Wie sorgst du für eine effiziente Administration?
Betriebliche Dokumentation: Wie überwachst du deinen Betrieb? Welche Sicherheitsvorkehrungen triffst du? Wie sieht dein IT-Sicherheitskonzept aus? Welche Maßnahmen zur Datensicherung wurden getroffen?
Technische Dokumentation: Welche Systeme nutzt du, um deine Prozesse zu digitalisieren? Beschreibe hier jede von dir eingesetzte Software und Hardware. Gehe außerdem auf die Kombination der einzelnen Systeme ein. Welche Schnittstellen nutzt du?
Interne Kontrolle: Wie sicherst du die Qualität der einzelnen Prozesse? Gibt es Kontroll-Mechanismen? Führst du regelmäßige Analysen durch? Welche Mitarbeiter verfügen über Kompetenzen in diesen Bereichen?
Diese Verfahrensdokumentation Checkliste dient als grobe Übersicht zu den Punkten, die du in deiner Dokumentation unbedingt erfassen solltest. Bei Detailfragen solltest du dich unbedingt an einen Experten wenden.
Über 35.000 Unternehmen nutzen bereits ein digitales Kassensystem, um die Verfahrensdokumentation zu vereinfachen
Digitale Kassensysteme helfen dir dabei, die Verfahrensdokumentation nach GoBD zu erfüllen. Wie genau? In der nachfolgenden Liste zeigen wir dir wichtige Funktionen, die bereits von über 35.000 Unternehmen genutzt werden.
Automatische Aufzeichnung von Geschäftsvorfällen: Ein modernes Kassensystem erfasst automatisch alle Transaktionen und speichert die Daten in einem elektronischen Kassenbuch.
Datensicherheit: Sensible Daten werden professionell verschlüsselt und so vor unbefugtem Zugriff geschützt.
Smarte Datenspeicherung: Alle Daten werden leicht nachprüfbar archiviert, sodass der Zugriff bei einer Betriebsprüfung schnell und einfach abläuft.
Fazit: Wer eine GoBD konforme Verfahrensdokumentation erstellen möchte, muss systematisch vorgehen
In diesem Beitrag haben wir dir gezeigt, was eine Verfahrensdokumentation ist und warum du sie mit System erstellen solltest.
Mit der Verfahrensdokumentation Checkliste kannst du deine Dokumentation strukturiert planen und sorgst dafür, dass du die Anforderungen der GoBD erfüllst.
Durch ein digitales Kassensystem optimierst du deine internen Abläufe und sorgst für eine klare Struktur. Wenn du deine Geschäftsprozesse digitalisieren möchtest, dann schließe dich jetzt einfach 35.000 erfolgreichen Unternehmen an und nutze das innovative Kassensystem von helloCash.
Bei einer Steuerprüfung sorgt die GoBD konforme Rechnung für Erleichterung. Warum?
In diesem Beitrag findest du wichtige Informationen zur GoBD. Wir schauen uns an, was die GoBD eigentlich sind und warum es so wichtig ist, Rechnungen gemäß GoBD auszustellen. Los geht’s.
GoBD steht für „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“.
GoBD: Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff
Im Rahmen dieser Grundsätze hat das Bundesfinanzministerium verschiedene Regeln für die ordnungsgemäße Erfassung, Aufbewahrung und Übermittlung von elektronischen Geschäftsdaten definiert.
In diesem Artikel schauen wir uns im Detail an, warum die GoBD konforme Rechnung so wichtig ist.
Ganz wichtig:
Es ist egal, ob du Kleinunternehmer bist oder dein Geschäft bereits seit Jahren erfolgreich aufgebaut hast – eine GoBD konforme Rechnung ist für jedes Unternehmen Pflicht.
Du musst also sicherstellen, dass alle erfassten Daten den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und im Falle einer Prüfung leicht nachprüfbar vorgelegt werden können.
Warum ist eine GoBD konforme Rechnung für Unternehmer so wichtig?
Wer Rechnungen per Word oder Excel erstellt, verschwendet nicht nur wertvolle Zeit, sondern verstößt auch gegen einen zentralen Punkt der GoBD: die Unveränderbarkeit.
Falls du deine Rechnungen also noch immer via Word oder Excel erstellst, solltest du schnellstmöglich in neue Systeme investieren.
Grundlegend gibt es 7 essenzielle Faktoren, die du für eine GoBD konforme Rechnung beachten solltest:
Nachprüfbarkeit
Nachvollziehbarkeit
Vollständigkeit
Ordnung
Unveränderbarkeit
Zeitgerechtheit
Richtigkeit
Kommt es zu einer spontanen Kassennachschau, wird der Betriebsprüfer einen detaillierten Blick auf deine Rechnungen werfen.
Eine nicht GoBD konforme Rechnung fällt bei dieser Prüfung schnell auf – und sorgt für Misstrauen. Im schlimmsten Fall kann eine Steuerschätzung drohen.
Um auf der sicheren Seite zu sein, solltest du daher frühzeitig in ein GoBD konformes System investieren. Wie genau? Das zeigen wir dir im nächsten Abschnitt.
Wie kann ich meine Kasse GoBD-konform machen?
Ein modernes, digitales Kassensystem hilft dir bei der ordnungsgemäßen Erstellung und Dokumentation. Warum?
Weil eine digitale Kasse alle Transaktionen und Geschäftsprozesse …
… leicht nachprüfbar,
… nachvollziehbar,
… vollständig,
… ordnungsgemäß,
… unveränderbar,
… zeitgerecht und
… richtig archiviert.
Mit einem digitalen Kassenbuch sorgst du also nicht nur für eine GoBD konforme Rechnung – du optimierst auch gleichzeitig all deine Prozesse und sorgst für einen entspannteren Arbeitsalltag.
Worauf solltest du zukünftig also besonders achten?
Prüfe dein aktuelles Kassensystem: Erstellst du aktuell GoBD konforme Rechnungen? Erfüllt deine aktuelle Kasse die gesetzlichen Anforderungen? Kannst du deinen Belegen eine elektronische Signatur zuordnen?
Schulung des Teams: Wissen deine Mitarbeiter, warum eine GoBD konforme Rechnung so wichtig ist? Hast du ihnen gezeigt, worauf sie bei der Erstellung von Rechnungen unbedingt achten müssen? Ein einfach aufgebautes Kassensystem ist hier das A und O.
Verfahrensdokumentation: Dokumentierst du deine geschäftlichen Prozesse? Hast du klare Richtlinien erstellt? Je strukturierter du die Prozesse deines Unternehmens gestaltest, desto besser läuft eine Betriebsprüfung ab. Hier findest du eine Checkliste für deine Verfahrensdokumentation.
Regelmäßige Kontrolle: Läuft noch alles nach Plan? Werden alle Rechnungen GoBD konform erstellt und archiviert? Durch strukturierte und übersichtliche Analysen kannst du dir einen Überblick zu allen geschäftlichen Transaktionen verschaffen.
Wichtig: Gesetze, Verordnungen und Vorgaben ändern sich immer wieder. Im Idealfall entscheidest du dich also für ein Kassensystem, das automatische Updates sowie einen kompetenten Kundenservice bietet.
Welche Funktionen bietet helloCash?
