
Du willst auch einen Foodtruck eröffnen? Verständlich!
Die Vorstellung, mit einem eigenen Foodtruck unterwegs zu sein, seine Lieblingsgerichte zu servieren und dabei absolute Freiheit zu genießen, klingt für viele nach einem Traum.
Kein festes Restaurant, keine hohen Mietkosten – stattdessen Flexibilität, direkte Kund:innenkontakte und die Möglichkeit, sich kreativ auszuleben.
Doch wer glaubt, dass ein Foodtruck automatisch weniger Aufwand bedeutet als ein stationäres Restaurant, wird schnell eines Besseren belehrt.
Allein die Hygienevorschriften in der deutschen Gastronomie sind für viele schon eine erste Hürde. Von Genehmigungen über Standortwahl bis hin zur passenden Finanzierung: Wer einen Foodtruck eröffnen möchte, braucht einen soliden Plan.
- Welche Vorschriften gelten?
- Wie hoch sind die Kosten?
- Wo sind die besten Standplätze?
- Und wie sieht es in Österreich aus – gibt es dort andere Anforderungen als in Deutschland?
Okay, kurz durchatmen: Du musst dir keine Sorgen machen. Hier findest du alle Infos, die du brauchst.
In diesem Artikel liefern wir dir Antworten auf deine brennenden Fragen.
Wir zeigen dir Schritt für Schritt, was du beachten musst, um dein Foodtruck-Business erfolgreich zu starten.
Außerdem erfährst du, warum ein gutes Kassensystem genauso wichtig ist wie ein durchdachtes Menü – und wie helloCash dir dabei hilft, deinen Foodtruck effizient zu betreiben.
Klingt gut? Dann lass uns loslegen.
Alle Themen auf einen Blick
- Foodtruck eröffnen – Deine Chancen und Herausforderungen
- Die ersten Schritte zur Eröffnung eines Foodtrucks
- Foodtruck in Österreich eröffnen: Was du beachten musst
- Foodtruck Kosten: Wie viel kostet ein Imbiss auf Rädern wirklich?
- Foodtruck eröffnen: Der perfekte Standort & Betriebsstrategie
- Digitalisierung auch bei Foodtrucks: Die richtige Kassensoftware für Foodtrucks macht den Unterschied
Foodtruck eröffnen – Deine Chancen und Herausforderungen
Ein Foodtruck bedeutet Freiheit – aber auch Verantwortung. Während klassische Restaurants an feste Standorte gebunden sind, bietet ein mobiler Imbiss die Möglichkeit, flexibel auf Festivals, Wochenmärkten oder Firmenveranstaltungen aufzutauchen.

Die niedrigen Fixkosten im Vergleich zur klassischen Gastronomie sind ein großer Vorteil:
Keine teuren Mieten, keine langjährigen Pachtverträge.
Stattdessen kannst du deinen Standort wechseln und testen, wo dein Angebot am besten ankommt.
Doch genau hier liegt auch die Herausforderung:
Wo darf ich meinen Foodtruck überhaupt betreiben? Welche Foodtruck Genehmigungen brauche ich? Und wie finde ich Foodtruck Standorte mit viel Laufkundschaft?
Während ein stationäres Restaurant mit Stammgästen planen kann, ist ein Foodtruck auf gute Locations und eine starke Online-Präsenz angewiesen, um Kund:innen gezielt anzusprechen. Social Media Marketing wird hier immer wichtiger.
Auch der Alltag in einem Foodtruck ist anspruchsvoll: Enge Arbeitsbereiche, lange Arbeitstage und logistische Herausforderungen gehören zu deiner neuen Routine.
Zutaten müssen richtig gelagert, Hygienevorschriften strikt eingehalten und Wareneinsätze optimal kalkuliert werden. Zudem ist der Konkurrenzdruck hoch – erfolgreiche Foodtrucks punkten nicht nur mit gutem Essen, sondern auch mit einem durchdachten Konzept, klarem Branding und effizienter Organisation.