Das Kassensystem von helloCash bietet dir zahlreiche, geniale Funktionen. In diesem Abschnitt gehen wir auf 3 Kernfunktionen ein, die deinen Arbeitsalltag vereinfachen. Lass uns direkt mal einen Blick drauf werfen:
Rechnungslegung im Handumdrehen: Mit einem digitalen Kassensystem erstellst du deine Rechnungen innerhalb von Sekunden.
Automatische Führung des Kassenbuchs: All deine geschäftlichen Transaktionen werden automatisch erfasst und im Hintergrund verwaltet. Bei Bedarf kannst du einfach und unkompliziert Berichte und Analysen erstellen.
Einfache Rechnungsverwaltung: Berge von Papier gehören der Vergangenheit an. Bei einer Betriebsprüfung kannst du dem Beamten schnell und effizient genau die Belege zeigen, die er sehen möchte.
Natürlich bieten moderne Kassensysteme noch viele weitere Features, mit denen du dein Unternehmen effizienter gestalten kannst.
Fazit: Wer eine GoBD konforme Rechnung erstellen möchte, braucht das passende System
In diesem Beitrag haben wir dir gezeigt, warum eine GoBD konforme Rechnung so wichtig ist und auf welche Faktoren du unbedingt achten musst. Wenn du deine Rechnungen nicht ordnungsgemäß erstellst und archivierst, gibt es spätestens bei einer Betriebsprüfung Ärger.
Handle also bestenfalls proaktiv und sorge schon jetzt für ein smartes System. Mit einem digitalen Kassensystem vereinfachst du Prozesse und legst den Grundstein für eine ordnungsgemäße Kassenführung.
Du möchtest ein Fitnessstudio eröffnen und bist auf der Suche nach einem strukturierten Guide für deine Planung? Dann bist du hier goldrichtig. Wir schauen uns gemeinsam an, was für die Gym Eröffnung notwendig ist, welche Kosten auf dich zukommen und welche Ausstattung du unbedingt brauchst.
Um ein Fitnessstudio in Deutschland zu eröffnen, benötigst du in erster Linie eine geeignete Lokalität, die groß genug ist, um deine Ausrüstung und deine Kunden unterzubringen.
Hierbei solltest du auf eine gute Lage und eine gute Erreichbarkeit achten So stellst du sicher, dass Menschen dein Fitness-Angebot auch wirklich regelmäßig nutzen.
Um dir einen klaren Überblick zu liefern, findest du nachfolgend die wichtigsten Rahmenbedingungen und Verordnungen zur Eröffnung eines eigenen Fitnessstudios.
Anmeldung des Unternehmens beim Gewerbeamt: Um ein Fitnessstudio zu eröffnen, musst du dich beim Gewerbeamt anmelden.
Brandschutzkonzept erstellen: Neben der Gewerbeanmeldung musst du ein Konzept zum Brandschutz erstellen und umsetzen.
Hygienebestimmungen: Bevor du ein Fitnessstudio eröffnen kannst, solltest du dich intensiv mit den geltenden Hygienebestimmungen auseinandersetzen.
Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere bürokratische Anforderungen, die du unbedingt auf dem Schirm haben solltest. Aus diesem Grund ist es schon bei der Finanzplanung sinnvoll, ein gewisses Budget für steuerliche oder anwaltliche Beratung einzuplanen.
Aber wie viel kostet es die Eröffnung eines Gyms? Diese Frage klären wir jetzt im Detail.
Wie viel kostet es ein Fitnessstudio zu eröffnen?
Viele Gründer unterschätzen die Kosten für die Eröffnung eines neuen Fitnessstudios. Aus diesem Grund listen wir dir nachfolgend wichtige Kostenfaktoren auf, die du unbedingt kennen musst.
Wichtig: Laufende Kosten fürs Fitnessstudio werden von Gründern häufig im Vorfeld vernachlässigt. Genau hier solltest du aber besonders aufmerksam sein.
Wer ein Fitnessstudio eröffnen möchte sollte folgende Kosten unbedingt in die Planung einbeziehen:
Miete: Die Miete für die Räumlichkeiten des Fitnessstudios ist häufig einer der größten Kostenpunkte. Denn nicht nur die Lage muss stimmen, auch Strom, Wasser, Heizung, WLAN und weitere Kosten solltest du unbedingt mit einkalkulieren.
Ausrüstung: Für dein Gym brauchst du natürlich eine professionelle Ausrüstung. Hierzu gehören z. B. Gewichte, Cardiogeräte, Kraftgeräten, PC, Laptops, Drucker, Tablets, und ein digitales Kassensystem.
Marketing und Werbung: Damit neue Kunden bei dir im Gym schwitzen, musst du die Werbetrommel ankurbeln. Ob online oder offline – smartes Marketing und kreative Werbung für dein Fitnessstudio sind essenziell und kosten Geld.
Versicherungen: Welche Versicherungen brauchst du? Laufende Kosten für die Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung und Co. solltest du unbedingt in deine Finanzplanung einbeziehen.
Steuern und Gebühren: Möchtest du dir einen Steuerberater leisten? Und wie sieht es mit Rücklagen, Vorauszahlungen oder Gebühren aus? Wer ein Fitnessstudio eröffnen möchte, sollte die steuerliche Belastung sowie die laufenden Kosten fürs Fitnessstudio keinesfalls unterschätzen.
Personal: Dein Gym verwaltet sich natürlich nicht von selbst. Plane daher ausreichend Kapital für kompetentes Personal ein. Hier kommen nicht nur Lohnkosten, sondern auch Sozialversicherungskosten auf dich zu.
Finanzierung: Du möchtest dein eigenes Fitnessstudio eröffnen, aber dein Kapital reicht nicht aus? Dann solltest du die Kosten für eine entsprechende Finanzierung unbedingt kalkulieren.
So. Du hast dir jetzt einen groben Überblick zu den Kosten verschafft. Ein eigenes Fitnessstudio sollte natürlich auch einen guten Verdienst bringen.
Im folgenden Abschnitt übersetzen wir die allgemeinen Infos daher in konkrete Zahlen. So kannst du dir einen Überblick zu deinen Umsatzzielen verschaffen.
Lass uns ein Fantasie-Gym in München eröffnen.
Fitnessstudio eröffnen: Beispiel-Rechnung für ein Gym in München
Egal, wo du dein Fitnessstudio eröffnen möchtest. Geld dient immer als Mittel zum Zweck, um das eigene Gym zum Erfolg zu führen.
Hierbei solltest du zum einen die Gründungskosten auf dem Zettel haben – aber auch die laufende Kosten darfst du nicht unterschätzen.
Lass uns mal ein Beispiel-Szenario kalkulieren.
Beispiel-Szenario: Fitnessstudio eröffnen in München
Miete: 3.000 – 5.000 € pro Monat
Ausstattung: 100.000 – 150.000 €
Renovierung (optional): 50.000 – 70.000 €
Marketing und Werbung: 10.000 – 20.000 €
Versicherungen: 5.000 – 10.000 €
Genehmigungen und Zulassungen: 3.000 – 5.000 €
Personal: 20.000 – 30.000 € pro Monat
Finanzierung: je nach Finanzierungsbedarf
Wichtig: Je nach Lage und Größe können die Kosten natürlich abweichen. Dieses Beispiel dient daher nur als grobe Übersicht. Es verdeutlicht aber recht gut, dass du ein gewisses Startkapital benötigst, um ein Fitnessstudio zu eröffnen.
Wie du siehst ergeben sich hohe laufende Kosten fürs Fitnessstudio. Plane diese unbedingt in deinen Finanzplan ein. In diesem Beitrag findest du wertvolle Tipps zum Businessplan.
Nur mit einem strukturierten Businessplan kannst du die Gewinnmarge fürs Fitnessstudio im Detail berechnen.
Falls eine Neugründung nicht interessant ist, kannst du auch ein Fitnessstudio übernehmen. Hier lassen sich auf der einen Seite Kosten einsparen – auf der anderen Seite kommen natürlich aber auch Kosten für einen etablierten Kundenstamm hinzu.
Gerade in puncto Ausstattung kannst du deine Kosten flexibel gestalten. Im nächsten Abschnitt schauen wir uns die nötigen Anschaffungen mal im Detail an.
Welche Ausstattung brauche ich für mein eigenes Fitnessstudio?
Woran denkst du als erstes, wenn du über die Ausstattung deines Fitnessstudios nachdenkst? Richtig: Geräte, an denen deine zukünftigen Gäste trainieren können. Aber nicht nur das Laufband oder die Hanteln sind essenziell, um dein Gym professionell zu betreiben.
In der folgenden Liste findest du essenzielles Gym-Equipment, das du vielleicht noch nicht auf dem Zettel hattest:
Cardiogeräte
Zum Beispiel Laufbänder oder Stepper. Diese Geräte sind wichtig, um die Herz-Kreislauf-Fitness zu trainieren.
Kraftgeräte
Beispielsweise die beliebte Butterfly-Maschine oder Hantelbänke. Kraftgeräte sind essenziell, um die Muskelkraft gezielt zu verbessern.
Freie Gewichte
Dazu gehören zum Beispiel Hanteln oder Medizinbälle. Diese Gewichte eignen sich ebenfalls für den aktiven Muskelaufbau.
Funktionelle Ausstattung
Kettlebells, Funktionsbänder oder Klimmzugstangen geben deinen Gästen die Möglichkeit, Funktionalität und Ausdauer zu verbessern.
Ausstattung für Gruppen-Übungen
Wenn du verschiedene Kurse anbieten möchtest, solltest du unter anderem in Yoga-Matten und Gymnastikbälle investieren.
Digitales Kassensystem
Ein modernes Kassensystem ist wichtig, um die Zahlungen und Mitgliedschaftsdaten deiner Kunden zu verwalten. Digitale Kassen sorgen heutzutage nicht nur für eine problemlose Zahlungsabwicklung, sondern fungieren als smarte Schaltzentrale.
Fitnessstudio eröffnen: Digitales Kassensystem als Schaltzentrale fürs eigene Gym
Als Inhaber eines eigenen Gyms kommen zahlreiche Aufgaben auf dich zu. Einerseits musst du das operative Kerngeschäft im Auge behalten und deinen Gästen ein optimales Fitness-Erlebnis bieten. Auf der anderen Seite warten bürokratische Aufgaben, wie die Finanzanalyse und Buchhaltung auf dich.
Also? Wenn du ein Fitnessstudio eröffnen möchtest, solltest du von den folgenden Funktionen unbedingt gehört haben:
Smarte Auswertungen: Erstelle in Sekunden übersichtliche Auswertungen zu deinem Umsatz.
Effiziente Kundenverwaltung: Verwalte deine Mitglieder schnell und einfach und erfasse alle relevanten Daten an einer Stelle.
Übersichtliche Warenwirtschaft: Du verkaufst Nahrungsergänzungsmittel, Shakes, Equipment und Fitness-Produkte? Mit einem Kassensystem verschaffst du dir auf Knopfdruck einen Überblick zu deinem Lagerbestand.
Fazit: Wer ein Fitnessstudio eröffnen möchte, sollte einen klaren Finanzplan erstellen und in eine moderne Ausstattung investieren
In diesem Guide haben wir dir gezeigt, wie wichtig eine detaillierte Finanzplanung ist. Denn bevor du ein Fitnessstudio eröffnen kannst, musst du dich mit einer Vielzahl von bürokratischen Themen beschäftigen.
Neben Genehmigungen musst du dich auch um die Anschaffung von Ausstattungen kümmern. Hier solltest du nicht nur in hochwertige Fitness-Geräte investieren, sondern auch ein modernes Kassensystem installieren.
Du bist auf der Suche nach einem effizienten Android Kassensystem? Hier findest du alle nötigen Informationen.
In diesem Beitrag zeigen wir dir unter anderem, welche Anforderungen ein Android Kassensystem erfüllen muss und von welchen Funktionen du wirklich profitierst. Also? Lass uns direkt durchstarten.
Android ist ein Betriebssystem, das ursprünglich von Google entwickelt wurde und hauptsächlich auf Smartphones und Tablets verwendet wird.
Der große Vorteil?
Bei Android handelt es sich um ein offenes Betriebssystem – es kann von Entwicklern und Herstellern also nach Belieben angepasst werden.
Da Android das am weitesten verbreitete Betriebssystem für mobile Geräte weltweit ist und auf einer Vielzahl von Geräten läuft, eignet es sich perfekt für den Einsatz eines Kassensystems.
Theoretisch kannst du ein Android Kassensystem auf folgenden Geräten betreiben:
Smartphones,
Tablets (als Tablet Kassensystem),
Laptops,
PCs,
Smart-TVs und
Smart-Watches.
Aber lass uns praxisorientiert denken: Ein Android Kassensystem eignet sich ideal für den Einsatz auf deinem Tablet, Laptop oder PC.
Auf welchen Geräten kann ich ein Android Kassensystem installieren?
Professionelle Kassensystem-Anbieter wie helloCash bieten moderne Kassen-Apps an. Diese Applikationen lassen sich problemlos auf iOS- und Android-Geräten installieren.
Dank der Plattformunabhängigkeit kannst du dein Android Kassensystem im Handumdrehen auf einer Vielzahl von Geräten installieren. Du entscheidest also, ob deine Kasse via App auf dem Smartphone, Tablet oder Laptop laufen soll.
Viele Unternehmen nutzen Android als Betriebssystem für ein Tablet Kassensystem.
Natürlich hast du auch die Möglichkeit, ein professionelles Kassenterminal einzusetzen. Ein sogenanntes Point-of-Sale-Terminal (POS) eignet sich vor allem in den folgenden Branchen:
Aber welche Anforderungen sollte ein Android Kassensystem im Alltag erfüllen? Diese Fragen klären wir im nächsten Abschnitt.
Welche Anforderung muss ein modernes Kassensystem erfüllen?
Ein modernes Android Kassensystem sollte eine Reihe von Anforderungen erfüllen, um alle Bedürfnisse deines Unternehmens zu erfüllen. Natürlich solltest du bei der Auswahl deiner Kasse auch auf deine spezifische Branche achten.