Trotz dieser Herausforderungen bietet ein Foodtruck enorme Chancen. Er ist die perfekte Möglichkeit für alle, die in die Gastronomie einsteigen möchten, ohne sich direkt mit hohen Fixkosten zu belasten.
Wer gut vorbereitet ist, kann sich eine treue Kundschaft aufbauen und mit kreativen Speisen in der Streetfood-Szene durchstarten.
Jetzt, wo du die Risiken und Chancen kennst, machen wir uns ans Eingemachte. Lass uns einen Blick auf die ersten Schritte werfen, okay?
Die ersten Schritte zur Eröffnung eines Foodtrucks
Bevor du losfährst und dein erstes Gericht servierst, brauchst du eine solide Grundlage. Ein Foodtruck ist nicht einfach nur ein fahrendes Restaurant – er ist ein komplettes Unternehmen auf Rädern.
Ohne eine gute Planung kann der Traum vom eigenen mobilen Geschäft schnell zum kostspieligen Abenteuer werden.
In diesem Guide zeigen wir dir, wie du einen strukturierten Business Plan erstellst.

Das Konzept ist alles, wenn du einen Foodtruck eröffnen willst
Noch bevor du ein Gewerbe anmeldest, gibt es einen ersten und wichtigsten Schritt: Ein durchdachtes Konzept. Der Streetfood-Markt boomt, aber nur wer sich von der Masse abhebt, kann langfristig bestehen.
Überlege dir genau:
- Welche Art von Essen möchtest du anbieten? Gibt es eine Marktlücke oder ein besonderes kulinarisches Konzept?
- Wer ist deine Zielgruppe? Ernährungsbewusste Großstädter:innen, Festivalbesucher:innen oder Büroangestellte, die in der Mittagspause etwas Schnelles brauchen?
- Wie sieht dein Branding aus? Ein starker Markenauftritt sorgt dafür, dass sich dein Foodtruck von der Konkurrenz abhebt.
Erfolgreiche Foodtrucks setzen auf ein einzigartiges Angebot und klare Wiedererkennbarkeit.
Ein Burger-Truck reicht nicht – aber ein Burger-Truck mit hausgemachten Brioche-Buns und regionalem Bio-Fleisch könnte die perfekte Nische sein.
Rechtsvorschriften und Genehmigungen in Deutschland
Bevor du dein erstes Essen verkaufen darfst, brauchst du eine Reihe von Genehmigungen.
Jede mobile Gastronomie muss sich an strenge Auflagen halten – von der Gewerbeanmeldung bis zu Hygienevorschriften.
Jeder Foodtruck benötigt eine Gewerbeanmeldung beim zuständigen Gewerbeamt. Hier entscheidest du dich auch für eine Rechtsform – viele starten als Einzelunternehmen oder GbR, da diese einfach zu gründen sind. Für größere Vorhaben kann eine UG oder GmbH sinnvoll sein. Bei der IHK findest du alle Infos aus erster Hand.
Hier die wichtigsten Infos auf einen Blick:
- In Deutschland musst du jede gewerbliche Tätigkeit anmelden
- Für den Betrieb eines Foodtrucks könnte eine sogenannte „Reisegewerbekarte“ notwendig sein (Kosten: 150 bis 500 Euro)
- Wenn der Foodtruck mobil ist und weniger als sechs Wochen an der gleichen Stelle steht, hast du ein Reisegewerbe (laut § 55 GewO Reisegewerbekarte)
- Wenn du lediglich den Verkauf „auf die Hand“ planst, muss dein Foodtruck nicht den Normen des Gaststättenrechts entsprechen
- Wenn du einen Foodtruck eröffnen willst, musst du dich an § 22 im Umsatzsteuergesetz halten und hast Aufzeichnungspflichten (hier lohnt sich ein professionelles Kassensystem)
Da du mit Lebensmitteln arbeitest, ist eine Hygieneschulung erforderlich. Alle Vorschriften zur Lebensmittelhygiene findest du hier.