Nachfolgend findest du die wichtigsten Anforderungen, die ein modernes Kassensystem erfüllen sollte:
Zuverlässigkeit und Robustheit
Ein Kassensystem muss in der Lage sein, den täglichen Anforderungen eines Unternehmens standzuhalten. Professionelle Kassen zeichnen sich durch geringe Ausfallzeiten und minimale Wartungsintervalle aus.
Benutzerfreundlichkeit
Einfach, schnell und übersichtlich – damit dein Team sich schnell zurechtfindest, solltest du auf ein benutzerfreundliches System achten.
Sicherheit
Die Daten deines Unternehmens sind sensibel. Denn egal, ob Kunden-, Umsatz- oder Mitarbeiterdaten – eine sichere Speicherung ist essenziell.
Flexibilität
Moderne Kassensysteme zeichnen sich durch einen plattformunabhängigen Betrieb aus. Achte also darauf, dass du dir von überall aus Zugriff auf deine Kasse verschaffen kannst.
Reporting und Analyse
Dank übersichtlichen und vor allem umfangreichen Berichts- und Analysefunktionen, verschaffst du dir einen aufschlussreichen Überblick zur Performance deines Unternehmens.
Zahlungsabwicklung
Woran denkst du, wenn du das Wort „Kasse“ hörst? Logisch: Zahlende Kundschaft. Moderne Kassensysteme stellen eine effiziente Zahlungsabwicklung sicher. Dabei werden Zahlungsoptionen, wie Google Pay, Apple Pay oder kontaktlose Kartenzahlung immer wichtiger.
Du fragst dich, wie viel ein Kassensystem kostet? Dann schau dir mal diesen Artikel an – hier zeigen wir dir im Detail, welche Kosten du unbedingt auf dem Schirm haben solltest.
Okay. Du weißt jetzt, worauf du bei einem Android Kassensystem achten solltest. Lass uns jetzt einen Blick auf die 5 wichtigsten Vorteile werfen.
3 Vorteile eines Android Kassensystems
Eine moderne Kasse dient als digitaler Helfer und vereinfacht die Arbeitsabläufe in deinem Unternehmen. Das Android Kassensystem von helloCash bietet eine Reihe von Vorteilen, darunter:
Innovative App: Du entscheidest, wo und wie du deine Kasse nutzt. Denn die helloCash Kassensoftware nutzt du auf einer Vielzahl von Geräten – ganz bequem per App.
Clevere Warenwirtschaft: Den Warenbestand flexibel vom Smartphone checken? Dank Kassensoftware für Android ist das problemlos möglich. Durch diese Funktion hast du ortsunabhängig Zugriff auf all deine Geschäftsdaten.
Einfache Kartenzahlung: Immer mehr Menschen zahlen mit Karte. Indem du deine Kasse durch ein smartes Kartenterminal erweiterst, sorgst du nicht nur für glückliche Kunden – du grenzt dich auch klar von deiner Konkurrenz ab und verschaffst dir einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.
Fazit: Über ein Android Kassensystem greifst du flexibel, sicher und ortsunabhängig auf all deine geschäftlichen Daten zu
In diesem Beitrag haben wir uns angeschaut, was Android eigentlich ist und warum das Betriebssystem sich ideal für deine digitale Kasse eignet. Außerdem weißt du jetzt, dass du ein Android Kassensystem auf Smartphones, Tablets, Laptops und PCs nutzen kannst.
Bei einer digitalen Kasse spielen vor allem Faktoren wie Einfachheit, Sicherheit und Plattformunabhängigkeit eine wichtige Rolle.
Das helloCash Kassensystem besticht durch eine einfache Benutzeroberfläche und lässt sich auf einer Vielzahl von Android-Geräten installieren. Und das Beste daran?
Du kannst helloCash jetzt kostenlos und unverbindlich in deinem Unternehmen testen.
Wie sieht ein Gewerbeschein aus? Wenn du dir gerade diese Frage stellst, bist du hier goldrichtig. Wir schauen uns gemeinsam die wichtigsten Bestandteile eines deutschen Gewerbescheins an und gehen außerdem auf deine Pflichten als Gewerbetreibender ein. Lass uns direkt loslegen.
Ein Gewerbeschein ist eine amtliche Bescheinigung, die bestätigt, dass ein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet wurde. Es handelt sich dabei um eine Art „Fahrschein“ für das Führen eines Gewerbes.
Mit dem Gewerbeschein erhältst du von einer staatlichen Stelle also einen Nachweis dafür, dass du alle erforderlichen Dokumente und Anforderung bei der zuständigen Gewerbebehörde vorgelegt hast.
Du darfst also offiziell deine geschäftliche Tätigkeit aufnehmen.
Ein Gewerbeschein ist in Deutschland in der Regel erforderlich, um mit der eigenen Arbeit Geld zu erwirtschaften. Als grobe Daumenregel kannst du dir also merken:
„Wer in Deutschland selbstständig Geld verdienen möchte, muss ein Gewerbe anmelden.“
Mit der amtlichen Erlaubnis darfst du also eine selbstständige bzw. gewerbliche Tätigkeit ausüben. Es gibt jedoch auch Ausnahmen von der Pflicht zur Beantragung eines Gewerbescheins, wie z. B. bei Freiberuflern.
Deine Art der Tätigkeit ist entscheidend: Anforderungen, die du kennen solltest
Beim Ausfüllen des Gewerbescheins ist die spezifische Tätigkeit relevant. Denn diese Angabe wird verwendet, um das Gewerbe einzuordnen und die zuständige Gewerbebehörde zu bestimmen.
Die Art der Tätigkeit wird in der Regel durch die sogenannte Gewerbeordnung (GewO) beschrieben.
In Paragraph 1 Satz 1 der GewO heißt es:
„Der Betrieb eines Gewerbes ist jedermann gestattet, soweit nicht durch dieses Gesetz Ausnahmen oder Beschränkungen vorgeschrieben oder zugelassen sind.“
Die GewO enthält eine Liste von Gewerbearten, die in verschiedene Kategorien eingeteilt sind. Diese Kategorien beziehen sich auf die Art der Tätigkeit, wie zum Beispiel Handel, Dienstleistungen, Handwerk und so weiter.
In Anlage B werden Gewerbetreibende definiert, die eine besondere Genehmigung vorweisen müssen. Hierzu gehören z. B. folgende Gewerbe:
Schank- und Speisewirtschaften
Private Krankenanstalten
Spielgeräte mit Gewinnmöglichkeit (Glücksspiel)
Pfandleihgewerbe
Immobilienmakler
Versicherungsberater
Im Gewerbeschein muss die angemeldete Tätigkeit unter Punkt 15 eingetragen werden. Auch die Art des angemeldeten Betriebs wirst du in Punkt 18 der Gewerbeanmeldung definieren müssen. In den Punkten 28 bis 31 wird die Erlaubnis aktiv abgefragt.
Um dir einen genauen Überblick zu geben, schauen wir uns jetzt ein Gewerbeschein Beispiel an und gehen die Abschnitte gemeinsam durch.
Wie sieht ein Gewerbeschein aus? Alle wichtigen Abschnitte auf einen Blick
Ein Gewerbeschein ist ein amtliches Dokument und enthält verschiedene Abschnitte mit wichtigen Informationen über das angemeldete Gewerbe. Das Formular GewA1 wird für die Gewerbeanmeldung nach § 14 GewO oder § 55 c GewO genutzt.
Grundlegend lässt sich das Formular in 2 Bereiche unterteilen:
Angaben zum Betriebsinhaber: Hier trägst du alle Informationen zu deiner Person ein
Angaben zum Betrieb: Hier trägst du spezifische Daten zum Unternehmen ein
Bei den Angaben zum Betrieb ist das Feld 15 besonders wichtig. Denn hier definierst du bestenfalls so konkret wie möglich, welche Tätigkeiten du ausübst. Du kannst in diesem Feld mehrere Tätigkeiten eintragen, musst jedoch die Haupttätigkeit unterstreichen.
In Feld 16 gibst du an, ob du das angemeldete Gewerbe in Vollzeit ausführen möchtest, oder vorerst im Nebenerwerb tätig sein wirst.
Bei Feld 18 wählst du, ob dein Gewerbe in den Bereich Industrie, Handwerk, Handel oder Sonstiges fällt.
Die Felder 28 bis 31 sind relevant, falls du eine gewerbliche Tätigkeit aus Anlage B der GewO aufnehmen möchtest. Hier musst du die entsprechenden Nachweise vorlegen.
Fallstricke bei der Gewerbeanmeldung: Darauf solltest du unbedingt achten
Okay, du möchtest einen Gewerbeschein beantragen. Natürlich kann bei der Gewerbeanmeldung auch etwas schiefgehen. Achte daher unbedingt darauf, dass bereits vor der Gewerbeanmeldung bereits alle nötigen Unterlagen und Nachweise vorliegen – das ist besonders dann relevant, wenn du eine Tätigkeit ausübst, für die du eine entsprechende Erlaubnis brauchst.
Neben fehlenden Nachweisen können auch unvollständige oder falsche Angaben im Gewerbeschein zu Rückfragen der Behörde führen. Das kostet wertvolle Zeit und sorgt für Verzögerungen.
Ein Gewerbeschein bringt Pflichten mit sich: Das musst du vor der Gewerbeanmeldung wissen
Sobald du deinen Gewerbeschein ausgefüllt hast und deine Tätigkeit aufnimmst, kommen verschiedene Pflichten auf dich zu.
Einige Wochen nach der Gewerbeanmeldung meldet sich z. B. das Finanzamt in Form des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung bei dir. Hier musst du unter anderem Angaben zu den finanziellen Zielen deines Unternehmens machen.
Nachfolgend findest du eine Liste mit Pflichten, die du auf jeden Fall kennen solltest:
Steuerpflichten: Als Gewerbebetreiber bist du dazu verpflichtet, deine Einkünfte aus dem Gewerbe zu versteuern und die entsprechenden Steuererklärungen abzugeben. Wenn du dich auf dein Kerngeschäft fokussieren möchtest, solltest du dir bereits zu Beginn deiner Geschäftstätigkeit einen kompetenten Steuerberater suchen und in ein professionelles Kassensystem investieren.
Buchführungspflichten: Alle Geschäftsvorfälle deines Gewerbes musst du buchen und gemäß geltender Vorschriften aufbewahren (Stichwort: GoBD). Unser Tipp: Mit einem digitalen Kassensystem sorgst du für eine ordnungsgemäße steuerliche Erfassung und Nachvollziehbarkeit. So sparst du nicht nur wertvolle Zeit, sondern vermeidest auch Stress mit dem Finanzamt.
Pflicht zur Meldung von Änderungen: Du veränderst deine Tätigkeit oder die Anschrift der Betriebsstätte ändert sich? Diese Informationen musst du unverzüglich an die zuständige Gewerbebehörde melden.
Pflicht zur Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften: Wenn du ein Gewerbe betreibst, bist du dazu verpflichtet, alle geltenden Gesetze und Vorschriften in Bezug auf deine Tätigkeit einzuhalten – zum Beispiel das Arbeitsrecht, Umweltrecht oder den Datenschutz.
Natürlich gibt es noch weitere wichtige Pflichten, die du als Gewerbetreibender kennen solltest.
Im Idealfall schaust du dir deine individuellen Pflichten ganz genau an, bevor du deinen Gewerbeschein beim zuständigen Amt einreichst.
Wie lange ist ein Gewerbeschein gültig?
Ein Gewerbeschein hat in der Regel eine unbegrenzte Gültigkeit. Änderungen im Gewerbebetrieb musst du unbedingt an die zuständigen Gewerbebehörde weiterleiten. Nur so stellst du sicher, dass dein Gewerbeschein wirklich gültig ist und alle Anforderungen erfüllt sind.
Bürokratie minimieren: Ein modernes Kassensystem als digitaler Helfer
Wenn deine Augen diese Zeile erreicht haben, ist dir sicher eines aufgefallen:
Eine Gewerbeanmeldung in Deutschland wird von ziemlich viel Bürokratie begleitet.
Um die Bürokratie im geschäftlichen Alltag zu vermindern, nutzen erfolgreiche Unternehmer bereits smarte digitale Helfer – und zwar in Form eines Kassensystems.
Okay, aber wie kann dir eine digitale Kasse konkret helfen?
Wenn du dich jetzt 35.000 erfolgreichen Unternehmen anschließen möchtest, kannst du die genialen Funktionen von helloCash kostenlos und unverbindlich testen.
Fazit: Der Gewerbeschein in Deutschland ist recht einfach aufgebaut – wenn du weißt, worauf du achten musst
In diesem Beitrag haben wir uns den Gewerbeschein im Detail angeschaut. Die Frage „Wie sieht ein Gewerbeschein aus“ stand hierbei im Mittelpunkt. Gerade die Felder 15, 16 und 18 sind besonders wichtig – denn hier geht es unter anderem um deine spezifische Tätigkeit.
Außerdem haben wir uns gemeinsam angeschaut, welche Pflichten auf dich zukommen, sobald du ein Gewerbe anmeldest. Gerade Steuer- und Buchführungspflichten werden von vielen Menschen unterschätzt.
Um deine unternehmerische Tätigkeit so unbürokratisch wie möglich zu gestalten, solltest du frühzeitig in ein digitales Kassensystem investieren – denn so sparst du dir nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch Ärger mit dem Finanzamt.
Eine digitale Kasse ist ein modernes Kassensystem, mit dem du Zahlungen verarbeiten und aufzeichnen kannst. Alle Transaktionsdaten deines Unternehmens werden also digital, sicher und leicht nachvollziehbar im Kassensystem gespeichert.
Gerade in puncto GoBD sollte dein Kassensystem unbedingt alle Anforderungen erfüllen – ansonsten drohen hohe Bußgelder und Strafen.
Klassische Kasse vs. elektronische Kasse: Welche Vorteile bietet ein digitales Kassensystem?
Im Gegensatz zur herkömmlichen Kasse, speichert und verarbeitet eine digitale Kasse die Daten elektronisch und ermöglicht dadurch eine effizientere Verwaltung und Auswertung von Geschäftsdaten.
Außerdem kannst du deine digitale Kasse via App nutzen – allein das ist ein riesiger Vorteil.