Foodtruck eröffnen in Österreich
Der Traum vom eigenen Foodtruck begeistert nicht nur in Deutschland. Auch in Österreich wollen viele Menschen, auf Märkten oder mit einem Foodtruck aktiv werden.
Doch bevor du in Österreich mit deinem mobilen Imbiss durchstartest, gibt es einige spezifische rechtliche Anforderungen zu beachten.
By the way: In diesem helloGast Artikel findest du alle österreichischen Gastgewerbe Betriebsarten im Überblick.
Die WKO hat in einem Infoblatt alle wichtigen Punkte zusammengefasst. Hier findest du eine kurze Zusammenfassung:
Gewerbeanmeldung in Österreich: Standortgebunden statt spontan unterwegs
Ein Foodtruck ist in Österreich kein klassisches Reisegewerbe – das Gastgewerbe muss immer an einem festen Standort angemeldet werden. Spontanes Umherfahren und Stehenbleiben ist nicht erlaubt.
Für die Gewerbeanmeldung gibt es zwei Kategorien: das reglementierte Gastgewerbe (mit Befähigungsnachweis) und das freie Gastgewerbe (z. B. Würstelstände).
Die Anmeldung erfolgt bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft oder beim Magistrat in Städten mit eigenem Statut.
Wichtig: Die Gewerbeanmeldung ist unabhängig von der Betriebsanlagengenehmigung.
Betriebsanlagengenehmigung: Jeder Standplatz zählt
Ein Foodtruck gilt als ortsgebundene Betriebsanlage, wenn er regelmäßig bestimmte Standplätze anfährt. Was heißt das genau?
Naja, jeder einzelne Standort muss geprüft werden, ob eine Betriebsanlagengenehmigung erforderlich ist. Eine Genehmigung ist dann nötig, wenn durch den Betrieb Emissionen wie Lärm, Geruch oder Rauch entstehen, die Nachbar:innen oder den Verkehr beeinflussen könnten.
Ein Truck, der mehrere feste Standorte nutzt, kann also mehrere Genehmigungen benötigen.
Standplatzregelungen: Private vs. öffentliche Flächen
Standplätze können auf privaten oder öffentlichen Flächen sein. Bei privaten Flächen (z. B. Parkplätze von Supermärkten oder Firmen) wird eine Vereinbarung mit dem Eigentümer getroffen.
Öffentliche Flächen können genutzt werden, wenn eine Erlaubnis der Gemeinde vorliegt. Falls der Foodtruck eine Straße blockiert oder größere Menschenansammlungen erzeugt, ist zusätzlich eine Bewilligung nach der Straßenverkehrsordnung erforderlich.
Fahrzeugzulassung und Genehmigungen für Umbauten
Nicht jeder Truck kann einfach umgebaut und als Foodtruck genutzt werden. Für selbst umgebaute Fahrzeuge oder Imbissanhänger ist oft eine Einzelgenehmigung nach dem Kraftfahrgesetz erforderlich.
Auch Lüftungssysteme müssen unter bestimmten Bedingungen speziellen Arbeitsschutzregelungen entsprechen. Hier findest du detaillierte Infos zur Arbeitsstättenverordnung für Foodtrucks in Österreich.
Du siehst: Bevor du mit deinem Foodtruck losdüsen kannst, musst du einige bürokratische Richtlinien beachten. Ein digitaler Freund und Helfer ist daher unerlässlich, damit du dich auf dein Kerngeschäft fokussieren kannst.
Lass uns jetzt einen Blick auf die Kosten für deine Foodtruck-Eröffnung werfen.
Foodtruck Kosten: Wie viel kostet ein Imbiss auf Rädern wirklich?