Eine digitale Kasse liefert einige Vorteile:
Automatisierung von Geschäftsprozessen
Hohe Datensicherheit
Effizientere Verwaltung und Analyse von Geschäftsdaten
Zentraler Sammelpunkt für verschiedene geschäftliche Daten
Gerade in Bezug auf die Digitalisierung liegen die Vorteile einer digitalen Kassen klar auf der Hand.
Aber wie hoch ist die Investition in ein neues Kassensystem? Diese Frage klären wir im nächsten Abschnitt.
Was kostet eine digitale Kasse?
Je nach Anbieter und Ausstattung variieren die Preise für ein digitales Kassensystem. Grundlegend haben wir aber gute Nachrichten für dich:
Eine digitale Kasse ist aufgrund moderner Cloud-Technologien um einiges günstiger, als klassische Kassen.
Grundlegend solltest du verschiedene Kostenarten unterscheiden:
Hardware: Benötigst du ein neues Tablet, einen Laptop oder einen PC oder kannst du deine aktuelle Ausstattung nutzen? Möchtest du ein POS-System installieren oder reicht eine Kassensoftware für deine Bedürfnisse aus?
Ergänzende Geräte: Du kannst dein digitales Kassensystem mit verschiedenen Geräten verbinden, um das System bestmöglich auf dein individuelles Unternehmen anzupassen. Beispielsweise lassen sich mit einer digitalen Kassensoftware problemlos Bondrucker oder Kartenterminals verbinden.
Verschaff dir also im ersten Schritt einen Überblick zu der vorhandenen Hardware. Wenn du bereits einen Laptop und ein Tablet zur Hand hast, sparst du direkt 1.000 € bis 1.500 €. Denn eine moderne Kasse kannst du via App auf deinen Geräten installieren.
Monatlich brauchst du nur wenige Euros einplanen. Wenn du dich näher mit den helloCash Preismodellen beschäftigen möchtest, klick direkt mal hier.
Ist eine digitale Kasse Pflicht?
Eine grundsätzliche Pflicht zum Einsatz einer digitalen Kasse gibt es nicht. Aufgrund der Digitalisierung solltest du dein Unternehmen jedoch schnellstmöglich entsprechend wappnen.
Seit 01.01.2023 müssen digitale Kassen mit einer TSE ausgestattet sein. Warum? Die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) definiert, dass digitale Aufzeichnungen in Unternehmen vor Manipulationen geschützt werden müssen.
Wie vereinfacht eine moderne Kasse das Tagesgeschäft?
Eine moderne Kasse bietet zahlreiche interessante Funktionen, mit denen du dein Tagesgeschäft effizienter gestalten kannst. Nachfolgend findest du wichtige Funktionen und Vorteilen, die du unbedingt kennen solltest.
Clever Geschäftsprozesse optimieren
Mit einer digitalen Kasse kannst du manuelle Aufgaben automatisch erledigen. Beispielsweise erfasst du Artikel- und Kundendaten in wenigen Sekunden und stellst Rechnungen aus, die anschließend automatisch an deine Buchhaltung übertragen werden.
Klare Übersicht dank einfachen Auswertungen
Mit einem digitalen Kassensystem erfasst du Geschäftsdaten in Echtzeit und kannst diese dann direkt in einer übersichtlichen Auswertung abrufen. Monatsumsätze, Bestände und Kundendaten lassen sich so im Handumdrehen abrufen.
Flexibel und mobil einsetzbar
Digitale Kassensysteme lassen sich ortsunabhängig und flexibel einsetzen. So kannst du von überall auf Geschäftsdaten zugreifen und problemlos unterwegs oder im Homeoffice arbeiten.
Erhöhte Kundenzufriedenheit
Dein Team und du können die digitale Kasse nutzen, um den Kundenservice schneller und effizienter zu gestalten – dadurch verkürzt du Wartezeiten und schaffst eine angenehme Atmosphäre. Außerdem akzeptierst du mit einem digitalen Kassensystem diverse Zahlungsmethoden, wie z. B. Kreditkarten, Apple- oder Google Pay.
Fazit: Wenn du noch keine digitale Kasse im Einsatz hast, solltest du dich schnellstmöglich für die Zukunft rüsten
In diesem Beitrag haben wir dir erklärt, wie eine digitale Kasse funktioniert und warum der Einsatz eines modernen Kassensystems so wichtig ist. Mit einer modernen Kasse sparst du dir nicht nur wertvolle Zeit, sondern sorgst auch gleichzeitig für sichere und nachvollziehbare Zahlungsabwicklungen.
Außerdem weißt du jetzt, dass eine digitale Kasse nicht teuer sein muss. Denn moderne Systeme installierst du im Handumdrehen via App auf deinem Tablet, Smartphone oder Laptop.
Du fragst dich, ob ein mobiles Kassensystem in deinem Unternehmen einen Mehrwert liefern kann? In diesem Beitrag beantworten wir all deine Fragen – und wir zeigen dir, welche Funktionen eine mobile Kasse bietet. So schaffst du eine solide Basis für eine clevere Kaufentscheidung.
Ein mobiles Kassensystem kannst du problemlos auf einem mobilen Gerät wie z. B. Smartphone, Tablet oder Laptop installieren. Wenn du diese Geräte also bereits in deinem geschäftlichen Alltag nutzt, kannst du dein neues Kassensystem im Handumdrehen installieren.
Das mobile All-in-One Kassensystem von helloCash wird übrigens bereits von über 30.000 Unternehmen eingesetzt – zu 100 % ortsunabhängig und flexibel.
Du bist Kleinunternehmer? Dann lass uns jetzt einen Blick auf deine Möglichkeiten zur Kassenführung werfen.
Eignet sich eine mobile Kasse für jedes Unternehmen?
Wenn du täglich Zahlungen abwickelst, profitierst du von einem mobilen Kassensystem. Das liegt vor allem an der fairen Kostenstruktur, die digitale Kassen bieten.
Denn moderne Kassensysteme nutzen die innovative Cloud-Technologie, um dir all deine Daten überall und jederzeit zur Verfügung zu stellen.
Also? Wo genau liegen jetzt die größten Vorteile?
Moderate Kosten: Wenn du dich für ein mobiles Kassensystem entscheidest, kannst du bereits völlig kostenlos durchstarten. Sobald du das System langfristig in deinem Unternehmen nutzen möchtest, zahlst du eine monatliche Gebühr. Bei helloCash bekommst du dein mobiles Kassensystem bereits ab wenigen Euros pro Monat.
Hohe Benutzerfreundlichkeit: Lust auf lange Schulungen und dicke Handbücher? Nein? Dann solltest du dich für eine digitale Kasse entscheiden. Denn durch das benutzerfreundliche System legst du direkt los – ohne intensive Einarbeitungsphase.
Plattformunabhängigkeit: Du entscheidest, ob du vom Smartphone, Tablet, Laptop oder PC auf deine Kasse zugreifen möchtest. Ganz einfach – via Cloud.
Im nächsten Abschnitt schauen wir uns gemeinsam an, in welchen Branchen ein mobiles Kassensystem besonders gefragt ist.
In welchen Branchen kommen mobile Kassensysteme besonders häufig zum Einsatz?