Ein Foodtruck klingt nach einer günstigen Alternative zur klassischen Gastronomie – schließlich entfallen teure Mieten und aufwendige Umbauten.
Lass uns aber mal radikal realistisch bleiben: Ein Foodtruck kostet je nach Ausstattung, Fahrzeugwahl und Genehmigungen schnell zwischen 50.000 und 150.000 Euro. Damit du nicht in eine finanzielle Falle tappst, schauen wir uns alle Kostenpunkte im Detail an.

Anschaffungskosten: Foodtruck kaufen, mieten oder leasen?
Die größte Investition ist das Fahrzeug selbst. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:
- Gebrauchter Foodtruck (ab ca. 20.000 – 50.000 Euro): Eine kostengünstige Variante, wenn du ein gut erhaltenes Modell findest. Allerdings können Umbauten nötig sein, um es an deine Anforderungen anzupassen.
- Neuer Foodtruck (ab ca. 60.000 – 150.000 Euro): Maßgeschneidert für dein Konzept, aber mit hohen Anfangskosten verbunden.
- Mieten oder Leasen (ca. 1.500 – 3.000 Euro pro Monat): Ideal für Einsteiger:innen oder saisonale Nutzung, allerdings langfristig teurer als ein Kauf.
Zusätzlich solltest du etwa 10.000 – 30.000 Euro für den Innenausbau einplanen – je nachdem, welche Küchengeräte, Lüftungssysteme und Arbeitsflächen du benötigst.
Laufende Kosten: Was kostet der tägliche Betrieb des Foodtrucks?
Ein Foodtruck verursacht nicht nur Anschaffungskosten, sondern auch regelmäßige Ausgaben. Hier sind die wichtigsten Posten:
- Standplatzgebühren: Je nach Stadt und Standort zwischen 500 und 3.000 Euro pro Monat (z. B. auf Märkten, Festivals oder privaten Flächen).
- Versicherung: Haftpflicht, Fahrzeugversicherung und Betriebsausfallversicherung – zusammen etwa 200 – 500 Euro pro Monat.
- Warenkosten & Zutaten: Je nach Konzept variabel, aber meist etwa 30 – 40 % des Umsatzes.
- Personal: Falls du Mitarbeiter:innen hast, rechne mit 2.000 – 3.500 Euro brutto pro Person.
- Kraftstoff & Wartung: Je nach Nutzung 300 – 1.500 Euro monatlich für Diesel/Benzin, Reparaturen und TÜV.
- Strom & Gas: Küchengeräte benötigen Energie – rechne mit 100 – 500 Euro monatlich für Gasflaschen, Batterien oder externe Stromanschlüsse.
Denk auch unbedingt an die steuerlichen Belastungen, die auf dich zukommen. Damit du den Überblick behältst, solltest du von Beginn an in ein professionelles Kassensystem investieren.
Tipp: Hast du 30 Minuten Zeit?

Finanzierungsmöglichkeiten: Wie kannst du deinen Foodtruck bezahlen?
Nicht jede:r kann einfach 100.000 Euro für einen Foodtruck auf den Tisch legen. Zum Glück gibt es verschiedene Finanzierungsmodelle:
- Eigenkapital: Wenn du Ersparnisse hast, kannst du unabhängig starten – aber das Kapital ist gebunden.
- Bankkredite & Förderungen: Viele Banken bieten spezielle Gründungskredite für die Gastronomie. In Deutschland kannst du z. B. über die KfW-Bank Fördermittel beantragen.
- Leasing oder Mietmodelle: Statt einen Foodtruck zu kaufen, kannst du ihn leasen – oft mit einer festen Monatsrate und weniger Startkapital.
- Crowdfunding oder Investoren: Falls dein Konzept einzigartig ist, kannst du Investor:innen oder über Crowdfunding-Plattformen Unterstützer:innen gewinnen.
Foodtruck eröffnen: Der perfekte Standort & Betriebsstrategie
Ein Foodtruck ist nur so erfolgreich wie sein Standort. Selbst das beste Essen bringt nichts, wenn keine Kund:innen da sind.
Doch wo stehen Foodtrucks am besten? Welche Plätze lohnen sich wirklich? Und wie findest du die perfekte Mischung aus Flexibilität und Planung?
Märkte, Festivals & Events: Hohe Reichweite, aber starke Konkurrenz
Wochenmärkte, Streetfood-Festivals und große Events sind beliebte Standorte für Foodtrucks. Kein Wunder: Hier gibt es viele Besucher:innen, die gezielt nach besonderen Essensangeboten suchen.
Der große Vorteil: Du erreichst eine breite Zielgruppe, kannst mit deinem Konzept experimentieren und neue Kund:innen gewinnen.
Doch es gibt auch Herausforderungen:
- Hohe Standgebühren: Veranstalter:innen verlangen oft mehrere Hundert Euro pro Tag. Besonders beliebte Festivals können schnell 1.000 Euro oder mehr kosten.
- Harte Konkurrenz: Bei großen Events stehen oft viele Foodtrucks – du musst mit deinem Angebot auffallen, um Kund:innen anzulocken.
- Logistische Planung: Du brauchst einen gut durchdachten Ablauf für den Aufbau, die Lagerung deiner Waren und den schnellen Abbau nach Veranstaltungsende.
Tipp: Achte darauf, ob sich die Gebühr wirklich lohnt. Berechne, wie viele Essen du verkaufen müsstest, um rentabel zu sein.
Büroviertel & Innenstädte: Konstante Einnahmen mit Stammkundschaft
Viele Foodtrucks setzen auf einen festen Standort in der Stadt – besonders in Bürovierteln oder belebten Einkaufsstraßen. Hier hast du das Potenzial für eine regelmäßige Kundschaft, die dich in ihren Alltag integriert.
Deine Vorteile:
- Planbare Einnahmen: Wenn du täglich an derselben Stelle stehst, kannst du auf Stammkund:innen setzen.
- Weniger Logistikaufwand: Du musst nicht ständig neue Standorte organisieren.
- Geringere Standgebühren als auf Events: Oft günstiger als Festivals, aber mit stabilen Umsätzen.
Deine Herausforderungen:
- Genehmigungen: Öffentliche Plätze benötigen oft eine langwierige Genehmigung durch die Stadt.
- Abhängigkeit von Laufkundschaft: Funktioniert nur, wenn genügend Menschen in der Umgebung sind.
Tipp: Prüfe, ob du mit Unternehmen in der Nähe Kooperationen eingehen kannst – zum Beispiel als feste Lunch-Option für Mitarbeitende.
Private Standorte: Supermärkte, Baumärkte & Firmenparks
Manche Foodtrucks sichern sich einen privaten Standort auf Parkplätzen von Supermärkten, Baumärkten oder Industriegebieten. Hier erreichst du gezielt hungrige Kund:innen, die nach einer schnellen Mahlzeit suchen.
Die klaren Vorteile:
- Keine behördliche Genehmigung nötig (nur eine Vereinbarung mit dem Eigentümer).
- Geringe Konkurrenz, wenn der Standort gut gewählt ist.
- Möglichkeit für langfristige Kooperationen.
Deine Challenges:
- Nicht jeder Supermarkt oder Baumarkt erlaubt Foodtrucks.
- Der Umsatz kann stark schwanken, wenn der Standort wenig frequentiert ist.
Digitalisierung auch bei Foodtrucks: Die richtige Kassensoftware für Foodtrucks macht den Unterschied
Ein schneller, reibungsloser Bezahlvorgang ist für Foodtrucks essenziell. Kund:innen haben oft wenig Zeit, besonders in Bürovierteln oder bei Events.