Fest steht: an der Digitalisierung kommt kein Unternehmen vorbei. Dementsprechend profitieren bereits etliche Branchen vom Einsatz mobiler Kassensysteme.
Du willst es genauer wissen? Kein Problem. Lass uns mal einen Blick auf 5 Branchen werfen, die wir bei helloCash besonders gut kennen.
5 Branchen, für die ein mobiles Kassensystem enormes Potenzial bietet:
Wie du siehst, profitieren bereits zahlreiche Branchen von digitalen Helfern. Aber wie genau funktioniert ein mobiles Kassensystem eigentlich?
Wie funktioniert ein mobiles Kassensystem?
Mobile Kassen bieten zahlreiche Funktionen, um Arbeitsabläufe smart zu optimieren oder sogar zu automatisieren. Wie genau? Naja, grundsätzlich installierst du die Kassensoftware einem deiner Geräte (Smartphone, Tablet, Laptop, …) und kannst dann direkt auf folgende Funktionen zugreifen:
Wie installiere ich das mobile Kassensystem in meinem Unternehmen?
Ein mobiles Kassensystem lässt sich problemlos innerhalb kurzer Zeit in deinem Unternehmen installieren. Wer heute eine moderne Kasse nutzen möchte, kann auf teure Beratungen oder aufwändige Programmierungen verzichten.
Die Installation eines neuen Kassensystems geht heutzutage also völlig unkompliziert über die Bühne – vorausgesetzt du entscheidest dich für den richtigen Anbieter.
Fest steht:
Eine mobile Kasse kannst du heutzutage in wenigen Schritten eigenständig in deinem installieren.
Fazit: Ein mobiles Kassensystem bildet eine solide Basis für die Digitalisierung deines Unternehmens
Wir haben uns in diesem Beitrag gemeinsam angeschaut, warum ein mobiles Kassensystem so wichtig ist und welche Vorteile es bietet.
Du weißt jetzt, dass eine mobile Kasse bereits in etlichen Branchen zum Einsatz kommt und ein enormes Potenzial für Prozessoptimierungen bietet.
Wenn du die Digitalisierung deines Unternehmens strukturiert und professionell anpacken möchtest, schließe dich am besten jetzt 35.000 erfolgreichen Unternehmen an und entscheide dich für helloCash.
Du bist hier gelandet, weil du nach einem professionellen Kassensystem für Kleinunternehmer suchst. Sehr gute Idee – wir liefern dir in diesem Beitrag alle wichtigen Infos und verraten dir unter anderem, auf welche Anforderungen du achten solltest und was eine hochwertige Kasse kostet. Lass uns direkt loslegen.
Mit einem Kassensystem erfasst du alle Transaktionen, die in deinem Unternehmen anfallen. Häufig werden Kassensysteme auch als POS-Systeme , also Point-of-Sale-Systeme, bezeichnet. Eine digitale Kasse hilft dir aber in weitaus mehr Bereichen, als nur bei der Zahlungsabwicklung.
Folgende Funktionen bietet ein professionelles Kassensystem für Kleinunternehmer:
Automatische Preisberechnung
Verarbeitung von diversen Zahlungen (Barzahlung, Kreditkarten, Apple Pay, Google Pay)
Erstellung von Berichten (z. B. Tagesabschlüsse, Verkaufsberichte, Inventarberichte)
Aktualisierung der Kundendatenbank
Plattformunabhängigkeit (die Kassensoftware kannst du auf all deinen Geräten wie z. B. Tablet, Smartphone, Laptop oder PC installieren)
Moderne Kassensysteme eignen sich für die verschiedensten Branchen. Bei helloCash haben wir uns vor allem auf folgende Bereiche fokussiert:
Einfache Kassensysteme (Bedienung): Umfangreiche Handbücher oder mehrstündige Schulungen kosten Zeit und Nerven – achte bei deinem neuen Kassensystem also unbedingt auf eine benutzerfreundliche Nutzeroberfläche.
Flexibilität: Moderne Kassensysteme für Kleinunternehmer punkten durch Orts- und Geräteunabhängigkeit. Was heißt das? Naja, du kannst deine Kassensoftware problemlos auf deinem Smartphone, Tablet oder Laptop installieren und von überall aus nutzen.
Bin ich als Kleinunternehmer dazu verpflichtet, ein Kassenbuch zu führen?
Grundlegend gilt: Sobald ein Unternehmen buchführungspflichtig ist, muss es ein Kassenbuch führen.
Aber sind Kleinunternehmer buchführungspflichtig?
Wer mit seinem Unternehmen jährlich unter 22.000 Euro Einkommen generiert und nicht im Handelsregister eingetragen ist, muss keine doppelte Buchführung vorweisen.
Okay. Was heißt das nun konkret?
Laut IHK München sind Unternehmen von der Buchführungspflicht befreit, sobald alle folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
Jährlicher Umsatz überschreitet 600.000 Euro nicht
Jährlicher Gewinn überschreitet 60.000 Euro nicht
Unternehmen ist keine AG, GmbH, OHG oder KG
Also?
Wer nicht buchführungspflichtig ist, muss auch kein Kassenbuch führen.
Ist ein elektronisches Kassenbuch Pflicht?
Auch bei elektronischer Kassenführung müssen alle Einnahmen und Ausgaben sorgfältig dokumentiert werden. Gemäß § 146 Abs. 1 Satz 1 Abgabenordnung müssen Geschäftsvorfälle einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet dokumentiert werden.
In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du deine Transaktionen in einem digitalen Kassenjournal ordnungsgemäß dokumentierst, um bei einer Betriebsprüfung nicht in Schwierigkeiten zu geraten.
Mit einem modernen Kassensystem schaffst du clevere Systeme, um all deine Transaktionen leicht nachprüfbar zu dokumentieren. Klingt das gut?
Wie hoch deine Investition in ein neues Kassensystem im Endeffekt ist, hängt von deinen individuellen Rahmenbedingungen ab. Grundsätzlich solltest du aber verschiedene Kostenarten klar voneinander unterscheiden.
Hardware: Moderne Kassensysteme lassen sich ganz einfach auf Smartphones, Tablets, Laptops oder PCs betreiben. Wenn du in deinem Unternehmen bereits Geräte zur Verfügung hast, sparst du dir also die Anschaffung von neuer Hardware. Viele Unternehmer entscheiden sich direkt zu Beginn bereits für professionelle Komplettlösungen. In diesem Fall solltest du für die Anschaffung rund 1.000 Euro einplanen.
Software: Wenn du dich für ein innovatives Cloud-Kassensystem entscheidest, zahlst du monatlich eine Nutzungsgebühr. Das Preismodell von helloCash ist aufgrund der Flexibilität ideal für Kleinunternehmer geeignet.
Zusätzliche Produkte: Du benötigst Scanner, Bondrucker oder Karten-Terminal? In diesem Fall kommen zusätzliche Kosten auf dich zu. Um clever Geld zu sparen, kannst du dich zum Beispiel für eine All-in-One Kassenlösung entscheiden.
Fazit: Ein Kassensystem für Kleinunternehmer löst zahlreiche Probleme und dient als digitaler Helfer
In diesem Beitrag haben wir dir gezeigt, warum auch Kleinunternehmer in ein modernes Kassensystem investieren sollten. Gemeinsam haben wir uns angeschaut, welche Anforderungen eine professionelle Kasse heutzutage erfüllen muss und mit welchen Kosten du rechnen solltest.