Lange Wartezeiten durch umständliche Kassensysteme bedeuten verlorenen Umsatz. Genau hier kommt helloCash ins Spiel – ein smartes Kassensystem, das perfekt auf die Anforderungen mobiler Gastronomiebetriebe zugeschnitten ist.
Warum ein spezialisiertes Kassensystem für Foodtrucks unverzichtbar ist
Foodtrucks haben besondere Anforderungen, die herkömmliche Kassensysteme oft nicht erfüllen:
- Schnelle Bezahlvorgänge: Kein langes Tippen oder komplizierte Menüführungen – helloCash ermöglicht eine schnelle Abwicklung von Bestellungen.
- Kartenzahlung & digitale Belege: Immer mehr Kund:innen bezahlen kontaktlos oder per Karte – mit helloCash kannst du Kreditkarten, Apple Pay & Google Pay problemlos annehmen.
- Kein festes Kassenterminal nötig: Das System läuft direkt auf Smartphone oder Tablet – perfekt für enge Foodtrucks, in denen jeder Zentimeter zählt.

Moderne Kassensoftware erfüllt rechtliche Anforderungen
In Deutschland und Österreich gelten strenge Vorschriften für Kassensysteme. helloCash erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen:
- TSE- & GoBD-konform (Deutschland): Solide Buchführung ohne Stress. Hier findest du alle Infos zum Thema GoBD.
- Registrierkassen- & Belegerteilungspflicht (Österreich): Erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben und erstellt automatisch rechtssichere Belege.
- Integrierte Umsatzübersicht: Sieh in Echtzeit, wie dein Foodtruck läuft – egal ob Tages-, Wochen- oder Monatsstatistik.
Maximale Flexibilität ohne hohe Anschaffungskosten
Viele Kassensysteme sind teuer und erfordern spezielle Hardware. helloCash funktioniert ohne zusätzliche Geräte direkt auf deinem Smartphone oder Tablet – ideal für Foodtruck-Betreiber:innen, die flexibel bleiben wollen.
- Geringe Kosten: Kein Kauf teurer Kassensysteme – helloCash ist ein kostengünstiges, cloudbasiertes System mit monatlicher Kündbarkeit.
- Mobil einsetzbar: Arbeite mit deinem eigenen Gerät – egal, ob iPhone, iPad oder Android-Tablet.
- Einfache Bedienung: Intuitive Oberfläche, perfekt für schnelles Arbeiten im stressigen Alltag.
Klingt gut?
Dann starte direkt kostenlos mit helloCash und deinem Foodtruck durch.
Wenn du einen Foodtruck eröffnen willst, brauchst du ein smartes System
Ein Foodtruck kann eine geniale Möglichkeit sein, in die Gastronomie einzusteigen – mit niedrigeren Fixkosten, maximaler Flexibilität und direktem Kontakt zur Kundschaft.
Doch der Erfolg kommt nicht von allein. Ohne ein durchdachtes Konzept, die richtigen Genehmigungen und eine clevere Standortwahl bleibt das Geschäft hinter den Erwartungen zurück.
Wer sich nicht frühzeitig mit Kosten, rechtlichen Vorgaben und betrieblicher Effizienz auseinandersetzt, riskiert finanzielle Engpässe oder bürokratische Stolpersteine.
Und sobald du deinen Foodtruck eröffnet hast? Dann ist eine reibungslose Abwicklung im täglichen Geschäft extrem wichtig.
Lange Schlangen und komplizierte Kassenprozesse können Kunden abschrecken – genau hier setzt helloCash an. Mit einer smarten, flexiblen Lösung für Foodtrucks erleichtert helloCash nicht nur den Bezahlvorgang, sondern auch die Buchhaltung und Umsatzkontrolle. Klingt gut?
Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, dein Foodtruck-Business professionell aufzustellen. Bereite dich gut vor, finde dein einzigartiges Konzept und setze auf digitale Tools, die dir den Alltag erleichtern.