Die gute Nachricht: Hochwertige Kassensysteme müssen nicht teuer sein.
Wir wissen, dass ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für dich als Kleinunternehmer essenziell ist – aus diesem Grund findest du bei helloCash faire Preismodelle und geniale Funktionen.
Über 35.000 Unternehmen haben ihre Prozesse mit dem helloCash Kassensystem bereits optimiert. Bist du dabei?
Muttertag Werbung: Deswegen sollten KMU Muttertag Aktionen starten
Ob Valentinstag, Ostern oder Weihnachten – saisonales Marketing kann einen enorm positiven Einfluss auf die Entwicklung deines Unternehmens haben. Denn fest steht:
Wenn du die positiven Emotionen von saisonalen Ereignissen clever mit deinem Unternehmen verbindest, profitierst du.
Hier ein paar Vorteile von wirksamer Muttertag Werbung:
Kundenbindung: Mit gezielten Muttertag Aktionen kannst du die Bindung zwischen deinem Unternehmen und deiner Zielgruppe stärken.
Markenbekanntheit: Kreative Muttertag Werbung sorgt für eine positive Wahrnehmung deiner Marke und wirkt sich unmittelbar auf den Erfolg deines Unternehmens aus.
Umsatzsteigerung: Durch clevere Muttertag Werbung kannst du Neukunden gewinnen und Bestandskunden zum Kauf motivieren.
Employer Branding: Feier deine Mitarbeiterinnen und sorg dafür, dass der Muttertag in deinem Unternehmen gebührend gefeiert wird.
Aufmerksamkeit: Nutze Social Media, um die positiven Assoziationen des Muttertags mit deinem Unternehmen zu verknüpfen.
Die siehst: Muttertag Werbung bietet viele Vorteile. Aber warum ist es nun so wichtig, jährlich eine Muttertag Aktion zu starten?
Naja, ganz einfach:
Jeder Mensch hat eine Mutter und kann dem Muttertag dementsprechend eine ganz individuelle Bedeutung zuordnen.
Der Tag beeinflusst also unser Handeln, Denken und Fühlen – er löst Emotionen aus.
Als KMU solltest du die positiven Emotionen erkennen und in kreative Muttertag Werbung verpacken.
Im nächsten Abschnitt schauen wir uns 3 zeitlose Marketing Ideen für wirksame Muttertag Aktionen an.
3 zeitlose Marketing Ideen für wirksame Muttertag Werbung
Saisonales Marketing hat viele Gesichter. Es ist daher egal, in welcher Branche du deine Dienstleistungen oder Produkte anbietest. Außerdem spielt es keine Rolle, ob du online oder offline aktiv bist.
Nachfolgend findest du 3 wirksame Marketing Ideen für deine Muttertag Werbung.
1) Liefere Futter für die Medienlandschaft
Oft startet die Berichtserstattung zum Muttertag bereits Ende April. Jedes Jahr berichten etliche Online Magazine, Zeitschriften oder Tageszeitungen über das Thema. Das ist deine Chance, um deine kreative Muttertag Werbung zu platzieren. Genau an diesem Punkt kommt Empathie ins Spiel.
Versetz dich jetzt in die Rolle der Journalisten und Redakteure eines Online Magazins.
Du stehst unter Druck. Und vor der Herausforderung, ansprechende Inhalte zum Thema Muttertag zu liefern.
Genau hier kannst du mit deiner Muttertag Werbung ansetzen. Je kreativer dein Angebot, desto besser. Mit etwas Geschick und einer Prise Glück kommt deine Idee gut an und wird kostenlos veröffentlicht.
2) Nutze den Muttertag für dein Content Marketing
Du liest diesen Artikel gerade, weil du auf der Suche nach wertvollen Tipps für kreative Muttertag Aktionen bist. Warum bist du gerade hier gelandet? Weil dieser Beitrag von Google ideal platziert wurde und im besten Fall all deine Fragen beantwortet.
Nutze Content Marketing als Muttertag Werbung, um Besucher auf deine Website zu ziehen. Wie?
Stelle eine Liste der besten 7 Geschenk-Ideen zusammen
Präsentier deine Produkte oder Dienstleistungen in Form einer Muttertag Aktion
Stelle deinen Lesern interessante Hintergrundinfos zum Muttertag zur Verfügung
Lass deiner Kreativität freien Lauf, beantworte die Fragen deiner Zielgruppe und liefere wertvolle Impulse. Die Chancen stehen gut, dass sich deine Website-Besucher mit einem Kauf in deinem Online Shop bedanken.
3) Exklusive Gutscheine für Mütter
Du musst das Rad übrigens nicht neu erfinden. Gutscheine sind eine bewährte und vor allem wirksame Marketing-Methode, um Interessenten in Kunden zu verwandeln. Gerade als Muttertag Werbung sind individuelle Gutscheine sehr gut geeignet.
Mit dem Kassensystem von helloCash erstellst du im Handumdrehen Gutscheine für deine Bestands- und Neukunden. Schnell, einfach und völlig kostenlos.
So, du kennst jetzt 3 wirksame Muttertag Aktionen – jetzt schauen wir uns genauer an, wann Muttertag eigentlich ist und warum es ihn gibt.
Alle Infos für deine Muttertag Aktionen auf einen Blick
Um die Muttertag Werbung zeitlich effektiv zu planen, solltest du eine gewisse Vorlaufzeit berücksichtigen. Erfahrungsgemäß beginnt die Berichterstattung zum Muttertag etwa 2-3 Wochen vor dem Ereignis.
Hier ein paar Fakten als Basis für deine Muttertag Aktionen:
Muttertag ist am 2. Sonntag im Mai
Das konkrete Datum verändert sich demnach von Jahr zu Jahr
2023 fällt der Muttertag auf den 14.05.
Seinen Ursprung findet der Muttertag im Memorial Mothers Day Meeting von 1907. Diesen Tag veranstaltete die Begründerin Anna Marie Jarvis zum Gedenken an ihre verstorbene Mutter.
In Deutschland setzten sich tatsächlich Inhaber von Blumengeschäften für die Einführung des Muttertags ein – mit Erfolg. Seither profitieren vor allem Floristen und Blumenläden von diesem Ereignis.
Fazit: Mit kreativer Muttertag Werbung kannst du deine Umsätze clever steigern
In diesem Beitrag haben wir uns gemeinsam angeschaut, warum Muttertag Aktionen gerade für kleine und mittlere Unternehmen eine wirksame Marketing-Maßnahme darstellen.
Außerdem kennst du jetzt 3 effektive Methoden, die du für deine individuelle Muttertag Werbung nutzen kannst.
Die gute Nachricht: Du brauchst kein großes Marketing-Budget, um wirksame Muttertag Aktionen auf die Beine zu stellen.
Mit einem innovativen Kassensystem erstellst du auf Knopfdruck Gutscheine für deine Kunden und erhältst Zugriff auf eine moderne Kundenverwaltung. So kannst du aussagekräftige Umsatz-Analysen anfertigen und deine Muttertag Aktionen smart auswerten.
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